Alle Artikel zu:

Google

Unternehmen verkaufen ihre superscharfen Staellitenbilder an andere Unternehmen. (Foto: dpa)

Google kann Gesichter aus dem Weltall erkennen

Ein neuer Satellit von DigitalGlobe liefert Bilder, die doppelt so scharf sind wie bisher. Google gehört zu den Stammkunden von DigitalGlobe. Unternehmen können so Briefkästen, Nummernschilder, Köpfe und Gesichter gegen ein Entgelt aus dem All beobachten.

Günther Oettinger sorgt mit einem Geheimplan für Überraschung in der EU. (Screenshot: YouTube)

Neuer EU-Internet-Kommissar: Oettinger will englische Sprache regulieren

EU-Internet-Kommissar Günther Oettinger hat mit einem unerwarteten Schachzug die EU überrascht: Die englische Sprache soll reguliert werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Briten, Deutsche und Franzosen wirklich auf Augenhöhe miteinander sprechen. Oettinger hält daher sein Ressort für wesentlich wichtiger als das Finanz- oder das Währungs-Ressort. Oettinger hat bereits ein erstes Anschauungsvideo in Umlauf gebracht.

Megan Smith, die Vordenkerin von Google: Sie wechselt ins Weiße Haus, und mit ihr viel Insider-Wissen, was Google mit seinen Daten macht. (Screenshot: YouTube)

Obama holt Google-Top-Managerin ins Weiße Haus

Vom Silicon Valley nach Washington D.C.: Eine der Top-Managerinnen von Google wird Chef-Technikerin der USA. Datenschützer reagieren besorgt auf die Entscheidung: Sie fürchten, dass damit Insider-Wissen über Googles Daten direkt in die Hände der US-Regierung gelangt.

Der von Google-Forscher Martinis geplante Quantencomputer wäre um ein Vielfaches kleiner und schneller als die Supercomputer von heute. (Foto: Top 500 Supercomputers Site/dpa)

Google holt sich Experten für Quanten-Computer

Der Physiker John Martinis und sein Team sollen für Google Quanten-Computer entwickeln. Solche „intelligenten Maschinen“ können nicht nur extrem schnell Muster in Datenmengen wie dem Internet erkennen. Sondern sie ermöglichen auch das Knacken von Passwort-Verschlüsselungen.

So sah das Ding wirklich einmal aus: Steve Jobs bei der ersten Präsentation des iPhones im Jahr 2007. (Foto: dpa)

Apple stattet neues iPhone mit digitaler Brieftasche aus

Das neue iPhone kann den Fingerabdruck des Users auslesen und dadurch Käufe für ihn abwickeln. Die digitale Geldbörse (Wallet) soll das Bezahlen im Geschäft revolutionieren und Apple neue Marketing-Möglichkeiten eröffnen. Die Technologie hat große Vorteile für alle Überwachungs-Profis: Bald kann jede Transaktion real-time nachvollzogen werden.

Noch sind iPhones von der Sanktionsliste chinesischer Behörden gegen Apple ausgenommen. Doch US-Technologie steht in China in Verruf. (Foto: dpa)

China verbietet Apple-Computer im öffentlichen Dienst

Chinas Regierung hat den Kauf von Apple-Produkten für den öffentlichen Dienst verboten. iPads und MacBooks stehen künftig auf dem Index für Produkte, die mit öffentlichen Geldern nicht mehr gekauft werden dürfen. Die Regierung zweifelt an der Sicherheit von Apple-Computern. Die Chinesen verschärfen damit die Gangart im Konkurrenzkampf mit den USA.

Anders als bei vielen Blogs und unabhängigen Medien sind die Auftritte in staatlichen Sendern für die Politiker meist sehr angenehm: Hier Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit den Sports-Damen Witt und Mittermaier bei der ZDF-Show "Deutschlands Beste!" Kraft war vom ZDF nach oben manipuliert worden. (Foto: dpa)

EU-Staaten wollen Verlags-Häuser und Staats-Sender im Internet privilegieren

In mehreren EU-Staaten werden Gesetze vorbereitet, die unter dem Vorwand, Google einzudämmen, neue Privilegien für Staats-Sender und Verlags-Häuser schaffen. Spanien wird die Verlinkung künftig mit einer Steuer belegen. Die politische Idee dahinter: Die Bürger sollen unabhängige und alternative Medien wie Blogs oder Aggregatoren nicht mehr so leicht finden wie etablierten Medien-Marken. Das totalitär anmutende Konzept könnte allerdings nach hinten losgehen.

Wolfgang Bernhard, Vorstand der Daimler AG für Daimler Trucks & Daimler Buses, präsentiert den Future Truck 2025. (Foto: Copyright 2014 Daimler AG)

Daimler baut selbstständig fahrenden Lkw

Die Jungfernfahrt eines 40 Tonnen schweren und eigenständig fahrenden Lkw auf der A2 verlief erfolgreich. Im Fokus des Unternehmens stehen das Sparpotenzial und die Vermeidung von Unfällen. Doch Gewerkschaften warnen: Der Fahrer dürfe nicht unterfordert werden.

Telefonieren, Emails checken und Einkaufen. Das Auto der Zukunft soll alles möglich machen. (Foto: Jens Kalaene/dpa)

Markt für vernetzte Autos wächst jährlich um 30 Prozent

Chip-Hersteller profitieren von der Vernetzung von Autos und Computern. In fünf Jahren werden nahezu alle Fahrzeuge mit einem Bordcomputer ausgestattet sein. Hersteller und Zulieferer werden verstärkt das Ziel von Investoren sein.

Tragbare Messgeräte, wie die Tracking-Fitness-Armbänder, geben nicht nur private Gesundheitsdaten wieder, sondern könnten künftig auch an die Versicherungsbranche weiter gereicht werden und somit Versicherungsprämien individuell anpassen. (Foto: dpa)

Der Chip im Fitness-Center: Gesunde zahlen weniger Versicherung

Fitness-Tracker speichern wichtige Daten, die in Zukunft für individuelle Versicherungsbeiträge sorgen könnten. Denn die wachsenden Daten über unseren Körper sind für die Gesundheitsbranche von enormer Bedeutung. Vereinbarungen mit Krankenversicherungen wurden noch nicht abgeschlossen.