Welt

Mehrere Länder beteiligten sich an der Suche nach den Trümmerteilen des MH370. (Foto: dpa)

Flug MH370: Mögliches Wrackteil an Küste gefunden

Etwa 16 Monate nach dem Verschwinden der MH370 wurde offenbar ein erstes Wrackteil des Flugzeugs an die Küste der Insel La Reunion gespült. Es handelt sich dabei um eine Flügelklappe.

Nach der Metropole London sind vor allem deutsche Städte gefragt. (Foto: dpa)

Investoren aus Asien entdecken europäische Immobilien

Durch die chinesische und taiwanische Deregulierung von Auslandsinvestitionen wird der europäische Markt attraktiver für asiatische Investoren. Bevorzugt wird in Einzelhandelsimmobilien investiert. Nicht nur Hype-Städte stehen auf den Listen der Investoren.

Die Wiener Versicherung ht bereits ein starkes Standbein im osteuropäischen Raum und stärkt seine Position nun auch im Baltikum. (Foto: dpa)

Lettland: Vienna Insurance kauft Baltikum AAS

Der österreichische Versicherer Vienna Insurance kauft Baltikum AAS und wird damit der viertgrößte Versicherer Lettlands. Die neue Tochter ist auf Kfz- und Haftpflicht-, sowie Kranken- und Reiseversicherungen spezialisiert.

Viele iranische Ölförderungsstellen sind im mangelhaften Zustand und müssen durch wieder freigegebenes Kapital wieder nutzbar gemacht werden. (Foto: dpa)

Atom-Abkommen mit dem Iran ist wirtschaftlich überbewertet

Die Vereinbarungen in den Verhandlungen mit dem Iran ermöglichen den Abbau von Finanz- und Handelssanktionen. Die Auswirkungen einer erfolgreichen Integration des Irans in die Weltwirtschaft könnten jedoch weniger weitreichend sein als erhofft.

Türkische Kampfjets haben in der Nacht von Freitag auf Samstag mit Luftschlägen gegen die PKK im Irak begonnen. (Screenshot)

Türkei bombardiert PKK-Stellungen im Irak

Erstmals seit drei Jahren hat die türkische Luftwaffe in der Nacht von Freitag auf Samstag damit begonnen, PKK-Stellungen im Nordirak anzugreifen. Nach Angaben eines PKK-Sprechers soll auch schwere Artillerie im Einsatz sein.

Ein Video der Nachrichtenagentur Anadolu zeigt die türkischen Luftschläge gegen den IS in Syrien. (Screenshot)

Türkische Kampfjets dringen in syrischen Luftraum ein

Der Krieg an der türkisch-syrischen Grenze weitet sich aus: Am Freitagabend sind türkische Kampfjets in den syrischen Luftraum eingedrungen, um Stellungen des IS zu bombardieren. Die Türkei spricht vor den UN von Selbstverteidigung.

Das Gebäude der Ukrinbank in Kiew wurde Ziel eines Anschlags. (Screenshot)

Ukraine: Anschlag auf Bank-Filiale in Kiew

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag verübte ein bisher nicht identifizierter Mann in der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen Anschlag auf eine Filiale der Ukrinbank. Die Hintergründe des Anschlags sind noch unklar.

Der US-Luftwaffenstützpunkt Incirlik (Türkei). Die USA wollen von türkischem Boden aus Luftschläge gegen den IS in Syrien durchführen. (Foto: dpa)

Türkei fliegt Luftangriffe gegen IS-Stellungen in Syrien

Am Freitagmorgen hat die türkische Luftwaffe Angriffe gegen IS-Stellungen in Syrien geflogen. Dabei visierten die türkischen Kampfjets zwei IS-Hauptquartiere und einen Versammlungspunkt an. Künftig sollen auch die USA türkische Stützpunkte nutzen, um Luftangriffe gegen die Terror-Miliz zu fliegen.

Türkei: Explosion in einem Hotel, drei Verletzte

In der Türkei ist es am Freitag in einem Hotel zu einer Explosion gekommen. Die Detonation ereignete sich im sechsten Stock des Gebäudes. Nach bisherigem Kenntnisstand gibt es drei Verletzte.

In den vergangenen Tagen ist es in mehreren Städten der Türkei zu Protesten gegen die Regierung gekommen. (Foto: dpa)

Schwere Ausschreitungen in der Türkei

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist es in der Türkei zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizeibeamten gekommen. Elf Personen wurden festgenommen. Auslöser der Zusammenstöße war der Bombenanschlag von Suruç, bei dem 32 Menschen ums Leben kamen. Die Demonstranten machen die Regierung für den Anschlag verantwortlich.

Der saudische Prinz Mohammed bin Salman und Russlands Präsident Putin diskutierten im Juni 2015 auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg die letzten Details der Partnerschaft. (Foto: dpa)

Abkehr von den USA: Saudi-Arabien will in Russland Milliarden investieren

Saudi-Arabien will in den kommenden Jahren zehn Milliarden US-Dollar in Russland investieren. Das Abkommen zwischen dem engen US-Verbündeten Saudi-Arabien und Russland ist ein empfindlicher geopolitischer Rückschlag für die USA.

Nach dem Scheitern der Syriza in Griechenland hat auch die spanische Schwester-Partei Podemos an Wählergunst verloren, hier die beiden Parteichefs Alexis Tsipras und Pablo Iglesias im November 2014 in Madrid. (Foto: dpa)

Spanier fürchten griechische Verhältnisse: Podemos verliert an Boden

Die spanische Protestpartei Podemos hat durch die Ereignisse in Griechenland die Hälfte ihrer Wähler verloren. Viele Spanier befürchten, mit Podemos an der Macht drohe ihnen ein ähnliches Schicksal wie Griechenland unter Syriza. Die Konservativen von Mariano Rajoy haben sich mit Steuersenkungen zurückgekämpft und sind wieder die stärkste politische Kraft.

In der Türkei hat sich der schwerste Anschlag seit mehr als zwei Jahren ereignet. (Foto: dpa)

Türkei: Explosion tötet mindestens 27 Menschen

In der türkisch-syrischen Grenzstadt Suruç ist es am Montag zu einer schweren Explosion gekommen. Nach bisherigem Kenntnisstand wurden dabei mindestens 27 Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Augenzeugen vermuten, dass es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt hat.

Der ehemalige Vorsitzende des Nord- und Zentralamerikanischen sowie karibischen Fußballverbands Concacaf, Jeffrey Webb, wurde von der Schweiz offenbar an die USA ausgeliefert. (Foto: dpa)

Schweiz liefert im Fifa-Skandal Funktionär an USA aus

Im Fifa-Korruptionsskandal hat die Schweiz den ersten von sieben festgenommenen Funktionären an die USA ausgeliefert. Der Mann wurde in Zürich drei US-Polizisten übergeben. Diese eskortierten ihn dann auf einem Flug nach New York.

Paris: Geiselnahme in Primark-Filiale

Unbekannte haben in einem Einkaufszentrum in Villeneuve-la-Garenne im Norden von Paris Geiseln genommen. Die Polizei hat diese mittlerweile wieder befreit. Die Täter sind noch auf der Flucht.

Die EU zahlt die versprochenen Hilfsgelder nicht. Die Türkei kann die vielen Flüchtlinge nicht mehr aufnehmen. (Foto: dpa)

Türkei warnt Europa vor neuer Flüchtlings-Welle

Die EU hat der Türkei finanzielle Unterstützung zur Versorgung von syrischen Flüchtlingen versprochen. Die zugesagten 70 Millionen können die Kosten unmöglich decken, zudem sei von dem Geld auch noch nichts angekommen, so die Türkei. Eine neue Flüchtlingswelle übersteigt deren Aufnahmemöglichkeiten, daher werde der Andrang nun die EU treffen.

Erst vor einem Jahr hatte Micorsoft mit dem Wegfall von 18.000 der insgesamt 127.000 Arbeitsplätze den größten Stellenabbau in der Unternehmensgeschichte angekündigt. (Foto: dpa)

Microsoft streicht erneut tausende Stellen

Microsoft kündigte am Mittwoch an, in den nächsten Monaten 7800 Stellen abzubauen. Betroffen sei nach dem Kauf des Handy-Pioniers Nokia vor allem das Telefon-Hardware-Geschäft.

Ein UN-Tribunal soll die Aufklärung von MH17 übernehmen, so die Forderung der Niederlande. (Foto: dpa)

Niederlande will MH17-Absturz vor UN-Tribunal bringen

Die Niederlande wollen die Einrichtung eines UN-Tribunals, um den Abschuss von Flug MH17 zu klären. Interessant: Auch Russland, das bislang vom Westen für den Absturz verantwortlich gemacht wurde, sitzt in der UN.

Bilder aus der Überwachungskameras verbreiteten sich via Twitter. (Screenshot)Bilder aus der Überwachungskameras verbreiteten sich via Twitter. (Screenshot)

Griechenland: Erste Plünderung in Supermarkt

In Athen haben Vermummte einen Supermarkt überfallen und die Lebensmittel an Passanten verteilt.

Den Banken geht das Bargeld aus: Solange die Automaten noch Cash ausgebe können die Griechen täglich nur noch 50 Euro abheben. (Foto: dpa)

Griechen nervös: Bargeld geht zur Neige

Die griechischen Banken halten nur noch Bargeld in Höhe von 500 Millionen Euro. Das würde gerade einmal für eine Stunde reichen. Dass die Banken am Dienstag wieder öffnen, sei ausgeschlossen, so die griechische Handelskammer.