Gewinn von H&M schrumpft um 30 Prozent

Die schwedische Modekette meldet für das erste Quartal einen Verlust von 30 Prozent. H&M-Chef Persson machte den starken Dollar und den milden Herbst für das Schrumpfen verantwortlich.

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Der starke Dollar und Rabatte auf die Winterkollektion haben den Gewinn von H&M schmelzen lassen. Die schwedische Modekette verdiente im ersten Quartal zwischen Dezember 2015 und Februar 2016 lediglich 2,54 Milliarden Kronen (275 Millionen Euro) und damit 30 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Gewinnmarge schrumpfte von 11,5 auf 7,5 Prozent.

H&M-Chef Karl-Johan Persson erklärte, die Beschaffung werde durch den starken Dollar teurer. Zugleich habe es nach dem milden Herbst auch mehr Nachlässe auf Winterkleidung gegeben.

Die schwedische Modekette ist derzeit auf Wachstumskurs: Erst kürzlich eröffnete sie ihre 4000. Filiale. Damit hat H&M die Zahl seiner Geschäfte seit dem Jahr 2010 verdoppelt. 2016 sollen noch einmal 425 neue Filialen dazu kommen, die meisten davon in Ländern, in denen der Modehändler bereits vertreten ist.

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