Mainzer AfD-Fraktionschef Junge muss nach Angriff operiert werden

Der rheinland-pfälzische AfD-Fraktionschef Uwe Junge muss nach einem Angriff vor rund zwei Wochen am Gesicht operiert werden. Er war vor einigen Tagen von vier jungen Männern angegriffen worden. Die Täter sind bisher unbekannt.

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Eine Jochbeinfraktur sei erst bei einer zweiten Untersuchung im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz festgestellt worden, sagte ein Sprecher der AfD-Landtagsfraktion am Montag in Mainz. Die Fraktur mache eine Operation ab Donnerstag erforderlich. Junge war am 30. August in Mainz von vier bisher unbekannten jungen Männern angegriffen und verletzt worden. Laut Polizei schlug ihm ein Angreifer mit der Faust ins Gesicht und trat nach ihm. Junge erlitt je ein Hämatom (Bluterguss) unter einem Auge und an einem Schienbein.

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