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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Griechenlands „Weg ist noch nicht zu Ende gegangen“ so Bundeskanzlerin Merkel bei ihrem Athen-Besuch in der vergangenen Woche. (Foto: dpa)

Athen verschenkt von Steuerzahlern gerettete Bank an Spekulanten

Die griechische Regierung hat für die Eurobank neue Anleihen genehmigt: Diese sind ein Schnäppchen für Spekulanten. Die europäischen Steuerzahler mussten die Bank retten, nun bekommen die internationalen Vermögensverwalter 25 Prozent Rabatt für das Investment.

Russlands Präsident Putin und Chinas Präsident Xi Jinping wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. (Foto: dpa)

Russland und China planen Tiefsee-Hafen vor der Krim

China und Russland planen den Bau eines Tiefseehafens im Schwarzen Meer. Die Krim soll so zu einem festen Bestandteil einer neuen Handelsroute zwischen Asien und Europa werden. Zudem kündigte Russland an, bis zum 1. Januar 2015 eine Eurasische Wirtschaftsunion zu gründen.

Der türkische Premierminister Tayyip Erdoğan lässt sich von den Einwohnern der Stadt Bursa feiern. Doch gegen die Monsanto-Pläne in der „grünen Stadt“ hat er bisher nichts unternommen. (Foto: dpa)

Neuer Trick: Monsanto will über die Türkei Europa erobern

Monsanto hat offenbar einen Weg gefunden, den europäischen Markt vom Osten her aufzurollen. Der US-Konzern möchte seine Produktionsstätte in der Stadt Bursa ausbauen, um den europäischen Markt mit genmanipulierten Saatgut zu versorgen.

Naturbelassener Honig direkt vom Imker erzielt die besten Effekte gegen Bakterien. (Foto: dpa)

Studie: Honig ist wirksame Alternative zu Antibiotka

US-Wissenschaftler bestätigen, dass Honig anti-baktierielle Wirkungen hat. Er greift die Bakterien auf verschiedenen Wegen an und verhindert so die Bildung von Resistenzen. Jährlich erkranken etwa zwei Millionen US-Bürger an Antibiotika-resistenten Keimen.

US-Außenminister Kerry und der russische Außenminister Lawrow einigten sich auf ein Ende der Gewalt. (Foto: dpa)

Genf: Russland und Westen einigen sich auf Plan für Ukraine

Die internationale Ukraine-Konferenz in Genf ruft zu einem sofortigen Ende der Gewalt auf. Alle „illegal bewaffneten Gruppen“ sollten ihre Waffen niederlegen und besetzte Gebäude räumen, sagten übereinstimmend USA, EU, Ukraine und Russland.

Bulgarien fürchtet, dass es bei den Verhandlungen in Genf keine Einigung gibt und die EU Sanktionen verhängt. (Foto: dpa)

Bulgarien fürchtet Blockade der South-Stream-Pipeline durch die EU

Bulgarien wird den Bau der South-Stream-Pipeline zusammen mit Russland fortsetzen, so der bulgarische Energieminister. Doch wegen der Ukraine-Krise will die EU das Projekt stoppen. Dies würde die bulgarische Wirtschaft hart treffen. Die Entwicklung seines Landes stehe auf dem Spiel, so der Minister.

„Solche massenhafte, wahllose Ausspähung [wie die USA] erlauben wir uns selbstverständlich nicht“, sagte Putin. (Foto: dpa)

Snowden befragt Putin im TV zur Überwachung in Russland

In einer TV-Fragestunde für sein Volk ließ Präsident Putin auch den früheren NSA-Agenten Edward Snowden zu Wort kommen. Dieser fragte, ob auch Russland im großen Stil Daten seiner Bürger sammelt. Putin verneinte dies. Die russischen Geheimdienste hätten nicht die Mittel dazu und würden zudem streng kontrolliert.

Der Energie-Konzern RWE klagte bereits erfolgreich gegen die Abschaltung des Kraftwerks Biblis. (Foto: dpa)

Atomausstieg: Steuerzahler droht Milliarden-Zahlung

Die Energie-Konzerne E.ON, RWE und Vattenfall verklagen die Bundesregierung auf Schadenersatz. Durch den Atomausstieg seien ihnen Profite in Milliardenhöhe entgangen. Nach der Atom-Katastrophe von Fukushima wurden diverse Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz genommen.

Frankreichs Finanzminister Sapin sagte, dass die europäischen Partner ihn beim Schulden-Machen unterstützen. (Foto: dpa)

Brüssel knickt ein: Frankreich darf mehr Schulden machen

Frankreich wird mehr Schulden machen als vorgesehen. Auch in den kommenden Jahren wird das französische Staatsdefizit mehr als 3 Prozent betragen, so Finanzminister Sapin. Dafür habe sein Land „teilweise“ die Unterstützung der EU-Kommission.

Eine gemeinsame Gesprächsrunde mit der Ukraine sei der sinnvollste Weg, um über die Sicherheit der Energieversorgung zu reden, schrieb EU-Kommissionspräsident Barroso in einem Brief an Putin. (Foto: dpa)

EU lenkt ein und spricht mit Putin über Gas

Kommissionspräsident Barroso hat eine Einladung des russischen Präsidenten Putin angenommen. Gemeinsame Gespräche über die europäische Gasversorgung mit der Ukraine seien sinnvoll. In der vergangenen Woche hatte Putin vor Risiken gewarnt, wenn die Ukraine nicht ihre offenen Rechnungen begleicht.