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Facebook

Die klassische Tageszeitung verliert weiter an Auflage, immer weniger Leser werden erreicht und schon gar nicht die etwas jüngeren Zielgruppensegmente, so Medien-Experte Michael Dunke. (Foto: dpa)

Agentur-Chef: Die Wirkung von Bannerwerbung lässt stark nach

Einfaches Datensammeln und besinnungsloses Veröffentlichen von Content reicht künftig nicht mehr aus. Vielmehr wird die intelligente Nutzung der neuen Technologien durch Medien und Werber in ein paar Jahren noch viel entscheidender sein als heute, so Michael Dunke, der CEO von IPG Mediabrands.

Auch die Apple und Facebook Aktien fielen am Montag und verleiteten Anleger zum Schnäppchenkauf. (Grafik: ariva.de)

Rückfall-Risiko der US-Börsen belasten Dax

Wenn man den Börsen-Crash am letzten Montag in Kontext der Jahresentwicklung betrachtet, wirkt er gar nicht mehr so drastisch. Dennoch ist weiterhin Vorsicht geboten, da gerade die US-Börsen anfällig für Rückfälle sind.

Die spanischen Polizisten fühlten sich durch die Veröffentlichung dieses Fotos in ihrer Ehre verletzt. (Foto: Twitter)

Spanien: 800 Euro Strafe für Facebook-Foto eines Polizeiautos

Das Foto eines Polizeiautos kostet eine Spanierin 800 Euro. Sie hatte das Bild des Fahrzeugs gepostet, wie es auf einem Behindertenparkplatz steht. Die Beamten schickten ihr einen Bußgeldbescheid, weil sie sich in ihrer Ehre verletzt fühlten. Seit Juli gelten in Spanien strenge Sicherheitsgesetze, die Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht massiv einschränken.

Es geht nicht mehr nur um Freunde im echten Leben. (Foto: dpa)

Buhlen um Aufmerksamkeit: Junge Frauen kaufen sich Internet-Freunde

Unternehmen und Prominente kaufen sich gerne hunderttausende gefälschte „Freunde“ für den Auftritt in den Sozialen Medien. Die Zahlen der „Freunde-Verkäufer“ - meist in Entwicklungsländern angesiedelt - zeigen aber: Die große Mehrheit der Abnehmer sind junge Frauen zwischen 14 und 20 Jahren, die durch viele „Freunde“ ihre eigene Attraktivität steigern möchten.

Die spanische Polizei kann Bürger seit Juli mit empfindlichen Geldstrafen belangen, wenn sie sich in ihren Augen „respektlos“ verhalten - sei es auf Facebook oder beim Protest auf der Straße wie hier im April in Madrid. (Foto: dpa)

Spanien: Polizei greift bei kritischen Internet-Postings ein

Ein Spanier bezeichnet Polizisten auf Facebook als „Drückeberger“. Sechs Stunden später stehen Beamte vor seiner Tür und kassieren ein Bußgeld. Seit Juli gelten in Spanien strenge Zensur-Gesetze, die jeglichen Bürgerprotest im Keim ersticken sollen.

Für den Datenschutz bei Facebook erklärte sich das Wiener Gericht nicht zuständig. (Foto: dpa)

Datenschutz: Gericht weist Sammelklage gegen Facebook ab

Ein Wiener Landesgericht hat eine Sammelklage von 25.000 Facebook-Nutzern abgewiesen. Das Vorgehen sei aus formellen Gründen unzulässig, so die Richter. Die Kläger hatten dem sozialen Netzwerk Datenmissbrauch vorgeworfen.

Verstecken unmöglich: Facebook erkennt auch maskierte Personen

Trotz Masken bleibt man im Internet nicht mehr anonym. Die Facebook-Algorithmen sind inzwischen in der Lage, Personen auch ohne deren Gesicht zu identifizieren. Merkmale wie Haltung, Frisur oder Kleidung reichten dafür in über 80 Prozent der Fälle aus.

Facebook holt sich Sicherheits-Chef von Yahoo

Facebook hat den Sicherheitschef von Yahoo, Alex Stamos, abgeworben. Das teilte Stamos eigenständig per Facebook mit. Stamos soll den bisherigen Facebook-Sicherheitschef Joe Sullivan ersetzen, der wiederum zum Fahrdienstanbieter Uber wechselt.

Facebook sortiert Fotos mit Gesichtserkennung

Die neue App „Moments“ gruppiert mit dem Smartphone aufgenommene Bilder nach Orten und fotografierten Personen. Diese werden per Gesichtserkennung unterschieden. Danach kann man die Fotos zum Beispiel mit ausgewählten Freunden teilen.

Facebook eröffnet Zentrum für Künstliche Intelligenz in Paris

Der Traum von der Erschaffung einer Künstlichen Intelligenz wird von Wissenschaftlern seit langem gehegt. Jetzt schickt Facebook ein neues Forscherteam in das Rennen um die Verwirklichung. Trotz vieler kritischer Stimmen – Facebook hält die Angst davor für übertrieben.

USA wie die Fifa: Goldman und Monsanto kaufen Stimmen für den Freihandel

Für die Verabschiedung des US-Gesetzes zum Transpazifischen Freihandelsabkommen haben offenbar Großkonzerne wie Monsanto, IBM oder Exxon Mobil US-Senatoren gekauft. Offiziell werden die Zuwendungen als Spenden tituliert. Es ist allerdings ziemlich offenkundig, dass es sich hier um Korruption handelt - genau jenes Vergehen, dass das US-Justizministerium vor wenigen Tagen mit großem Pathos dem Fußballverband Fifa vorgeworfen hat.

EU-Strategie als weiterer Schritt zu Massen-Überwachung im Internet

Die neue Digital-Strategie der EU ist geeignet, die anlasslose Massenüberwachung im Internet weiter auszubauen. Die Piraten warnen vor einem bisher nicht bekannten Fallstrick in der von der EU präsentierten Strategie. Internetplattformen könnten dazu gezwungen werden, von Nutzern hochgeladene Inhalte auf ihre Legalität zu prüfen.

Telekom will gratis Internet-Telefonie-Dienste beschränken

Die Deutsche Telekom will die kostenlosen Internet-Telefonie-Dienste wie Whatsapp, Facebook und Skype beschränken. Die App-Anbieter sollten demnach den gleichen Spielregeln unterliegen wie die Mobilfunk-Anbieter und sich an den Kosten für den Netzausbau beteiligen. Die gratis Messenger-Dienste bedrohen zunehmend die Gewinne der Netzbetreiber.

Facebook-Gründer Zuckerberg wirbt bei Brasiliens Präsidentin Dilma Roussef auf dem Amerika.Gipfel für sein internet.org Projekt. Bürgerrechtler sehen in dem gratis-Internet-Zugang jedoch ein perfides Werbeangebot. (Foto: dpa)

Weltweiter Widerstand gegen Facebooks „gratis Internet“

Facebooks Projekt, mit Drohnen freien Internet-Zugang an entlegene Orte zu bringen, stößt auf Widerstand bei Bürgerrechtlern. Die Kritik: Nur die Seiten der Werbepartner sind gratis zugänglich. Zudem verzichten die Regierungen wegen der Partnerschaft mit Facebook auf einen eigenen Netzausbau.

Deutsche Autobauer konkurrieren mit Apple um Nokias Kartendienst

BMW, Audi und Daimler wollen gemeinsam den Karten- und Navigationsdienst von Nokia kaufen. Auch der Fahrdienst Uber und Facebook seien interessiert an den digitale Straßenkarten, die für die Entwicklung fahrerloser Autos benötigt werden. Nokia hingegen wartet ab und hofft auf noch höhere Gebote.

Internet statt Mobilfunk: Telefonieren geht künftig über WhatsApp

Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp bietet allen Nutzern künftig eine Anruf-Funktion. Die Gratis-Anwendung nutzt dazu die Internet-Verbindung. Telekom-Konzerne kritisieren, dass die kostenlosen Online-Telefonie-Anbieter sich nicht an den Infrastruktur-Kosten beteiligen.

Die Facebook-Drohne hat die Flügelspannweite einer Boeing, ist jedoch leichter als eine Auto. (Screenshot)

Facebook testet Laser-Drohnen über Großbritannien

Facebook hat solarbetriebenen Drohnen am Himmel über Großbritannien getestet. Die Flugroboter versorgen abgelegene Regionen via Laser-Strahlen mit Internetverbindungen. So will Facebook weitere Milliarden Menschen mit dem Internet verbinden und neue Märkte für das soziale Netzwerk erschließen.

Geiselnahme in Istanbul: Täter und Geisel sterben nach Polizei-Einsatz

Bei der Geiselnahme in Istanbul sind die Täter und die Geisel nach einem Polizei-Einsatz gestorben. Die Täter wurden von der Polizei getötet. Die Geisel soll im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen sein, die ihr die Täter zuvor zugefügt haben sollen. Das berichtet zumindest der türkische Premier Ahmet Davutoğlu.

Facebook will künftig komplette Artikelinhalte anzeigen

Facebook will journalistische Inhalte künftig nicht mehr nur verlinken, sondern die kompletten Artikel direkt in dem sozialen Netzwerk anzeigen. Dazu werde eine Kooperation mit verschiedenen Medien verhandelt, darunter etwa die New York Times. Als Entschädigung will Facebook den Partnern offenbar eine Beteiligung an den Erlösen aus der Werbung bieten.

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.