Russland entschärft Konflikt mit den USA in Syrien

Russland hat eine Waffenruhe zwischen Kurden und der Syrischen Armee ausgehandelt und damit einen möglichen Konflikt mit den USA verhindert.

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Nach zweitägigen Verhandlungen sollen sich die syrischen Regierungstruppen und die Kurden-Milizen der YPG auf eine zweitägige Waffenruhe in der umkämpften nordöstlichen Stadt Hasaka geeinigt haben. Zuvor soll Russland zwischen den Konfliktparteien vermittelt haben, berichtet Xinhua. Auch die Nachrichtenagentur AFP berichtet über eine derartige Einigung und fügt hinzu, dass sich die Kurden-Milizen der YPG bereit erklärt hätten, die von den Regierungskräften eroberten Positionen in Hasaka den Regierungstruppen zurückzugeben.

Auch die Times of Israel bestätigt den AFP-Bericht über die Waffenruhe und berichtet, dass die Kämpfe aufgrund der Forderung der Kurden-Milizen, die pro-syrischen Milizen in Hasaka aufzulösen, begonnen hätten.

Die US-Armee hatte in Person ihres Oberkommandierenden für die Region, General Stephen Townsend, einerseits gedroht, jedermann abzuschießen, der den US-Soldaten und den mit ihnen verbundenen Söldnern zu nahe kommt. Das sagte Townsend dem TV-Sender CNN. Al-Masdar News berichtet dagegen, dass die USA ihre „Militärberater“ bereits am Samstag aus Hasaka abgezogen hätten.

Zuvor hatte die US-Luftwaffe mit Angriffen gedroht. Ein ehemaliger CNN-Direktor und Wahlkämpfer für Hillary Clinton hatte zur Ermordung von Russen und Iranern aufgerufen. 

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