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DDR

Merkel bei Berliner Schülern: Drehverbot für die Tagesschau. Die indirekte Rede als Stilmittel der fortgeschrittenen Manipulation. (Screenshot: ARD)

Manipulation: Merkel verhängt Zensur über die ARD-Tagesschau

Bundeskanzlerin Merkel hat über einen Bericht der ARD offenbar ganz klassisch die Zensur verhängt. Die Antworten der Kanzlerin bei einem Gespräch mit Schülern in Berlin durften nicht gefilmt werden. Kritiker fühlen sich an die „Aktuelle Kamera“ der DDR erinnert. Besonders ärgerlich: Die Deutschen müssen für die Willkür der die Sender kontrollierenden Politiker acht Milliarden Euro jährlich aus einer Zwangsgebühr entrichten.

Merkel ruft Deutsche auf, nicht zu Pegida-Demos zu gehen

Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft die Deutschen auf, nicht zu den Pegida-Demonstrationen zu gehen. Die Veranstalter seien von Vorurteilen und Hass getrieben. Dass die Politik in den vergangenen Monaten genau diese Vorurteile durch permanente Terror-Warnungen und Angst-Mache vor angeblichen Islamisten befördert hat, ließ Merkel unerwähnt - obwohl der Kanzlerin zum Jahreswechsel ein wenig Selbstkritik gut zu Gesichte gestanden hätte.

Gauck dankt Gorbatschow und kommt (fast) ohne Russland-Bashing aus

Bundespräsident Joachim Gauck hat in seiner Rede in Leipzig dem ehemaligen Sowjet-Führer Michail Gorbatschow für die Ermöglichung der deutschen Einheit gedankt. Anders als Angela Merkel, die bei Ihrer Rede zum 3. Oktober nur die Amerikaner als Helfer erwähnte, erkennt Gauck an, dass die Veränderungen in Russland entscheidend für den Fall der Mauer waren. Bemerkenswert: Nur an einer Stelle kann er sich einen Seitenhieb gegen Russland nicht verkneifen. Heute noch aktuell: Er sagt, dass es in der DDR mit einigen Mutigen begonnen habe, aus denen schließlich eine Massenbewegung wurde. Die Rede im Wortlaut.

Gorbatschow: „Die Welt steht am Abgrund eines großen Unglücks“

Der ehemalige Generalsekretär der KPdSU und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, kritisiert den globalen Führungsanspruch der USA mit deutlichen Worten. Er weist die Verteufelung Russlands durch die USA zurück. Bisher hatte Gorbatschow immer eher pro-westlich argumentiert. In der Ukraine-Krise hat der Westen seiner Meinung nach eine rote Linie überschritten.

Obama-Vize blamiert Merkel: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen

Die Amerikaner haben erstmals öffentlich eingeräumt, die EU gegen ihren Willen zu Sanktionen gegen Russland gezwungen zu haben. US-Vizepräsident Joe Biden sagte, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehme, um die Russen zu strafen. Die Ausführungen Bidens machen klar, dass Angela Merkel und ihre EU-Kollegen auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben. Wer sich diesem Bündnis anschließt, wird zum Papagei der US-Interessenspolitik. Merkels schöne Worte von der freien Selbstbestimmung klingen in diesem Kontext wie der blanke Hohn.

Ukraine: Bürgermeister Vitali Klitschko fordert deutsche Hilfe beim Mauerbau

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, hat die Deutschen um ihre Hilfe beim Mauerbau gegen Russland gebeten. Er nannte als Bespiele Geld und Know-How. Wenig später versuchte sein Sprecher, die Sache wieder einzufangen: Wegen seines schlechten Deutschs habe sich Klitschko missververständlich ausgedrückt. Am Freitag erhielt Klitschko in Potsdam einen Medienpreis verliehen.

Die Finanz-Elite von Basel entmachtet Banken und Regierungen in Europa

Unbemerkt von der Öffentlichkeit übernimmt die Finanz-Elite unter dem Projekt-Namen „Basel IV“ die Kontrolle über die Geldzuteilung in Europa. Mit dem Schreckgespenst der „Ansteckungsgefahr“ hat sich der Basler Ausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zum mächtigsten Regime Europas entwickelt. Das Ziel: Die zentrale Steuerung aller Geldflüsse und Wirtschaftsprozesse in Europa.

Antisemitische Klischees wurden von den Kommunisten eins zu eins von den Nationalsozialisten übernommen: Links eine Karikatur aus dem Stürmer in den 1939er-Jahren, rechts dieselbe Darstellung in einer sowjetischen Zeitschrift von Mitte 1970. (Foto: nachrichtenbrief.wordpress.com)

Klassen-Kampf gegen „Judenknechte“: Der linke Antisemitismus in der DDR

Gregor Gysi beklagt den linken Antisemitismus. Er sollte ihn nicht überraschen: In der DDR waren antisemitische Klischees Teil der Propaganda gegen den Kapitalismus. Führende Journalisten wurden nahtlos von Autoren für SS-Blätter zur Elite der DDR. Die Säuberungen in der UdSSR hatten ihr Pendant in einer antisemitischen Kampagne in der DDR. Viele der antisemitischen Muster haben die DDR-Zeit überlebt. Er gibt eine bemerkenswerte Kontinuität des Antisemitismus von der Nazi-Zeit bis zum Ende der DDR - und darüber hinaus.

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