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Facebook

Facebook sei nicht kostenlos - die Nutzer zahlen mit ihren Daten, so die Verbraucherschützer. (Grafik: vzbv)

Verbraucherzentrale mahnt Facebook wegen Datenschutz ab

Verbraucherschützer haben Facebook wegen rechtswidriger AGBs abgemahnt. Die Nutzungsbedingungen würden gegen Datenschutz-Gesetze verstoßen. Zudem sei die Aussage irreführend, dass Facebook kostenlos sei.

Das ukrainische Informations-Ministerium will gegen die „Kreml-Propaganda“ in den Sozialen Medien ankämpfen. (Foto: Informations-Ministerium der Ukraine)

Ukraine gründet „Facebook-Armee“ gegen Russland

Die Regierung in Kiew baut eine Cyber-Armee auf, um auf Facebook und Twitter gegen die „Kreml-Propaganda“ anzukämpfen. Die ukrainischen Computer-Krieger sollen die Öffentlichkeit gezielt über Ereignisse im Osten der Ukraine informieren.

Mit dieser Unterschrift ebnet US-Präsident Barack Obama den Geheimdiensten den Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. (Foto: dpa)

Obama unterzeichnet Erlass, um Zugriff auf Internet-Daten zu erhalten

Die US-Regierung will einen stärkeren Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. Mit einem Erlass will Präsident Obama die Gefahr von Hackern eindämmen. Doch tatsächlich öffnet der Erlass der Preisgabe von privaten Daten der Nutzer Tür und Tor.

Als Online-Handelsplattform macht Facebook künftig Amazon und Ebay Konkurrenz. (Screenshot)

Kauf-Button: Facebook wird zur Handels-Plattform

Mit der Einführung eines Buttons zum Kaufen und Verkaufen will Facebook sich als Handelsplattform etablieren. Künftig können Nutzer zunächst Kleinanzeigen erstellen. Als Online-Händler könnte das soziale Netzwerk zum direkten Konkurrenten von Ebay und Amazon werden.

Tarnung: Die britische Regierung schickt Cyber-Soldaten in die Sozialen Netzwerke. (Foto: dpa)

London setzt tausend Soldaten als „Facebook-Warriors“ ein

Das britische Militär bildet „Facebook-Warriors“ aus. Sie sollen False-Flag-Operationen und Desinformations-Kampagnen in den Sozialen Medien betreiben. Die Einheit besteht aus 1.500 Online-Soldaten.

Für die Weitergabe von Nutzerdaten soll Facebook-CEO Mark Zuckerberg ein Bußgeld an Deutschland zahlen. (Foto: dpa)

Weitergabe von Kundendaten: Deutschland droht Facebook mit Bußgeld

Facebook droht in Deutschland ein Bußgeld wegen der Verwertung von Kundendaten. Laut AGB-Änderung übermittelt das Netzwerk seine Daten auch an Tochterunternehmen wie Whatsapp. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Casper will dies per Anordnung untersagen.

Christopher Samsinger: „Eine Marke kann vom Dialog mit den Nutzern enorm profitieren." (Foto: Carat)

Medien-Revolution: „Die Konsumenten haben heute eine enorme Macht“

Die Revolution im Internet hat vor allem die Macht der Konsumenten gestärkt: Der Media-Manager Christopher Samsinger hat beobachtet, dass es keineswegs nur die Querulanten sind, die sich zu Wort melden. Große Unternehmen haben die Chance erkannt, mit ihren Kunden in einen kritischen Dialog einzutreten. Die Medien müssen in diesem Prozess nachziehen - was manch einem schwerfällt.

Der laute Ruf allein genügt nicht mehr: Medien müssen auf ihre Leser hören und belegen, dass sie das Publikum wirklich erreichen. Im Bild der Medienunternehmer Hubert Burda bei der von ihm veranstalteten DLD (Digital-Life-Design) Konferenz in München, die dieser Tage läuft. (Foto: dpa)

Megatrend: Medien müssen belegen, dass sie ihre Leser wirklich erreichen

Google schickt sich an, in der Medienwelt eine führende Rolle zu übernehmen. Die Media-Agenturen halten dagegen und sagen: Vielfalt ist die Bedingung für den Erfolg. Doch die Medien müssen belegen, dass sie ihr Publikum wirklich erreichen. Die Leser sind mündig geworden - und das ist ein Vorteil für eine Branche, die sich selbst mitunter zu wenig zutraut.

Russland: Solidaritäts-Demo für Kreml-Kritiker Nawalny

Ein russisches Gericht hat den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny zu einer Bewährungsstrafe wegen Diebstahls und Veruntreuung verurteilt. Nawalni hatte im Jahr 2011 Demonstrationen gegen Präsident Putin mitorganisiert. Am Nachmittag wurde Nawalny verhaftet, weil er an einer Kundgebung in Moskau teilnehmen wollte. Inzwischen ist er wieder zu Hause. Etwa 1.500 Teilnehmer kamen zur der Solidaritäts-Demo.

Deutschland: Kartellamts-Chef gegen Zerschlagung von Google

Bundeskartellamtschef Andreas Mundt wendet sich gegen eine Zerschlagung von Google, wie es das EU-Parlament Ende November beschlossen hat. Stattdessen setzt er sich für strengere Gesetze für Werbung auf Internetportalen wie Google, YouTube und Facebook ein.

Russland blockiert Facebook, um Demonstration zu verhindern

Russland hat eine Protestseite zur Unterstützung des Oppositionsführer Alexej Navalny blockiert. Navalny steht wegen Veruntreuung vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert zehn Jahre Haft. Über Facebook soll eine Protestkundgebung für den Tag der Urteilsverkündung organisiert werden.

Nimble kann die eigenen Hände direkt in das Video-Spiel übertragen. (Screenshot)

Cyber-Kamera macht das eigene Zuhause zum Video-Spiel

Die Virtual-Reality-Firma Oculus bringt mit der Übernahme von zwei Startups den menschlichen Körper weiter in die digitale Welt. Mit Nimble VR kann der Nutzer künftig mit den eigenen Hände in der Virtuellen Realität handeln. Mit 13th Lab verwandelt die Brille zudem das eigene Zuhause in eine Video-Spiel-Umgebung.

Blogger gründen werbefreie Alternative zu Twitter

Der Mikroblog Quitter will mit einer dezentralen Struktur an der Macht der kommerziellen Netzwerke rütteln. Finanziert wird Quitter über Spenden, die Organisation übernimmt eine schwedische Non-Profit-Organisation. Der Dienst soll Twitter-Nutzern eine werbefreie Alternative bieten.

Google, Facebook und Tesla kämpfen um Vormacht im All

Google schickt über Australien zwanzig Test-Ballons mit Satellitentechnik in die Stratosphäre. Sie sollen eine Internet-Verbindung in entlegenen Gegenden bringen. Facebook hat ähnliche Pläne mit Drohnen. Jetzt hat auch Tesla-Gründer Musk ein Satelliten-Projekt zur Internet-Versorgung angekündigt.

Facebooks neue Datenbrille soll Mond-Erkundungen ermöglichen

Oculus will mit der Veröffentlichung einer neuartigen Datenbrille die Virtuelle Realität massentauglich machen. Das Gerät soll via Roboter-Fahrzeug auch virtuelle Rundfahrten auf dem Mond ermöglichen. Facebook hatte das Start-up Oculus im März für zwei Milliarden Dollar übernommen.

Der Kurs der Facebook-Aktien fiel nachbörslich um 9,8 Prozent. (Grafik: ariva.de)

Zuckerberg kündigt Investitionen an: Facebook-Aktie verliert knapp zehn Prozent

Facebook hat im dritten Quartal seinen Umsatz um 59 Prozent gesteigert. Dennoch fiel der Aktienkurs um knapp 10 Prozent. Mark Zuckerberg hatte zuvor angekündigt, die Ausgaben im kommenden Jahr um 50 bis 70 Prozent zu steigern.

Apple und Facebook zahlen Mitarbeiterinnen das Einfrieren ihrer Eizellen

Apple und Facebook wollen ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen bezahlen. Die Unternehmen übernehmen dazu Behandlungskosten bis zu 20.000 Dollar. So sollen die Frauen mehr Zeit bekommen, um ihren Kinderwunsch für ihre Karriere auf später zu verschieben.

Alibaba: Die Wall Street wird zur digitalen Volksrepublik

Der Börsengang von Alibaba führt zu einer Symbiose von Börsen-Wahnsinn und totalitärer Wirtschaftskultur. Das ist ein magischer Cocktail, der die Geldgierigen aller Länder vereinigt. Am ersten Handelstag schloss das Papier mit einem Gewinn von 38 Prozent . Damit ist das Unternehmen wertvoller als Facebook, JPMorgan oder Verizon. Angela Merkel lobt den unbekannten Giganten. Wo? Vor dem Zentralverband des Deutschen Handwerks. 欢迎勇敢的新世界!

Günther Oettinger sorgt mit einem Geheimplan für Überraschung in der EU. (Screenshot: YouTube)

Neuer EU-Internet-Kommissar: Oettinger will englische Sprache regulieren

EU-Internet-Kommissar Günther Oettinger hat mit einem unerwarteten Schachzug die EU überrascht: Die englische Sprache soll reguliert werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Briten, Deutsche und Franzosen wirklich auf Augenhöhe miteinander sprechen. Oettinger hält daher sein Ressort für wesentlich wichtiger als das Finanz- oder das Währungs-Ressort. Oettinger hat bereits ein erstes Anschauungsvideo in Umlauf gebracht.

Studie: Globalisierung rottet Sprachen-Vielfalt aus

Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Globalisierung das Aussterben von Sprachen beschleunigt. Minderheitensprachen geraten nicht nur in entlegenen Ländern in Bedrängnis, sondern auch in Europa und den USA.