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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

George Clooney - hier mit Ehefrau Amal - nutzt seine Popularität für politische Zwecke. (Foto: dpa)

Grotesk: US-Rüstungsindustrie finanziert Clooneys Anti-Kriegs-Kampagne

Eine von George Clooney gegründete Initiative will Kriegsprofiteure in afrikanischen Krisengebieten aufzudecken. Der Organisation geht es um fünf Länder, in denen auch Washington starke geostrategische Interessen hat. Mitfinanziert wird die Initiative ausgerechnet von den beiden größten US-Waffenproduzenten – Lockhheed-Martin und Boeing.

Etwa 2.000 Mitglieder des Rechten Sektors führten Ende Juli in Kiew eine Demonstration unter dem Motto „Nieder mit der Regierung der Verräter“ durch. (Foto: dpa)

Ukraine: Rechtsextremisten stellen sich offen gegen die Regierung in Kiew

Der Rechte Sektor will die anstehenden ukrainischen Kommunalwahlen im Oktober boykottieren. Die Rechtsextremisten fordern ein Referendum über die Legitimation der Regierung in Kiew. Das Volk soll zudem darüber entscheiden, ob das Kriegsrecht ausgerufen und die Ostukraine einer Totalblockade unterworfen wird oder nicht.

Der Microsoft-Vizepräsident Joe Belfiore bei der Vorstellung des neuen Betriebssystems Windows 10. (Foto: dpa)

Daten-Sammlung von Windows 10 kann unterbunden werden

Das neue Betriebssystem Windows 10 gilt als das neugierigste Microsoft-Betriebssystem aller Zeiten. Es greift auf alle nahezu alle Daten – inklusive die Aussprache einer Person und das Tippverhalten – zurück. Doch die Nutzer haben auch die Möglichkeit, die Datensammlungs-Funktionen auszuschalten.

Der Verfall der Rohstoff-Preise wird zu gravierenden Problemen für Export-Nationen wie Deutschland führen. (Foto: dpa)

Rohstoff-Schock: Die nächste Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Der Verfall der Rohstoff-Preise trifft die Produzenten hart und wird mit voller Wucht auf ihre Wirtschaft durchschlagen. Anders als in früheren Krisen können die Zentralbanken nicht mit niedrigen Zinsen gegensteuern. Export-Nationen wie Deutschland müssen sich auf massive Einbrüche vorbereiten.

Der Ukraine-Konflikt nimmt zunehmend religiös-fundamentalistische Züge an. (Foto: dpa)

Rechtsextreme in der Ukraine machen mobil: „Moskau muss brennen!“

Ein prominenter Führer einer ukrainischen Freiwilligen-Miliz ruft zum „Kreuzzug“ gegen Russland auf. Er will zunächst die Rebellen in der Ost-Ukraine vertreiben. Anschließend solle „Moskau brennen“. In der Ukraine entwickelt die anti-russische Mobilisierung eine neue, gefährliche Dynamik.

Teure Geopolitik: EU-Präsident Tusk als Staatsmann in Georgien, doch zu Hause müssen die Steuerzahler wegen der Russland-Sanktionen die Bauern finanzieren. (Foto: dpa)

EU verspricht Bauern neue Millionen für Ausfälle wegen Russland-Sanktionen

Die EU muss den Bauern erneut Millionen-Beträge aus Steuergeldern überweisen. Die Bauern verlangen Entschädigung für den Schaden, der ihnen aus den Russland-Sanktionen entstanden ist.

Cyber-Angriffe stammen meist von ehemaligen Mitarbeitern oder Dienstleistern mit Admin-Zugang - und nicht von den Russen oder Chinesen. (Foto: dpa)

Wegen Cyberangriff: Bundestagsnetz wird fünf Tage abgeschaltet

Das IT-Netz des Bundestags soll ab dem 13. August für fünf Tage abgeschaltet werden. Das System müsse neu aufgesetzt werden. Sollte es zu einer neuen Griechenland-Krisen-Sitzung kommen, müsste die Aktion verschoben werden.

Immer wieder versuchen Flüchtlinge auf die wartenden LKW in Calais aufzuspringen, um über den Eurotunnel nach Großbritannien zu gelangen. (Foto: dpa)

Paris und London schotten Euro-Tunnel gegen Flüchtlinge ab

Zahlreiche Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten flüchten unter Einsatz ihres Lebens nach Großbritannien. Doch London will den Zustrom der Menschen eindämmen und illegale Flüchtlinge möglichst schnell abschieben.

Die britische Terror-Bekämpfung sieht in schon fast paranoider Form überall Terroristen. (Foto: dpa)

Großbritannien: Dreijähriger Junge wird als potentieller Terrorist geführt

In der britischen Hauptstadt sind insgesamt 300 Minderjährige als potentielle Terroristen registriert. Dazu gehört auch ein dreijähriger Junge. Kindergärtner müssen nach einem Anti-Terror-Gesetz Kinder, die angebliches Terrorismus-Potenzial haben, an die Behörden melden.

Generalbundesanwalt Harald Range. (Foto: dpa)

Generalbundesanwalt macht Rückzieher gegen Netzpolitik

Der Generalbundesanwalt will vorerst von Exekutivmassnahmen gegen die Blogger von netzpolitk.org absehen. Die Aktion dürfte offenbar den Zweck gehabt haben, Insider von der Weitergabe von Informationen an Medien abzuhalten. Das Bundesverwaltungsgericht stellte zeitgleich fest, dass die Geheimhaltung von Geheimdienst-Informationen schutzwürdiger ist als die Information der Öffentlichkeit.

Kein Grund zur Freude für CEO Jeff Weiner: das soziale Netzwerk musste im vergangenen Quartal Millionenverluste hinnehmen. (Foto: dpa)

Linkedin verzeichnet wegen teurer Expansion Millionen-Verluste

Das Unternehmen Linkedin investiert stark in den Zukauf und die Entwicklung neuer Geschäfte. Im aktuellen Geschäftsmodell gebe es jedoch weiterhin Schwierigkeiten in der Ausnutzung der User-Ressourcen.

Auf Nummer sicher gehen: die Einlagen um Rechtsrisiken auszugleichen wurden jetzt von der Credit Suisse verdoppelt. (Foto: dpa)

Credit Suisse legt Millionen für Rechtsrisiken zurück

Das Schweizer Institut Credit Suisse hat weitere 124 Millionen Franken für Rechtrisiken zurückgelegt. Im ersten Quartal waren es 61 Millionen Franken gewesen.

Peking ist die erste Stadt der Welt, in der nach den Olympischen Sommerspiele auch die Winterspiele ausgetragen werden sollen. Die Chinesen sind begeistert. (Foto: dpa)

Erstmals Olympische Winterspiele in China

China hat den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele 2022. Doch Menschenrechts-Organisationen äußern ihren Unmut über die Vergabe. Das Land steht aufgrund zahlreicher politischer Gefangener und des Umgangs mit Minderheiten in der Kritik.

Dieser Flieger könnte schon bald zur IAG gehören, wenn die Übernahme der irischen Aer Lingus durchgeführt wird. (Foto: dpa)

British-Airways-Mutter IAG steigert Gewinn

British-Airways-Mutter IAG kann eine Gewinnsteigerung verzeichnen und ist damit auf dem Weg, die angehobene Jahresprognose zu realisieren. Der Preiskampf unter den Billigfliegern bereitet der Gesellschaft keine großen Probleme.

Nemetschek spezialisiert sich auf Software für Architekten. (Foto: dpa)

Softwarefirma Nemetschek steigert Einnahmen

Nach der Übernahme von Bluebeam kann die Münchener Softwarefirma Nemetschek ein Einnahmeplus vermerken. Auch die Jahresprognose wurde bekräftigt.

Die deutschen Bierbrauereien setzen 82 Prozent ihrer Produkte im heimischen Markt ab. (Foto: dpa)

Deutschland: Rückgang bei Bierabsatz hält an

Der Bierabsatz der deutschen Brauereien ist in den ersten beiden Quartalen des aktuellen Jahres um 2,1 Prozent auf rund 46,9 Millionen Hektoliter zurückgegangen. Der Bierkonsum in Deutschland geht seit Jahrzehnten tendenziell zurück.

Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses im hat der Franken massiv aufgewertet. (Grafik: ariva.de)

Schweiz: Nationalbank macht 50 Milliarden Franken Verlust

Die Schweizerische Nationalbank leidet unter der Aufhebung des Euro-Mindestkurses und der Frankenaufwertung. Sie gab am Freitag für die ersten sechs Monate Halbjahr einen Fehlbetrag von 50,1 Milliarden Franken bekannt.

Am deutschen Aktienmarkt herrscht aktuell Zurückhaltung. (Grafik: ariva.de)

Dax hält sich nur knapp im Plus

Der Dax hielt sich am Freitag mit 11.267 Punkten nur knapp im Plus. Die Angst vor einer Wirtschafts-Krise in China hat den Shanghai-Composite seit Wochenanfang um zehn Prozent ins Minus gedrückt.

Starke Quartalszahlen haben die Aktien des Flugzeugbauers Airbus am Freitag beflügelt. (Grafik: ariva.de)

Airbus-Aktie legt nach Quartalsergebnis zu

Der Aktienkurs des Flugzeugbauers legte am Freitag bis zu 5,1 Prozent auf ein Drei-Monats-Hoch von 65,56 Euro zu. Ausschlaggebend war der Konzerngewinn im zweiten Quartal.

Der Shanghai Composite hat in den vergangenen Wochen Kursstürze erlebt. (Grafik: Finanzen.net)

Nach Börsen-Crash: Wertpapieraufsicht schränkt Handelskonten ein

Die chinesische Wertpapieraufsicht hat am Freitag auf die Abstürze an den heimischen Börsen reagiert und 24 Aktienhandelskonten eingeschränkt. Zudem soll der automatisierte Handel überprüft werden.