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Elf Unfälle, laut Google alle unverschuldet: Ein selbstfahrendes Auto mit Technik von Google bei der Fahrt durch Kalifornien. (Foto: Andrej Sokolow/dpa)

Google: Bislang elf Unfälle mit selbstfahrenden Autos

Googles selbstfahrende Autos sind bislang an elf Verkehrs-Unfällen beteiligt gewesen. Die Fahrzeuge hätten aber keinen der Auffahrunfälle verursacht, so Projektchef Chris Urmson. Wer in solchen Fällen künftig haftet, ist derzeit noch umstritten.

EU-Kommissar Günther Oettinger bei der Präsentation der neuen Digital-Strategie der EU am Mittwoch in Brüssel. (Foto: dpa)

EU-Strategie als weiterer Schritt zu Massen-Überwachung im Internet

Die neue Digital-Strategie der EU ist geeignet, die anlasslose Massenüberwachung im Internet weiter auszubauen. Die Piraten warnen vor einem bisher nicht bekannten Fallstrick in der von der EU präsentierten Strategie. Internetplattformen könnten dazu gezwungen werden, von Nutzern hochgeladene Inhalte auf ihre Legalität zu prüfen.

Viele Apps im Playstore von Google sind zwar gratis, die Nutzer bezahlen sie aber unbemerkt mit ihren Daten, die an die Werbeindustrie weitergereicht werden. (Foto: SIMON CHAVEZ/dpa)

Kontakt zu Spam-Seiten: Gratis-Apps spähen Nutzer aus

Zahlreiche Android-Apps sind zwar gratis, die Nutzer bezahlen sie aber unbemerkt mit ihren Daten. Diese werden an die Werbeindustrie weitergereicht, wie eine Studie zeigt, die über 2.000 kostenlose Apps untersucht hat. Die Anwendungen bauen demnach automatische Verbindungen zu insgesamt 250.000 unterschiedlichen Werbe- und Tracking-Diensten auf.

Das Auto der Zukunft - ohne Fahrer am Steuer? BMW warnt vor übertriebenen Erwartungen. (Foto: BMW)

BMW: „Das vollautomatische Auto haben wir frühestens in 20 Jahren“

Die Entwickler von BMW zeigen sich skeptisch, was die Entwicklung von vollautomatischen Autos betrifft. Es gibt kaum eindeutige Situationen im Straßenverkehr. Daher sind Rechts-Streitigkeiten unausweichlich. Um diese zu führen, müsse die Gesellschaft einen Konsens entwickeln, wann der Fahrer für einen Fehler verantwortlich gemacht werden soll und wann die Technik.

Der Telekom-Chef Timotheus Hoettges fodert, Whatsapp und co sollten den gleichen Beschränkungen unterliegen wie die Mobilfunk-Anbieter. (Foto: dpa)

Telekom will gratis Internet-Telefonie-Dienste beschränken

Die Deutsche Telekom will die kostenlosen Internet-Telefonie-Dienste wie Whatsapp, Facebook und Skype beschränken. Die App-Anbieter sollten demnach den gleichen Spielregeln unterliegen wie die Mobilfunk-Anbieter und sich an den Kosten für den Netzausbau beteiligen. Die gratis Messenger-Dienste bedrohen zunehmend die Gewinne der Netzbetreiber.

Stadtautobahnen in Peking stellen enorme Herausforderungen an autonome Fahrzeuge. (Foto: dpa)

Internet-Konzern Baidu bringt selbstfahrendes Auto auf Pekings Straßen

Der chinesische Internetkonzern Baidu entwickelt ein eigenes teilautonomes Auto. Es werde noch 2015 auf den Straßen der chinesischen Hauptstadt erprobt, so der Forschungschef des Unternehmens. Baidu kooperiert für das Projekt mit BMW.

Gemeinsamer Feind Google: Microsoft-Gründer Bill Gates unterstützt den Kampf der EU-Kommission gegen die Marktmacht der Konkurrenz - hier bei einem Treffen mit Kommissionspräsident Juncker im Januar 2015. (Foto: dpa)

Microsoft-Lobbyisten treiben die EU-Kartellklage gegen Google an

Das Kartellverfahren gegen Google wird maßgeblich von dessen Konkurrenten Microsoft vorangetrieben. Alle drei Hauptbeschwerdeführer sollen Verbindungen zu dem Software-Konzern haben, so ein bericht der NYT. Microsoft nutze demnach das Misstrauen der Europäer gegen die Übermacht von Google – und stecke alle finanziellen Mittel in die Lobbyarbeit, um die Politik im Kampf gegen den Konkurrenten einzuspannen.

Google droht Webseiten ohne Mobil-Optimierung mit schlechtem Ranking. (Foto: dpa)

Google bestraft Unternehmen ohne mobile Internetseite

Unternehmen müssen ihre Internetseiten für mobile Geräte optimieren. Sonst droht ihnen eine Herabstufung in den Suchergebnissen von Google. Der Suchmaschinenbetreiber überarbeitet sein Ranking. Die Seiten der EU und Microsoft könnten bald nicht mehr auf der ersten Seite der Suchergebnisse stehen.

Wer lieber Stift statt Touchscreen nutzt, für den bietet Google jetzt eine App in 82 Sprachen. (Foto: dpa)

App ermöglicht Handschrifteingabe für Smartphones

Google hat eine App für die Handschrifteingabe vorgestellt. Sie soll Android-Nutzern eine Alternative zu Touchscreen und Tastatur bieten. Die Anwendung unterstützt bereits 82 Sprachen und 20 Schriften.

Die EU-Wettberwebskommissarin Margrethe Vestager macht ernst und verklagt Google wegen unfairen Wettbewerbs. (Foto: dpa)

Unfairer Wettbewerb: EU klagt gegen Google

Die EU-Kommission leitet eine Kartellverfahren gegen Google ein. Dem Internet-Konzern wird offiziell unfairer Wettbewerb vorgeworfen. Google habe mit der Marktmacht des Betriebssystems Android auf dem Markt für Mobilgeräte Konkurrenten benachteiligt. Auch bei der bei der Anzeige von Suchergebnissen wird Google unfairer Wettbewerb vorgeworfen.

^Google will mit kostenpflichtigen Abos mehr Ertrag für Videoproduzenten generieren. So sollen mehr Anbieter von professionellen Inhalten angelockt werden. (Foto: Britta Pedersen/dpa)

Google will kostenpflichtige YouTube-Version einführen

YouTube könnte noch dieses Jahr kostenpflichtig werden. Wer Werbeinhalte überspringen will, muss dann ein monatliches Abo abschließen. Die Anbieter von Videoinhalten erhielten bereits eine Benachrichtigung: Sie sollen an den Einnahmen beteiligt werden.

Google macht seine Ankündigung vom World Mobile Congress in Barcelona wahr und schafft ein globales Mobilfunknetz ohne Roaming-Gebühren. Hier Google-Vize Sundar Pichai auf dem WMC. (Foto: dpa)

Google schafft weltweites Mobilfunknetz ohne Roaming-Gebühren

Google verhandelt mit dem Anbieter Whampoa, um ein weltweites Mobilfunknetz zu betreiben. Der Internet-Konzern will dabei Mobilfunk und Internet überall zum gleichen Preis anbieten und somit Roaming-Gebühren abschaffen.

Sollte der Richterspruch Bestand haben, müsst Microsoft statt 4 Milliarden Dollar Lizenzgebühren pro Jahr nur noch 2 Millionen für die Nutzung der Standard-Patente an Google zahlen. (Foto: dpa)

Google gegen Microsoft: Prozess entscheidet über Macht der Patenthalter

Microsoft und Google streiten vor Gericht um Lizenzgebühren für Technologie-Patente. Ein Richter hatte im konkreten Fall die Berechnung so geändert, dass statt 4 Milliarden knapp 2 Millionen Dollar pro Jahr an Lizenzgebühren fällig werden. Sollte sich dies durchsetzen, würden sich die Patente für die Halter nicht mehr lohnen.

Chirurgische Roboter sollen den Ärzten im OP beispielsweise helfen, präzisere Schnitte zu setzen. (Screenshot)

Google entwickelt Roboter für den Operationssaal

Die beiden US-Konzerne Google und Johnson & Johnson entwickeln künftig zusammen chirurgische Roboter für die Durchführung von Operationen. Johnson & Johnsons Medizintechnik-Tochter Ethicon baut dazu medizinischer Geräte. Google soll diese künftig mit Software und Technologie ausrüsten.

Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Das Research-Kit von Apple hat innerhalb von 24 Stunden bereits zehntausende Nutzer als Studienteilnehmer für die Medizin-Forschung rekrutiert. (Foto: Apple)

Apple und Google mischen die Pharma-Branche auf

Die IT-Unternehmen Apple und Google steigen in die medizinische Forschung ein. Neue Software gibt Apple-Nutzern die Möglichkeit, ihre Daten aus Gesundheits-Apps direkt für medizinische Forschung zur Verfügung zu stellen. Durch die Rekrutierung von Studienteilnehmern hat es auch Google in den lukrativen Pharma-Markt geschafft.

Mit den Drachen-Turbinen will Google die stärkeren Höhenwinde zur Energiegewinnung nutzen. (Screenshot)

Google baut fliegende Turbine zur Stromerzeugung

Google entwickelt fliegende Windturbinen zur Energiegewinnung. Die Geräte werden wie Drachen an einer Schnur in die Höhe gelassen. So werden die stärkeren Höhenwinde genutzt, zudem sei der Aufbau günstiger und einfacher als konventionelle Windräder.

Angela Merkel rollte den Chinesen - im Bild Vize-Ministerpräsident Ma Kai - bei der CeBIT den roten Teppich aus. (Foto: dpa)

Alternative zu den USA: Merkel will enger mit China kooperieren

Angela Merkel will die Kooperation mit China verstärken. Vor allem im IT-Bereich sieht die Kanzlerin ungeahnte Möglichkeiten. Wegen der Dominanz der US-Konzerne in diesem Bereich sind die Europäer auf der Suche nach neuen Partnern.

US-Präsident Obama will China genau das verbieten, was die US-Geheimdienste tun: Die Überwachung der Daten von Apple, Google und Co. (Foto: dpa)

Obama warnt China vor Überwachung von US-Unternehmen

Obama hat China wegen der Überwachung ausländischer IT-Konzerne scharf kritisiert. Nach dem Gesetzentwurf müssten Apple und Co den chinesischen Behörden Zugriff auf ihre Verschlüsselungscodes geben, sowie Hintertüren in ihre Programme einbauen. Allerdings verlangen auch die USA und Großbritannien einen solchen Zugriff.

Ungewohnt: Die Google-Gründer Sergey Brin (li.) und Larry Page sind mit dem sozialen Netzwerk Google+ gefloppt. (Foto: dpa)

Google spaltet soziales Netzwerk Google+ auf

Das soziales Netzwerk Google+ wird aufgespalten. Künftig gibt es einen separater Dienst für Fotos, der Rest wird in Streams zusammengefasst. Googles Netzwerk konnte sich gegen die Popularität der Konkurrenz-Plattform Facebook nicht durchsetzen.