Mittelstand

US-Großinvestor Warren Buffett ist neuer Eigentümer des deutschen Motorrad-Vertriebs Detlev Louis. (Foto: dpa)

Detlev Louis: Lob für Warren Buffett als langfristigem Investor

Das Hamburger Unternehmen Detlev Louis sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass es unter dem neuen Eigentümer Warren Buffett keinen Personalabbau geben werde. Die Strategie des Unternehmens werde nicht verändert.

Aena ist der weltweit größte Flughafenbetreiber. (Foto: dpa)

Privatisierungen: In Spanien boomt trotz Krise die Börse

Innerhalb von nur zwei Monaten hat es in Spanien Neu-Emissionen am Aktienmarkt in Höhe von 12,3 Milliarden Euro gegeben. Ausschlaggebend war der Börsengang des weltgrößten Flughafenbetreibers Aena, der mehr als zehn Milliarden Euro wert ist.

Germanwings-Piloten streiken ab Donnerstag

Die Germanwings-Piloten legen ab Donnerstag für 48 Stunden ihre Arbeit nieder. Bestreikt werden alle Abflüge der Fluglinie in Deutschland, so die Vereinigung Cockpit.

Index für Welthandel erreicht Tiefstand von 1986

Einer der wichtigsten Indikatoren für den weltweiten Handel, der Baltic Dry Index, ist auf 554 Punkte zurückgegangen. Damit fiel der Index exakt auf den Allzeit-Tief-Rekord von Juli 1986 zurück. Damit droht zahlreichen Transporteuren die Insolvenz.

Betrunkener zwingt Ryan-Air mit Bomben-Drohung zu Kurs-Änderung

Ein schwer betrunkener Mann hat eine Maschine der Ryanair zu einer Zwischenlandung in Berlin-Schönefeld veranlasst. Er hatte damit gedroht, eine Bombe an Bord zu haben. Die Maschine war auf dem Weg von Krakau nach Shannon.

Das Sterben hochrangiger internationaler Banker geht weiter. (Foto: dpa)

Banker von JP Morgan begeht Selbstmord durch Stich in die Brust

Ein Top-Banker von JP Morgan soll in seiner Wohnung in New Jersey zuerst seine Frau stranguliert und erstochen haben. Anschließend habe er sich durch einen Stich in die eigene Brust das Leben genommen.

Franken-Anleihen: Apple leiht sich Geld in der Schweiz

Apple will seine Milliarden-Reserven offenbar nicht angreifen und besorgt sich frisches Geld bei den Anlegern. Erstmals soll eine Anleihe in Franken ausgegeben werden. Apple will vom tiefen Zinsniveau in der Schweiz profitieren.

Jeder hat ein Smartphone: Das ebnet der Unterhaltungselektronik den Weg für neue Produkte. (Foto: Britta Pedersen/dpa)

Unternehmen nutzen Fitness-Trend zur Entwicklung neuer Produkte

Smartphones werden billiger und bremsen das Wachstum in der Unterhaltungselektronik. Elektronik-Hersteller suchen nach Innovationen im Internet der Dinge. Neue Fitness-Geräte wie smarte Armband-Uhren, Kaffee-Maschinen und Zahnbürsten liegen im Trend.

Smartphones ermöglichen neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Smartphones rücken den Konsumenten in den Mittelpunkt: Unternehmen entwickeln neue Dienstleistungen für unterwegs. Sie vermitteln Ärzte, Anwälte und Taxifahrer über das Smartphone. Mit dem technologischen Fortschritt entstehen neue Geschäftsmodelle. Für Freelancer eröffnen sich vom Bringdienst zum Geschenke-Service neue Karrieremöglichkeiten.

US-Vizepräsident Joe Biden war am 7. Februar 2015 auf der 51. Münchner Sicherheitskonferenz. Waffenlieferungen an die Ukraine hat er bisher ausgeschlossen. (Foto: dpa)

US-Analystin: „Militär-Hilfen an Ukraine können in falsche Hände geraten“

Die Russland-Analystin der US-Denkfabrik RAND, Olga Oliker, sagt, dass Russland die Ukraine nachhaltig destabilisieren und nicht besiegen wolle. Doch Waffen-Hilfen an Kiew seien trotzdem nicht der richtige Weg. Diese könnten in die falschen Hände geraten.

Die Zyprioten sind stolz auf ihr Militär und erhalten Unterstützung aus Russland. (Foto: dpa)

Zypern verlängert Militär-Abkommen mit Russland

Der zypriotische Präsident Nicos Anastasiades will Ende Februar ein auslaufendes Militär-Abkommen mit Russland verlängern. Zuvor berichteten verschiedene Medien, dass Moskau Militär-Basen auf der Insel errichten werde. Doch der zypriotische Außenminister Ioannis Kassoulides wies diese Behauptung am Montag in Brüssel zurück.

In Washington erwartet Angela Merkel nicht nur ein Gespräch über den Ukraine-Konflikt. Auch TTIP hat Obama auf die To-Do-Liste setzen lassen. (Foto: dpa)

USA wollen Merkel zu mehr Engagement für das TTIP motivieren

Die US-Regierung will den Besuch von Angela Merkel nutzen, um die Kanzlerin zu einem stärkeren Engagement für das Freihandelsabkommen TTIP zu motivieren. Die USA sind mit den Fortschritten bei den den Verhandlungen für eine gemeinsame Freihandelszone unzufrieden. Vor allem der starke Widerstand der Bürger in Europa stört die Amerikaner.

Samsung warnt seine Kunden vor privaten Gesprächen im Wohnzimmer: Der smarte Fernseher hört mit. (Foto: dpa)

Samsung warnt vor Überwachung durch Fernseher

Samsung hat seine Nutzer vor dem eigenen Stimmerkennungsprogramm für Smart-TVs gewarnt. Dieses könne persönliche Gespräche im Wohnzimmer aufzeichnen und an Drittanbieter schicken. Nutzer sollten daher aufpassen, keine privaten Informationen vor dem Fernseher auszutauschen.

Angela Merkel und Francois Hollande trafen am Donnerstag Petro Poroschenko. Am Freitag geht die Reise weiter nach Moskau. (Foto: dpa)

Merkel fürchtet offenbar verheerende Niederlage der ukrainischen Armee

Angela Merkel scheint mit dem wirtschaftlichen und militärischen Zusammenbruch der Ukraine zu rechnen. In der Beamtenschaft in Berlin arbeitet man offenbar mit Hochdruck an einem Friedensplan. Um das Fiasko noch abzuwenden, muss Merkel nun mit Wladimir Putin über einen Waffenstillstand sprechen. Dieser könnte mit Gebiets-Gewinnen der Rebellen enden.

Die einstigen Verbündeten Google und Uber werden bei der Entwicklung von fahrerlosen Taxi-Diensten zu Konkurrenten. (Screenshot)

Uber baut fahrerlose Autos für Taxi-Service

Uber hat eine Fabrik eröffnet, um fahrerlose Autos für seinen Taxi-Dienst zu entwickeln. Durch die Einsparung der Personalkosten will der Fahrdienst langfristig günstiger werden. Damit tritt Uber in Konkurrenz zu einem seiner Hauptinvestoren Google.

Ende der Kurz-Trips: Siemens will Millionen bei Dienstreisen sparen

Siemens setzt offenbar den Rotstift bei Dienstreisen an. Kurzfristig dürften nur noch Techniker buchen, die im Notfall schnell vor Ort sein müssen. Bahnfahrten oder Flüge sollen so früh wie möglich gebucht werden, um günstige Tarife nutzen zu können.

Ryanair-Chef Michael O'Leary legt sich ins Zeug, um der Lufthansa die Geschäftsreisenden abzujagen. (Foto: dpa)

Umkämpfte Manager: Ryanair drängt auf den Markt für Geschäftsreisen

Der Billig-Flieger Ryanair will der Konkurrenz die Geschäftsreisenden abwerben. „Wir werden zu Europas wichtigster Fluglinie für Manager“, so Ryanair. Derzeit verkaufe das Unternehmen mehr als 10.000 Geschäftsreisepakete pro Woche, Ende 2017 sollen es gut 200.000 pro Woche werden.

Der Softwarekonzern SAP hat mit Concur den Spezialisten für Geschäftreisen-Verwaltung aufgekauft. (Foto: dpa)

SAP finanziert Zukauf von Dienstreisen-Software über Anleihe

Nach dem größten Zukauf seiner Firmengeschichte will der Softwarekonzern SAP erneut den Kapitalmarkt anzapfen. Zur Finanzierung des US-Reisekostenspezialisten Concur erwägt Finanzchef Mucic eine weitere Anleihe. Concur verkauft Software zum organisieren und abrechnen von Dienstreisen.

Angela Merkel, Martin Schulz und Francois Hollande: Wer übernimmt die Rechnung für die Banken-Rettung in Europa? (Foto: dpa)

Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung für die Banken-Rettung

Griechenland könne die EU nicht mehr erpressen, behauptet Wolfgang Schäuble. Doch er weiß, dass das nicht stimmt: Alexis Tsipras hat der EU die Rechnung für die Banken-Rettung auf den Tisch geknallt. Er geht dabei überlegt vor und hat längst eine Allianz mit mächtigen Verbündeten geschmiedet. Alle Blicke richten sich nun auf die europäischen Steuerzahler. Die trunkene Runde in Berlin hört den Kellner rufen: „Sperrstunde!“ Angela Merkel blickt mürrisch zur Seite und hofft, dass das alles nur ein böser Traum ist.

Im Jahr 2009 startete VW eine Russland-Offensive. Jetzt sind vor allem Auto- und Maschinenbauer von den Export-Einbrüchen betroffen. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschaft erwartet Einbruch der Russland-Exporte

Die Russland-Exporte werden 2015 um 15 Prozent beziehungsweise vier Milliarden Euro einbrechen, so der DIHK. Ein Grund für die Entwicklung sei der Rubel-Absturz. Dies sorge für Kaufkraftverluste der russischen Abnehmer.