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Welt

Bei dem Schusswechsel auf einem besetzten Stützpunkt in Slawiansk wurden fünf Menschen getötet. (Foto: dpa)

Ost-Ukraine: Tote bei Schusswechsel auf Stützpunkt

Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt pro-russischer Separatisten sind fünf Menschen getötet worden. Die ukrainische Regierung hatte zuvor angekündigt, während der Oster-Feiertage keine Operationen in der Ost-Ukraine vorzunehmen.

Voestalpine-Chef Eder: „Im Moment sehen wir nur Nordamerika als langfristig kalkulierbaren Standort.“ (Foto: dpa)

Stahlkonzern Voestalpine schließt Werke in Europa

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine will seine Werke aus Österreich in die USA umsiedeln, wenn sie das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. In Europa seien die Energiepreise, Personalkosten und Grundstückspreise zu hoch. Zudem kritisiert Voestalpine die wechselhafte Umwelt- und Klimapolitik der EU.

Das von der Schweiz gefeierte Beschäftigungswunder entpuppt sich als bloße Ausdehnung der Bürokratie. (Foto: dpa)

Volksrepublik Schweiz: Neue Jobs entstehen nur im Staats-Sektor

Die Schweiz verdankt ihre niedrige Arbeitslosenquote der Ausdehnung des Wohlfahrtsstaates. In den letzten 20 Jahren wurden die meisten neuen Jobs im Gesundheits- Bildungs- und Sozialsystem geschaffen. Die wertschöpfende Privatwirtschaft lagert dagegen immer mehr Abreitsplätze aus.

Militäreinheiten mussten im brasilianischen Salavdor Recht und Ordnung wiederherstellen. (Foto: dpa)

Ausschreitungen in Brasilien: Polizei löst Streik mit Gewalt auf

In der brasilianischen Stadt Salvador hat die Polizei einen Streik mit Gewalt aufgelöst. Nach offiziellen Angaben war es zu Ausschreitungen gekommen. Das Militär wurde eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen.

Die Nato trainierte bereits im November 2013 beim Manöver 'Steadfast Jazz' den Ernstfall in der Ostsee. (Foto: dpa)

Nato schickt weitere Marine-Schiffe ins Baltikum

Die Nato zieht fünf weitere Schiffe in der Ostsee zusammen. Man wolle dadurch „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, so ein Nato-Sprecher. Die Truppen-Verlegung kommt trotz eines gemeinsamen Beschlusses der Ukraine-Konferenz zur Deeskalation.

Russlands Präsident Putin und Chinas Präsident Xi Jinping wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. (Foto: dpa)

Russland und China planen Tiefseehafen vor der Krim

China und Russland planen den Bau eines Tiefseehafens im Schwarzen Meer. Die Krim soll so zu einem festen Bestandteil einer neuen Handelsroute zwischen Asien und Europa werden. Zudem kündigte Russland an, bis zum 1. Januar 2015 eine Eurasische Wirtschaftsunion zu gründen.

Der türkische Premierminister Tayyip Erdoğan lässt sich von den Einwohnern der Stadt Bursa feiern. Doch gegen die Monsanto-Pläne in der „grünen Stadt“ hat er bisher nichts unternommen. (Foto: dpa)

Neuer Trick: Monsanto will über die Türkei Europa erobern

Monsanto hat offenbar einen Weg gefunden, den europäischen Markt vom Osten her aufzurollen. Der US-Konzern möchte seine Produktionsstätte in der Stadt Bursa ausbauen, um den europäischen Markt mit genmanipulierten Saatgut zu versorgen.

„Solche massenhafte, wahllose Ausspähung [wie die USA] erlauben wir uns selbstverständlich nicht“, sagte Putin. (Foto: dpa)

Snowden befragt Putin im TV zur Überwachung in Russland

In einer TV-Fragestunde für sein Volk ließ Präsident Putin auch den früheren NSA-Agenten Edward Snowden zu Wort kommen. Dieser fragte, ob auch Russland im großen Stil Daten seiner Bürger sammelt. Putin verneinte dies. Die russischen Geheimdienste hätten nicht die Mittel dazu und würden zudem streng kontrolliert.

Frankreich Ministerpräsident Manuel Valls will die öffentlichen Ausgaben drastisch senken. (Foto: dpa)

Frankreich kündigt Kürzungen im Sozialsystem an

Frankreich will in den nächsten drei Jahren 50 Milliarden Euro einsparen. Dafür werden die öffentlichen Ausgaben gesenkt und Gehälter eingefroren, so Ministerpräsident Valls. Darüber hinaus müsse drastisch im Sozial- und Gesundheitssystem gekürzt werden.

Der Chef des Schweizer Konzerns Syngenta, Mike Mack, ist zufrieden mit dem Pestizid-Geschäft in Europa. (Foto: dpa)

Syngenta steigert Gewinne mit Pestizid-Geschäften

Der größte Hersteller von Pflanzenschutzmitteln Syngenta hat seinen Gewinn gesteigert. Grund ist eine stärkere Nachfrage nach Pestiziden in Osteuropa. In der Ukraine kompensierte der Konzern die schwankenden Währungskurse durch Preiserhöhungen.