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Facebook

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.

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Dollar-Knopf: Facebook führt Bezahlfunktion ein

Nutzer von Facebook können beim chatten in dem sozialen Netzwerk künftig auch Geld verschicken. Ein Dollar-Knopf ermöglicht Überweisungen per Mausklick. Facebook zieht damit mit den Konkurrenten Google und Apple gleich, die ebenfalls Bezahldienste eingeführt haben.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg sucht nach neuen Wegen, das soziale Netzwerk als Werbe-Plattform zu vermarkten. (Foto: dpa)

Facebook übernimmt Shopping-Suchmaschine

Facebook hat die Shopping-Plattform TheFind aufgekauft und geschlossen. Das Kern-Team der Online-Handels-Spezialisten wird übernommen und soll die personalisierten Produkt-Empfehlungen künftig direkt in dem sozialen Netzwerk integrieren. Mit der Übernahme setzt Facebook künftig auf mehr Werbeeinnahmen.

Angela Merkel rollte den Chinesen - im Bild Vize-Ministerpräsident Ma Kai - bei der CeBIT den roten Teppich aus. (Foto: dpa)

Alternative zu den USA: Merkel will enger mit China kooperieren

Angela Merkel will die Kooperation mit China verstärken. Vor allem im IT-Bereich sieht die Kanzlerin ungeahnte Möglichkeiten. Wegen der Dominanz der US-Konzerne in diesem Bereich sind die Europäer auf der Suche nach neuen Partnern.

Auch Facebook interessierte sich bereits für das erfolgreiche Start-Up in Sachen Foto und Instant-Messaging. (Foto: dpa)

Social Media: Alibaba kauft sich bei Snapchat ein

Mit 200 Millionen Dollar soll sich der chinesische Großkonzern Alibaba an dem amerikanischen Foto-Start-Up beteiligt haben. Ein Unternehmen, an dem bereits Facebook interessiert war. Snapchat ist eine Instant-Messaging-App über die Fotos und Videos an Freunde verschickt werden können, die dann nach kurzer Zeit wieder von deren Endgeräten verschwinden.

Die britische Innenministerin Theresa May will die Sicherheits-Gesetze in ihrer Heimat verschärfen. (Foto: dpa)

Die perfekten Spione: Britische Geheimdienste rekrutieren Mütter

Die britischen Geheimdienste wollen Mütter mittleren Alters als Spione rekrutieren. Eine Mutter sei im Gegensatz zu anderen sozialen Personen vom Typus her der perfekte Spion, weil diese Gruppe völlig unverdächtig sei. Zuvor hatte das britische Militär gemeldet, dass sie eine „Cyber-Armee“ in den Sozialen Medien aufbauen werde.

Ungewohnt: Die Google-Gründer Sergey Brin (li.) und Larry Page sind mit dem sozialen Netzwerk Google+ gefloppt. (Foto: dpa)

Google spaltet soziales Netzwerk Google+ auf

Das soziales Netzwerk Google+ wird aufgespalten. Künftig gibt es einen separater Dienst für Fotos, der Rest wird in Streams zusammengefasst. Googles Netzwerk konnte sich gegen die Popularität der Konkurrenz-Plattform Facebook nicht durchsetzen.

Die Teamkollegen beim FC Barcelona, Messi und Neymar, haben in den vergangenen Monaten für Mehr-Arbeit bei den spanischen Steuerbehörden gesorgt. (Foto: dpa)

Spanien: Finanzpolizei will Bürger auf Facebook wegen Steuern ausforschen

Spanien will die Steuern der Bürger über Facebook und Twitter eintreiben. Im vergangenen Jahr konnten so bereits prominente Sportler der Steuerhinterziehung überführt werden. Neben den sozialen Netzwerken studieren die Finanzbehörden auch Online-Plattformen zum Verkauf von Autos und der Vermietung von Häusern.

Facebook sei nicht kostenlos - die Nutzer zahlen mit ihren Daten, so die Verbraucherschützer. (Grafik: vzbv)

Verbraucherzentrale mahnt Facebook wegen Datenschutz ab

Verbraucherschützer haben Facebook wegen rechtswidriger AGBs abgemahnt. Die Nutzungsbedingungen würden gegen Datenschutz-Gesetze verstoßen. Zudem sei die Aussage irreführend, dass Facebook kostenlos sei.

Das ukrainische Informations-Ministerium will gegen die „Kreml-Propaganda“ in den Sozialen Medien ankämpfen. (Foto: Informations-Ministerium der Ukraine)

Ukraine gründet „Facebook-Armee“ gegen Russland

Die Regierung in Kiew baut eine Cyber-Armee auf, um auf Facebook und Twitter gegen die „Kreml-Propaganda“ anzukämpfen. Die ukrainischen Computer-Krieger sollen die Öffentlichkeit gezielt über Ereignisse im Osten der Ukraine informieren.

Mit dieser Unterschrift ebnet US-Präsident Barack Obama den Geheimdiensten den Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. (Foto: dpa)

Obama unterzeichnet Erlass, um Zugriff auf Internet-Daten zu erhalten

Die US-Regierung will einen stärkeren Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. Mit einem Erlass will Präsident Obama die Gefahr von Hackern eindämmen. Doch tatsächlich öffnet der Erlass der Preisgabe von privaten Daten der Nutzer Tür und Tor.

Als Online-Handelsplattform macht Facebook künftig Amazon und Ebay Konkurrenz. (Screenshot)

Kauf-Button: Facebook wird zur Handels-Plattform

Mit der Einführung eines Buttons zum Kaufen und Verkaufen will Facebook sich als Handelsplattform etablieren. Künftig können Nutzer zunächst Kleinanzeigen erstellen. Als Online-Händler könnte das soziale Netzwerk zum direkten Konkurrenten von Ebay und Amazon werden.

Tarnung: Die britische Regierung schickt Cyber-Soldaten in die Sozialen Netzwerke. (Foto: dpa)

London setzt tausend Soldaten als „Facebook-Warriors“ ein

Das britische Militär bildet „Facebook-Warriors“ aus. Sie sollen False-Flag-Operationen und Desinformations-Kampagnen in den Sozialen Medien betreiben. Die Einheit besteht aus 1.500 Online-Soldaten.

Weitergabe von Kundendaten: Deutschland droht Facebook mit Bußgeld

Facebook droht in Deutschland ein Bußgeld wegen der Verwertung von Kundendaten. Laut AGB-Änderung übermittelt das Netzwerk seine Daten auch an Tochterunternehmen wie Whatsapp. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Casper will dies per Anordnung untersagen.

Christopher Samsinger: „Eine Marke kann vom Dialog mit den Nutzern enorm profitieren." (Foto: Carat)

Medien-Revolution: „Die Konsumenten haben heute eine enorme Macht“

Die Revolution im Internet hat vor allem die Macht der Konsumenten gestärkt: Der Media-Manager Christopher Samsinger hat beobachtet, dass es keineswegs nur die Querulanten sind, die sich zu Wort melden. Große Unternehmen haben die Chance erkannt, mit ihren Kunden in einen kritischen Dialog einzutreten. Die Medien müssen in diesem Prozess nachziehen - was manch einem schwerfällt.

Megatrend: Medien müssen belegen, dass sie ihre Leser wirklich erreichen

Google schickt sich an, in der Medienwelt eine führende Rolle zu übernehmen. Die Media-Agenturen halten dagegen und sagen: Vielfalt ist die Bedingung für den Erfolg. Doch die Medien müssen belegen, dass sie ihr Publikum wirklich erreichen. Die Leser sind mündig geworden - und das ist ein Vorteil für eine Branche, die sich selbst mitunter zu wenig zutraut.

Russland: Solidaritäts-Demo für Kreml-Kritiker Nawalny

Ein russisches Gericht hat den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny zu einer Bewährungsstrafe wegen Diebstahls und Veruntreuung verurteilt. Nawalni hatte im Jahr 2011 Demonstrationen gegen Präsident Putin mitorganisiert. Am Nachmittag wurde Nawalny verhaftet, weil er an einer Kundgebung in Moskau teilnehmen wollte. Inzwischen ist er wieder zu Hause. Etwa 1.500 Teilnehmer kamen zur der Solidaritäts-Demo.

Deutschland: Kartellamts-Chef gegen Zerschlagung von Google

Bundeskartellamtschef Andreas Mundt wendet sich gegen eine Zerschlagung von Google, wie es das EU-Parlament Ende November beschlossen hat. Stattdessen setzt er sich für strengere Gesetze für Werbung auf Internetportalen wie Google, YouTube und Facebook ein.

Russland blockiert Facebook, um Demonstration zu verhindern

Russland hat eine Protestseite zur Unterstützung des Oppositionsführer Alexej Navalny blockiert. Navalny steht wegen Veruntreuung vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert zehn Jahre Haft. Über Facebook soll eine Protestkundgebung für den Tag der Urteilsverkündung organisiert werden.

Nimble kann die eigenen Hände direkt in das Video-Spiel übertragen. (Screenshot)

Cyber-Kamera macht das eigene Zuhause zum Video-Spiel

Die Virtual-Reality-Firma Oculus bringt mit der Übernahme von zwei Startups den menschlichen Körper weiter in die digitale Welt. Mit Nimble VR kann der Nutzer künftig mit den eigenen Hände in der Virtuellen Realität handeln. Mit 13th Lab verwandelt die Brille zudem das eigene Zuhause in eine Video-Spiel-Umgebung.