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Barroso

Eine gemeinsame Gesprächsrunde mit der Ukraine sei der sinnvollste Weg, um über die Sicherheit der Energieversorgung zu reden, schrieb EU-Kommissionspräsident Barroso in einem Brief an Putin. (Foto: dpa)

EU lenkt ein und spricht mit Putin über Gas

Kommissionspräsident Barroso hat eine Einladung des russischen Präsidenten Putin angenommen. Gemeinsame Gespräche über die europäische Gasversorgung mit der Ukraine seien sinnvoll. In der vergangenen Woche hatte Putin vor Risiken gewarnt, wenn die Ukraine nicht ihre offenen Rechnungen begleicht.

Der Technokrat als Schattenmann: Für die EU-Politiker und die nationalen Regierungen ist bedeutet das Spielen mit dem Krieg potentiellen Machtgewinn. Für die Schäden werden in jedem Fall andere aufkommen. (Foto: dpa)

Ratlos in der Schulden-Krise: Politiker in Ost und West lechzen nach Krieg

Die USA und die EU wollen die russischen Banken, den Energiesektor und den Bergbau mit Sanktionen belegen. Die Politiker lechzen nach Krieg, weil sie von dem träumen, was Putin schon hat: Eine Staatswirtschaft, die springt, wenn im Betonklotz von Brüssel einer pfeift. Einen heißen Krieg können sich die Pleite-Staaten nicht mehr leisten. Daher nehmen sie die Wirtschaft als Geisel.

Kommissionspräsident Barroso will keine Whistleblower-Klausel für die ihm unterstellte Behörde Eurostat. (Foto: dpa)

EU-Kommission verhindert mehr Transparenz bei Eurostat

Verhandlungen über mehr Transparenz bei der Statistik-Behörde Eurostat sind gescheitert, sagen EU-Abgeordnete. Die Kommission weigert sich, für Eurostat dieselben Regeln aufzustellen, die für nationale Statistik-Behörden längst gelten.

Ostentative Feindseligkeit in Brüssel: Niemand von der EU wollte neben dem Chinesen sitzen. (Foto: Rat der Europäischen Union)

Eklat in Brüssel: EU fordert von China Abschaffung der Glühbirnen

In Brüssel ist es beim Besuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping zu einem Eklat gekommen: EU-Präsident Herman von Rompuy hat die sofortige Abschaffung der Glühbirnen in der Volksrepublik gefordert. EU-Präsident José Manuel Barroso stellte den Chinesen einen Milliarden-Kredit in Aussicht.

US-Präsident Obama und die EU-Chefs Van Rompuy und Barroso wollen das Freihandelsbakommen TTIP schnell umsetzen. (Foto: dpa)

Freihandel: USA wollen Krim-Krise nutzen, um EU zu überrumpeln

Das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA wird die Kräfte deutlich zugunsten der Amerikaner verschieben. Obama will im Schatten der Krim-Krise für eine Dominanz der US-Konzerne herbeiführen. Die EU hat dem Drängen der USA wenig entgegenzusetzen.

„Es ist endlich an der Zeit, dass wir zu den Waffen greifen und diese verdammten Russen töten, zusammen mit ihrem Anführer“, so Timoschenko. (Foto: dpa)

Timoschenko-Tonband aufgetaucht: Tötet die Russen!

Timoschenko hat in einem abgehörten Telefonat den Einsatz von Gewalt gegen Russland gefordert. Dort dürfe nicht einmal verbrannte Erde übrig bleiben. Die ukrainische Politikerin bestreitet jedoch, den Einsatz von Nuklearwaffen gegen die in der Ukraine lebenden Russen gefordert zu haben.

Der Chef der EU-Kommission, José Manuel Barroso, sieht keinen Grund, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht anzuerkennen. (Foto: dpa)

EU-Kommission verweigert Stellungnahme zu Recht auf Wasser

Die EU-Kommission wird keine Gesetze auf den Weg bringen, die Wasser als Menschenrecht anerkennen. Zuvor hatten sich 1,7 Millionen EU-Bürger gegen die Privatiserung von Wasser ausgsprochen. Kritiker sprechen von einem „Schlag ins Gesicht der Bürger”.

Die EU dürfte Russland nach dem Referendum auf der Krim gewähren lassen. In den Staaten will man die Wirtschaftsbeziehungen nicht gefährden. (Foto: dpa)

Krim: EU-Staaten haben wenig Lust auf Sanktionen gegen Russland

Die EU dürfte als Reaktion auf das Krim-Referendum nur symbolische Sanktionen beschließen: In den EU Staaten gibt es keine Bereitschaft, die für beide Seiten wichtigen wirtschaftlichen Interessen leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Die Hardliner in Brüssel sind isoliert.

Lehnen die Volksabstimmung auf der Krim ab: Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso. (Foto: consilium)

EU wird Ergebnis des Krim-Referendums nicht anerkennen

José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy werden das Krim-Referendum nicht anerkennen. Die Amerikaner sind indes schon einen Schritt weiter: Sie arbeiten an einem Kompromiss für die Ukraine.

Gregor Gysi lieferte im Bundestag eine brillante Rede zur Ukraine-Krise. (Foto: dpa)

Gysi-Lehrstunde im Bundestag: EU hat in der Ukraine alles falsch gemacht!

Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Gregor Gysi, hat der EU im Hinblick auf die Krim-Krise die Leviten gelesen: Von Gorbatschow bis heute hätten EU und Nato alles falsch gemacht - weil sie sich als Sieger des Kalten Krieges wähnten.