Chef des Welt-Verbands: Stahl-Firmen müssen Standorte in Europa schließen

Der Chef des Weltstahlverbandes plädiert für eine schmerzhafte und tiefgreifende Reform der europäischen Stahlbranche. Das Überangebot von bis zu 50 Millionen Tonnen müsse abgebaut werden, um mit anderen Weltregionen mithalten zu können. Dazu müssten auch Werke geschlossen werden.

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