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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Es gibt kein moralisches Recht auf unbeschränkte Einwanderung

Bei der Lösung der Flüchtlingsproblematik steht die Frage der sozialen Gerechtigkeit im Fokus der Öffentlichkeit. Dafür müssen die verantwortlichen Politiker einen Kompromiss finden, wie sie der Verpflichtung gegenüber ihrem Volk nachkommen und den Resepekt vor dem Asylrecht wahren können. Der Ökonom Reinhard Crusius fordert den sorgsamen Umgang mit dem Volksvermögen als Leitlinie der deutschen Asylpolitik.

In Erwartung des großen Knalls: IWF-Mann Olivier Blanchard in Peking, im Januar 2015. (Foto: dpa)

Crash-Gefahr: Der globale Währungskrieg gerät außer Kontrolle

Es ist der gefährlichste Fehler im System: Die Abwertung des chinesischen Yuan kann eine globale Banken- und Schuldenkrise auslösen. China würde in diesem weltweiten Blitz-Währungskrieg schweren Schaden nehmen - genauso wie alle Exportnationen. Ein großer Verlierer wäre Deutschland. Die Sieger wären die US-Hedge Funds, deren Spekulation zum Geschäft des Jahrhunderts würden.

Die Umsetzung der Solvency II-Regeln führen in der Versicherungsbranche zu Unstimmigkeiten. (Foto: dpa)

Neue EU-Regeln: Versicherer können Risiko-Puffer nur schwer berechnen

Seit dem 1. Januar ist das neue EU-Regelwerk „Solvency II“ für Versicherungen in Kraft und rückt das „Solvenzkapital“ in den Mittelpunkt. Dies ist ein Kapitalpuffer, der alle Risiken für das bestehende und für das zu erwartende neue Geschäft in den kommenden zwölf Monaten abdecken soll. Niedrigzinsen und die Volatilität an den Aktienmärkten sorgen jedoch dafür, dass sich dessen Berechnungsgrundlagen ständig verändern.

Der IWF - hier Christine Lagarde im Januar in Davos - hat mit falschen Einschätzungen die Krise beschleunigt. (Foto: dpa)

Alle Zeichen deuten auf eine weltweite Wirtschafts-Krise

Die ersten drei Wochen des Jahres 2016 begannen mit einer eiskalten Dusche für die Finanzmarktteilnehmer. Es war der schlechteste Jahresbeginn seit Jahrzehnten, auch wenn am vergangenen Freitag eine deutliche Erholung erfolgte. Ein gutes Omen für das ganze Jahr ist dies nicht. Was steckt dahinter? Die Diagnose: Eine Rezession im Anmarsch – und eine Schwellenländerkrise.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 13.01.16 in Berlin. (Foto: dpa)

Willkommens-Kultur ist kein politischer Plan, sondern Größenwahn

Die von Angela Merkel propagierte Willkommenskultur ist zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht mit einem politischen Programm zur Lösung der real entstehenden Probleme unterlegt ist. So wird die Gesellschaft in Deutschland gespalten. Das Beschwören der Machbarkeit allein ist nichts anderes als ein humanistisch verbrämter Größenwahn. Er ist zum Scheitern verurteilt.

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