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Nimble kann die eigenen Hände direkt in das Video-Spiel übertragen. (Screenshot)

Cyber-Kamera macht das eigene Zuhause zum Video-Spiel

Die Virtual-Reality-Firma Oculus bringt mit der Übernahme von zwei Startups den menschlichen Körper weiter in die digitale Welt. Mit Nimble VR kann der Nutzer künftig mit den eigenen Hände in der Virtuellen Realität handeln. Mit 13th Lab verwandelt die Brille zudem das eigene Zuhause in eine Video-Spiel-Umgebung.

Die User befinden sich in einem Korsett weniger Internetriesen. Angebote wie Quitter scheinen eine Alternative zu bieten. (Foto: dpa)

Blogger gründen werbefreie Alternative zu Twitter

Der Mikroblog Quitter will mit einer dezentralen Struktur an der Macht der kommerziellen Netzwerke rütteln. Finanziert wird Quitter über Spenden, die Organisation übernimmt eine schwedische Non-Profit-Organisation. Der Dienst soll Twitter-Nutzern eine werbefreie Alternative bieten.

Google schickt über Australien weitere Testballons in die Stratosphäre, um die Welt mit Internet zu versorgen. (Foto: Lincoln Else/Google Germany GmbH/dpa)

Google, Facebook und Tesla kämpfen um Vormacht im All

Google schickt über Australien zwanzig Test-Ballons mit Satellitentechnik in die Stratosphäre. Sie sollen eine Internet-Verbindung in entlegenen Gegenden bringen. Facebook hat ähnliche Pläne mit Drohnen. Jetzt hat auch Tesla-Gründer Musk ein Satelliten-Projekt zur Internet-Versorgung angekündigt.

Auf Spiel-Messen kann die Oculus-Brille bereits getestet werden, wie hier in Tokio. (Foto: dpa)

Facebooks neue Datenbrille soll Mond-Erkundungen ermöglichen

Oculus will mit der Veröffentlichung einer neuartigen Datenbrille die Virtuelle Realität massentauglich machen. Das Gerät soll via Roboter-Fahrzeug auch virtuelle Rundfahrten auf dem Mond ermöglichen. Facebook hatte das Start-up Oculus im März für zwei Milliarden Dollar übernommen.

Der Kurs der Facebook-Aktien fiel nachbörslich um 9,8 Prozent. (Grafik: ariva.de)

Zuckerberg kündigt Investitionen an: Facebook-Aktie verliert knapp zehn Prozent

Facebook hat im dritten Quartal seinen Umsatz um 59 Prozent gesteigert. Dennoch fiel der Aktienkurs um knapp 10 Prozent. Mark Zuckerberg hatte zuvor angekündigt, die Ausgaben im kommenden Jahr um 50 bis 70 Prozent zu steigern.

Das Einfrieren von Eizellen als pragmatische Maßnahme gegen die biologische Uhr: Besonders Facebook-Chefin Sheryl Sandberg setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen Karriere machen. (Foto: Angelika Warmuth/dpa)

Apple und Facebook zahlen Mitarbeiterinnen das Einfrieren ihrer Eizellen

Apple und Facebook wollen ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen bezahlen. Die Unternehmen übernehmen dazu Behandlungskosten bis zu 20.000 Dollar. So sollen die Frauen mehr Zeit bekommen, um ihren Kinderwunsch für ihre Karriere auf später zu verschieben.

Alibaba: Die Wall Street wird zur digitalen Volksrepublik

Der Börsengang von Alibaba führt zu einer Symbiose von Börsen-Wahnsinn und totalitärer Wirtschaftskultur. Das ist ein magischer Cocktail, der die Geldgierigen aller Länder vereinigt. Am ersten Handelstag schloss das Papier mit einem Gewinn von 38 Prozent . Damit ist das Unternehmen wertvoller als Facebook, JPMorgan oder Verizon. Angela Merkel lobt den unbekannten Giganten. Wo? Vor dem Zentralverband des Deutschen Handwerks. 欢迎勇敢的新世界!

Günther Oettinger sorgt mit einem Geheimplan für Überraschung in der EU. (Screenshot: YouTube)

Neuer EU-Internet-Kommissar: Oettinger will englische Sprache regulieren

EU-Internet-Kommissar Günther Oettinger hat mit einem unerwarteten Schachzug die EU überrascht: Die englische Sprache soll reguliert werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Briten, Deutsche und Franzosen wirklich auf Augenhöhe miteinander sprechen. Oettinger hält daher sein Ressort für wesentlich wichtiger als das Finanz- oder das Währungs-Ressort. Oettinger hat bereits ein erstes Anschauungsvideo in Umlauf gebracht.

Studie: Globalisierung rottet Sprachen-Vielfalt aus

Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Globalisierung das Aussterben von Sprachen beschleunigt. Minderheitensprachen geraten nicht nur in entlegenen Ländern in Bedrängnis, sondern auch in Europa und den USA.

Russland: Putin zapft Renten-Fonds für Krim-Finanzierung an

Um die angeschlagene Wirtschaft auf der Krim-Halbinsel anzukurbeln, greift Putin zu Mitteln aus den privaten und staatlichen Pensionsfonds. Im Kreml gibt es dagegen offenbar heftigen Widerstand, ein Minister wurde bereits spektakulär gefeuert. Doch allzu viele Möglichkeiten, an frisches Geld zu kommen, haben die Russen nicht.

Russland will Facebook, Twitter und Amazon verbieten

Ab 2016 dürfen die persönlichen Daten von russischen Bürgern nur noch auf russischen Servern gespeichert werden. Wladimir Putin hatte zuvor gesagt, dass die Sozialen Medien vom CIA infiltriert seien. Kritiker vermuten, dass der russische Präsident mit der Maßnahme Facebook, Twitter und Amazon verbieten möchte.

Verdacht: US-Militär könnte Facebook unterwandern

Das US-Verteidigungsministerium soll eine Studie zur Verbreitung von Emotionen über Facebook finanziert haben. Eine der beteiligten Universitäten hat dies zunächst bestätigt, dann aber bestritten. Doch die Indizien nähren den Verdacht, dass das Pentagon Facebook unterwandern will: Der wissenschaftliche Leiter der Studie hatte bereits zuvor eng mit dem US-Militär zusammengearbeitet.

Der Kommissar als Zensor: EU will die Kontrolle über das Internet

Die EU will die Kontrolle des Internet systematisch vorantreiben. Mit der Einrichtung eines Internet-Kommissars könnte eine moderne Zensur-Behörde entstehen. So könnte die EU frühzeitig erkennen, ob sich Widerstand im Internet formiert. Unter dem Vorwand der Terror-Bekämpfung droht die Kriminalisierung der Bürger.

Google greift an und sagt traditionellen Banken „den sicheren Tod“ voraus

Die amerikanischen Internet-Riesen greifen die klassische Finanzbranche an. Ein Banker ist zuversichtlich, dass bei diesem Kampf kein Stein auf dem anderen bleibt: Denn die Internet-Unternehmen haben heute schon die Daten und das Vertrauen der Kunden.

Facebook beantragt Bank-Lizenz in Irland

Facebook plant den Einstieg ins Bankengeschäft. Nachdem bereits eine Bank-Lizenz in Irland beantragt wurde, holte das Unternehmen nun PayPal-Chef Marcus. Künftig sollen Facebook-Nutzer auch Konzerttickets kaufen oder einen Tisch im Restaurant reservieren können.

BND spioniert Bürger aus, um nicht von Revolution überrascht zu werden

Der BND fürchtet offenbar Revolutionen überall auf der Welt. Daher will man Facebook und Twitter streng überwachen, um nicht überrascht zu werden. Die kuriose Begründung: Beim arabischen Frühling habe man zuviel Energie auf die Überwachung der Herrschenden gerichtet. Nun sollen die Beherrschten ins Visier genommen werden.

Die einsame Kanzlerin: Musste Merkel Tausende Facebook-Likes im Ausland kaufen?

Bundeskanzlerin Angela Merkel gewinnt zwar alle Umfragen und Wahlen. Auf Facebook ist sie jedoch offenbar nicht sonderlich beliebt. Eine Analyse der Likes zeigt: Fast die Hälfte ihrer Fans kommt aus dem Ausland - vornehmlich aus Albanien, Rumänien, Serbien und Tunesien. In diesen Ländern kann man Facebook-Freundschaften günstig kaufen. Auch Verschwörungs-Theoretiker, Russen und Islamisten bevölkern die FB-Seite der Bundeskanzlerin.

De Maizière: Überwachung der Bürger ist notwendig

Bundesinnenminister De Maizière hat das Ausspionieren der Sozialen Netzwerke gerechtfertigt: Weil sich die Kommunikation der Bürger ins Internet verlagert habe, müssten sie dort überwacht werden.

Steuerzahler müssen 300 Millionen Euro zahlen, damit der BND ihre Posts auf Facebook lesen kann

Der BND will seine Technik verbessern, um Weblogs, Foren und Portale wie Flickr, Facebook und Twitter systematisch auswerten zu können. Es ist völlig unklar, wozu der BND diese Informationen braucht. Fest steht nur, dass der Spaß vom Steuerzahler mit 300 Millionen Euro zu finanzieren sein wird.

Ebay-Hackerangriff: Gezielte Spionage zum Verkauf von Kundendaten

145 Millionen Kundendaten des Online-Handlers eBay sind aufgrund von Hacker-Angriffen in Gefahr. Nun droht der Verkauf der privaten Daten auf dem Schwarzmarkt. Experten verraten, wie die gezielte Spionage funktioniert.