Welt

Der U.S. Naval Criminal Investigative Service (NCIS) berichtet über illegale Verkäufe von US-Rüstungsgütern im Internet. (Screenshot)

US-Militärs verkaufen Waffen und Technologie im Internet

Das Verteidigungs-Ministerium der USA hat offenbar die Kontrolle über heimische Waffen und Rüstungsgeräte verloren. Im Internet verkaufen Militärs Waffen und High-Tech-Gerät. Doch die US Navy bezeichnet die Verkäufe als illegal, hat aber wenig Handhabe, dagegen vorzugehen.

Staatsanwaltschaft: Co-Pilot war am Flugtag krankgeschrieben

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat in der Wohnung des Co-Piloten eine zerrissene Krankschreibung für den Absturztag gefunden. Einen Abschiedsbrief oder ein Bekennerschreiben gab es in der Wohnung offenbar nicht. Die Düsseldorfer Universitätsklinik teilt mit, dass der Mann bei ihr nicht wegen Depressionen in Behandlung war. Ob die Krankengeschichte des Mannes in irgendeinem kausalen Zusammenhang mit dem Absturz steht, ist unbekannt.

Großflächiger Strom-Ausfall legt Norden der Niederlande lahm

In Amsterdam ist es am Freitag zu einem schweren Stromausfall gekommen. Das Blackout trifft den Großraum Amsterdam und den Flughafen Schiphol. Tausende Menschen saßen in Zügen, Straßenbahnen, Metros und Fahrstühlen fest. Auch das Mobilfunknetz war teilweise gestört

Trauerfeier der Angehörigen mit Rettungskräften in Le Vernet. (Foto: dpa)

Germanwings Absturz: Protokoll der Ereignisse an Bord

Der Start von Flug 4U9525 verlief routinemäßig. Doch kurz danach kam es zu dem größten Unglück in der Geschichte der Lufthansa. Eine Verkettung von Zufällen machten den Plan des Co-Piloten erst möglich. Als er allein im Cockpit saß, steuerte er den Airbus minutenlang in die Tiefe, bis dieser in den französischen Alpen zerschellte.

Die französischen Alpen am 26. März2 015 bei Le Vernet, nahe der Unglücksstelle der abgestürzten Germanwings. (Foto: dpa)

Staatsanwalt: Co-Pilot brachte Germanwings bewusst zum Absturz

Der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat das Flugzeug bewusst abstürzen lassen. Er unterbrach seine Ausbildung nach Angaben von Lufthansa-Chef Spohr für mehrere Monate. Vor der Wiederaufnahme habe er aber alle medizinischen Tests bestanden.

Eine Sondermaschine fliegt am 26.03.2015 vom Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) nach Frankreich, um die Angehörigen der Opfer zur Absturzstelle des Airbus A320 von Germanwings zu bringen. (Foto: dpa)

Germanwings Absturz: Ermittler untersuchen Rolle der Piloten

Die französischen Behörden untersuchen im Fall des Germanwings-Fluges nun offenbar auch, ob die Piloten sich während des Sinkfluges bewusst nicht über Funk bei der Flugkontrolle gemeldet hätten. Germanwings hat sich entschlossen, die Namen der Piloten nicht bekanntzugeben.

Rätsel um das Verhalten der Piloten auf dem Unglücksflug: Warum konnte ein Pilot nicht mehr zurück ins Cockpit? (Foto: dpa)

Germanwings Absturz: Ein Pilot soll aus dem Cockpit ausgesperrt worden sein

Während des Absturzes soll einer der beiden Piloten der Germanwings aus dem Cockpit ausgesperrt worden sein. Er soll das Cockpit verlassen haben und danach versucht haben, die Tür einzutreten, um an seinen Platz zurückzugelangen. Zum Zeitpunkt des Absturzes war demnach nur ein Pilot im Cockpit. Ob dies der relativ unerfahrene Co-Pilot war, ist unklar.

Auf dem Gelände des Bahnhofs, von dem die Juden 1943 deportiert wurden, soll die Gedenkstätte entstehen. (Foto: dpa)

Griechenland: Jüdische Gemeinde hofft auf Entschädigung aus Deutschland

Fast alle Juden der griechischen Gemeinde Thessaloniki sind nach Auschwitz deportiert wurden. Nun soll für sie eine Gedenkstätte errichtet werden. Die jüdische Gemeinde hofft, dass ein Großteil der Kosten von Deutschland übernommen werden.

In Paris wird die beschädigte Black Box untersucht. (Foto: BEA)

Germanwings: Ermittler schließen Explosion an Bord aus

Die erste Beurteilung der Inhalte der Black Box der Germanwings bringt die Erkenntnis, dass die Maschine bis zum Schluss geflogen ist. Eine Explosion an Bord soll es demnach nicht gegeben haben. Die Bundesregierung schließt die Beteiligung von Dritten aus, für den französischen Innenminister sind immer noch alle Hypothesen denkbar.

Germanwings: Staatsanwalt steht vor einem Rätsel

Die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf und in Frankreich ermitteln im Fall des Germanwings-Absturzes wegen fahrlässiger Tötung. Man habe keine Erklärung, was in der Phase des Gleitflugs im Cockpit vor sich gegangen sei.

Europaweit wurden zahlreiche Germanwings-Flüge abgesagt. (Foto: dpa)

Piloten verweigern Dienst: Germanwings sagt zahlreiche Flüge ab

Nach dem Absturz einer Maschine aus Barcelona hat Germanwings europaweit zahlreiche Flüge gestrichen. Besatzungsmitglieder seien wegen des Absturzes nicht zum Dienst angetreten, so Airline-Chef Winkelmann. Zuvor gab es Berichte, dass die Unglücksmaschine am Montag aufgrund technischer Probleme stundenweise am Boden bleiben musste.

16 Schüler aus NRW stürzten mit Germanwings ab

16 Schüler und zwei Lehrerinnen sind offenbar an Bord des in Frankreich abgestürzten Germanwings-Fliegers gestorben. Sie waren auf dem Rückflug von einem Schüleraustausch.

An diesem Berghang in den französischen Alpen bei Seyne ist die Maschine der Germanwings abgestürzt. Rauch und Wrackteile sind aus der Luft zu sehen. (Foto: MAXPPP/©PHOTOPQR/LA PROVENCE/Duclet Stephane, via dpa)

Airbus Germanwings: Chronologie eines mysteriösen Absturzes

Die bisher bekannten Details über den Absturz eines Airbus der Germanwings geben den Experten Rätsel auf: Zwar wird ein Terror-Anschlag ausgeschlossen. Mysteriös ist vor allem der relativ lange Gleitflug der Maschine, bevor sie in den französischen Alpen zerschellte. Le Monde berichtet, dass ein Kampfjet aufgestiegen sei, um etwaige terroristische Absichten zu verhindern. Die erste Auswertung der Black Box ergibt, dass es keine Explosion an Bord gegeben haben soll.

Das durchschnittliche Alter der Lufthansa-Flotte liegt bei 11,3 Jahren. (Foto: dpa)

Lufthansa: Letzter Unfall in Europa vor 20 Jahren

Das letzte Lufthansa-Unglück liegt mehr als 20 Jahre zurück. Bei dem aktuellen Sicherheits-Ranking belegt die Airline Platz 12 von 60, eine Steigerung gegenüber 2014. Der verunglückte Airbus gilt als relativ sicher, allerdings war die Maschine zum Zeitpunkt des Unglücks bereits mehr als 24 Jahre in Betrieb.

In diese Berge bei Seyne in der französischen Alpen ist die Maschine der Gemanwings gestürzt. Ein Terror-Anschlag wird bisher ausgeschlossen. (Foto: dpa)

Sicherheitskreise: Keine Hinweise auf Terror-Anschlag bei Germanwings-Absturz

Nach dem Absturz des Flugs 4U9525 liegen deutschen Behörden bisher keine Hinweise auf einen möglichen terroristischen Hintergrund vor. Die Lufthansa kann noch keine Angaben zum Unglück machen. Die Pilotenvereinigung Cockpit vermutet einen kontrollierten Gleitflug vor dem Absturz.

Merkel und Hollande reisen zur Absturzstelle

Bundeskanzlerin Merkel kündigt an, dass sie am Mittwoch zur Absturzstelle reisen wird. Frankreichs Präsident Hollande will ebenfalls die Unglücksstelle besuchen. Der spanische König brach seinen Frankreich-Besuch ab.

Ein Helikopter fliegt am Dienstagnachmittag über eine Stelle bei Seyne in den Bergen der Provence, an der Helfer neben Wrackteilen arbeiten. (Foto: dpa)

Airbus A320 von Germanwings stürzt in Süd-Frankreich ab

In Südfrankreich ist ein Airbus von Germanwings mit 150 Personen an Bord abgestürzt. Es gibt keine Überlebenden. Unter den Opfern ist offenbar eine Gruppe von Schülern aus NRW. Die Hintergründe für den Absturz sind völlig unklar. Es gibt Hinweise darauf, dass der Pilot eine Notlandung versucht hat.

Die Beziehungen zwischen dem chinesischen Präsident Xi Jinping und Venezuelas Präsident Nicolas Maduro werden weiter im Sinne der Ölwirtschaft ausgeweitet (Foto: dpa)

Finanz-Krieg: China gewährt Venezuela Milliarden-Kredit

In den kommenden Monaten will China dem vor der Pleite stehenden Land zehn Milliarden Dollar leihen. Diese Gelder sind Teil eines bilateralen Abkommens. Für China bieten sich so neue Wege, seinen Energiehunger zu stillen, während die USA weiter auf Konfrontation mit Venezuela setzen.

Der Eisfjord in Grönland ist malerisch (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Die Arktis schmilzt: So wenig Eis wie nie zuvor

Zum Höhepunkt der Eissaison gab es in diesem Jahr so wenig Meereis wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1979: Es wurden acht Prozent weniger Eis als in den vergangenen Jahren gemessen. Zumal in diesem Jahr das Maximum der Eisausdehnung auch deutlich früher erreicht wurde.

Ryanair bietet New York One Way für 15 Euro

Die irische Flug-Gesellschaft will in vier bis fünf Jahren Billig-Flüge von Europa in die USA anbieten. Die Tickets sollen teilweise umgerechnet 15 Euro kosten. Angeflogen werden nach vorläufigen Plänen 14 US-Städte.