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Bonds

Sberbank-Chef Gref macht den Anlegern Appetit auf russische Anleihen - seit neuestem in Euro. (Foto: dpa)

Bond-Markt feiert Comeback von Russland

Der Wechsel von Dollar- auf Euro-basierte Anleihen hat Russischen Banken zurück auf den Anleihenmarkt verholfen. Russland will auch aufgrund der US-Sanktionen aus der Dollar-Abhängigkeit aussteigen. Bei den Anlegern kamen die russischen Euro-Anleihen gut an.

Zehnjährige italienische Staatsanleihen warfen wenig Rendite ab wie noch nie seit Einführung des Euro. (Grafik: investing.com)

Umverteilung: Draghi treibt Anleger in Italo-Bonds

Die außergewöhnlichen Maßnahmen der EZB bescheren Italien und Spanien die billigsten Kredite seit der Einführung des Euro.

Bonds werden billiger: Sparer finanzieren Schulden-Staaten

Der wichtigste Effekt der Draghi Geldschwemme hat sich am Donnerstag erwartungsgemäß eingestellt: Die Renditen für südeuropäische Krisenstaaten gingen in den Keller. Schuldenmachen, leicht gemacht - die europäischen Sparer müssen dafür bezahlen.

Crash-Gefahr: Chinas Staatsanleihen finden keine Abnehmer

Die chinesische Regierung war bei der jüngsten Emission nicht in der Lage alle Staatsanleihen zu verkaufen. Die anhaltende Kreditklemme und schlechte Wirtschaftsdaten drückten die Nachfrage der Investoren. Die chinesische Regierung war bei der jüngsten Emission nicht in der Lage alle Staatsanleihen erfolgreich am Markt zu platzieren. Dies ist das erste Mal seit mehr als einem Jahr, dass nicht alle Staatsanleihen verkauft wurden.

Goldman führt Griechenland zurück auf den Kapitalmarkt

Griechenland gibt erstmals seit vier Jahren Staatsanleihen aus. Die Platzierung der Anleihen wird von internationalen Großbanken organisiert, darunter auch Goldman Sachs und die Deutsche Bank. Beim Eintritt Griechenlands in den Euro hatte Goldman den Griechen geholfen, seine Zahlen zu frisieren.

Türkei: Lira stürzt ab, Bonds steigen

In der Türkei wird die Freilassung mehrerer politischer Gefangener angekündigt. Premier Erdogan scheint die Kontrolle immer mehr zu verlieren. Als Folge stürzt die türkische Lira ab.

Banken bedanken sich bei Euro-Staaten für lasche Regulierung

Die Banken der krisengeschüttelten Süd-Staaten der Euro-Zone zeigen sich für die lasche Regulierung ihres Geschäfts erkenntlich - und kaufen wieder in großem Stil Staatsanleihen. Als zusätzlichen Anreiz behält die EZB ihre Praxis bei, Bonds als vollkommen risikofrei zu klassifizieren - sehr zum Verdruss der Deutschen Bundesbank.

Sichere Wette: Irische Staatsanleihen sind ein Renner

Die Nachfrage nach irischen Staatsanleihen ist enorm. Kein Wunder: Der Erfolg des Bailouts ist eine Prestige-Sache für die EU und die EZB, weshalb diese Bonds das sicherste Investment sind, das ein Anleger aktuell bekommen kann: Der klassische Insider-Deal, allerdings in diesem Fall sogar vor laufender Kamera.

Schulden-Berg in Europa wächst unaufhaltsam weiter

Die Krisenländer müssen in den nächsten zwei Jahren ihre Staatsanleihen refinanzieren. Um sich Handlungsspielraum zu verschaffen strecken die Staaten einfach die Laufzeiten für ihre Kredite - und finanzieren alte Schulden mit neuen Schulden.

Kein schönes Bild: Die Zinsen für US-Staatsanleihen steigen. (Grafik: zerohedge)

US-Blase: Kosten für die Staatsschulden stiegen deutlich

Die Zinsen auf US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren nähern sich der Drei-Prozent-Marke. Das hat gravierende Auswirkungen. Experten warnen, dass die größte Blase in der Geschichte der Welt bald platzen könnte, mit unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft.