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Bonds

Trotz der Warnungen von IWF-Chefin Lagarde, sieht Chinas Ministerpräsident Li Keqiang keinen Grund zur Lockerung der Geldpolitik. (Foto: dpa)

Crash-Gefahr: Chinas Staatsanleihen finden keine Abnehmer

Die chinesische Regierung war bei der jüngsten Emission nicht in der Lage alle Staatsanleihen zu verkaufen. Die anhaltende Kreditklemme und schlechte Wirtschaftsdaten drückten die Nachfrage der Investoren. Die chinesische Regierung war bei der jüngsten Emission nicht in der Lage alle Staatsanleihen erfolgreich am Markt zu platzieren. Dies ist das erste Mal seit mehr als einem Jahr, dass nicht alle Staatsanleihen verkauft wurden.

Einst unterstützte Goldman Griechenland beim Euro-Beitritt. Nun hilft die Bank von Lloyd Blankfein bei der Rückkehr an die Kapitalmärkte. (Foto: dpa)

Goldman führt Griechenland zurück auf den Kapitalmarkt

Griechenland gibt erstmals seit vier Jahren Staatsanleihen aus. Die Platzierung der Anleihen wird von internationalen Großbanken organisiert, darunter auch Goldman Sachs und die Deutsche Bank. Beim Eintritt Griechenlands in den Euro hatte Goldman den Griechen geholfen, seine Zahlen zu frisieren.

Die Politik von Premier Erdogan lässt die türkische Lira abstürzen. (Foto: dpa)

Türkei: Lira stürzt ab, Bonds steigen

In der Türkei wird die Freilassung mehrerer politischer Gefangener angekündigt. Premier Erdogan scheint die Kontrolle immer mehr zu verlieren. Als Folge stürzt die türkische Lira ab.

Banken bedanken sich bei Euro-Staaten für lasche Regulierung

Die Banken der krisengeschüttelten Süd-Staaten der Euro-Zone zeigen sich für die lasche Regulierung ihres Geschäfts erkenntlich - und kaufen wieder in großem Stil Staatsanleihen. Als zusätzlichen Anreiz behält die EZB ihre Praxis bei, Bonds als vollkommen risikofrei zu klassifizieren - sehr zum Verdruss der Deutschen Bundesbank.

Sichere Wette: Irische Staatsanleihen sind ein Renner

Die Nachfrage nach irischen Staatsanleihen ist enorm. Kein Wunder: Der Erfolg des Bailouts ist eine Prestige-Sache für die EU und die EZB, weshalb diese Bonds das sicherste Investment sind, das ein Anleger aktuell bekommen kann: Der klassische Insider-Deal, allerdings in diesem Fall sogar vor laufender Kamera.

Schulden-Berg in Europa wächst unaufhaltsam weiter

Die Krisenländer müssen in den nächsten zwei Jahren ihre Staatsanleihen refinanzieren. Um sich Handlungsspielraum zu verschaffen strecken die Staaten einfach die Laufzeiten für ihre Kredite - und finanzieren alte Schulden mit neuen Schulden.

Kein schönes Bild: Die Zinsen für US-Staatsanleihen steigen. (Grafik: zerohedge)

US-Blase: Kosten für die Staatsschulden stiegen deutlich

Die Zinsen auf US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren nähern sich der Drei-Prozent-Marke. Das hat gravierende Auswirkungen. Experten warnen, dass die größte Blase in der Geschichte der Welt bald platzen könnte, mit unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft.

Goldman Sachs wettet gegen den Markt - auch bei Gold. (Grafik: Zero Hedge)

Goldman rät zum Verkauf von Gold – und kauft selbst in großem Stil

Die Zahlen aus dem zweiten Quartal belegen, dass Goldman Sachs wieder einmal gegen den Markt gewettet hat. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Banker ihren Kunden zum Verkauf des Edelmetalls geraten haben, kaufte Goldman Gold-Anteile in Rekordhöhe. Den eigenen Kunden empfahl man US-Staatsanleihen, die man selbst gewinnbringend abgestoßen hat.

Zehnjährige US- Staatsanleihen (rot) haben einen wesentlich höheren Ertrag als Aktien aus dem S&P- Index (grün). (Grafik: Zero Hedge/TIC)

Kein Vertrauen in Obama: China und Japan stoßen US-Anleihen ab

Investoren aus Asien ziehen so viel Geld aus dem Markt für US-Staatsanleihen ab wie nie zuvor. Niemand außer der Fed selbst investiert noch in US-Staatsanleihen. Die Anleger befürchten den großen Crash.

Die USA sind wie damals stark abhängig von Investoren, die die Staatsanleihen kaufen. Damals setzte man auf das Pflichtgefühl der Amerikaner - diesmal sind es jedoch internationale Investoren, auf die man angewiesen ist. (Bild: Screenshot DWN)

Heißer Herbst befürchtet: Investoren fliehen aus Staatsanleihen

Immer mehr Investoren ziehen sich aus dem Anleihen-Markt zurück. Höhere Erträge am Aktienmarkt und die Manipulation des Anleihenmarktes durch die Zentralbanken sind die Gründe. Auch der weltweit größte Staatsfonds, der norwegische Öl-Fonds, reduziert seine Bestände. Ein massiver Ausverkauf könnte bevorstehen.