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Maschinen weltweit könnten sich künftig ein riesiges Online-Gehirn teilen. (Foto: dpa)

Roboter-Schule: Forscher entwickeln Online-Gehirn für lernende Maschinen

Ein neuer Online-Dienst übersetzt alle Informationen aus dem Internet in eine Sprache für Roboter. Intelligente Maschinen können dort künftig Informationen abrufen und so immer neue Fähigkeiten erlernen. Die Entwickler bezeichnen die Plattform als Robo-Brain - ein Online-Gehirn für Maschinen.

Die Google-Ingenieure in Russland werden das Land schon bald verlassen. (Foto: dpa)

Google zieht seine Ingenieure aus Russland ab

Google will seine Entwicklungs-Abteilung in Russland schließen. Etwa 100 Ingenieure sollen schon bald das Land verlassen. Eine offizielle Google-Erklärung zu diesem Schritt ist bisher ausgeblieben. Doch Kritiker vermuten, dass die jüngsten Internet-Restriktionen des russischen Gesetzgebers abschreckend auf Internet-Anbieter wirken.

Die Suche über Google-News wird künftig auch aus dem Ausland keine spanischen Nachrichten mehr anzeigen. (Foto: dpa)

Wegen Gebühr: Google schaltet News-Dienst in Spanien ab

Google schließt seinen Internet-Nachrichtendienst in Spanien. Der Internet-Konzern begründet den radikalen Schritt mit einer Gebühr, die Google für die Anzeige der Nachrichten-Auszüge an Verlage zahlen sollte. „Da Google-News selbst kein Geld verdient, ist dieses neue Vorgehen einfach nicht vertretbar“, so Google.

Durch Memristor-Speicherchips und Glasfaser-Verbindungen sollen Fußballfeld-große Serverzentren bald der Vergangenheit angehören. (Foto: dpa)

Super-Computer schrumpft Rechenzentren auf die Größe eines Kühlschranks

Der IT-Konzern HP baut eine völlig neue Art von Super-Computer. „The Mashine“ soll durch eine komplett neue Speicher-Struktur sparsamer, schneller und kleiner werden. Die Entwicklung soll die gigantischen Rechenzentren von Google & Co auf Kühlschrank-Große schrumpfen.

Das EU-Parlament stimmte zwar für die Zerschlagung großer Internet-Konzerne wie Google, hat aber keine Macht, dies durchzusetzen. (Foto: dpa)

Kartellrecht: EU hat keine Handhabe für Zerschlagung von Google

Das EU-Parlament hat für die Zerschlagung von Google gestimmt. Das Votum ist rein symbolisch, denn die EU hat nach Einschätzung von Kartellrechts-Experten keinerlei Grund für eine solche Aufspaltung. Die EU-Politiker kämpfen auf verlorenem Posten - wie schon vor Jahren die USA mit ihrem Versuch, Microsoft aufzuspalten.

Die User befinden sich in einem Korsett weniger Internetriesen. Angebote wie Quitter scheinen eine Alternative zu bieten. (Foto: dpa)

Blogger gründen werbefreie Alternative zu Twitter

Der Mikroblog Quitter will mit einer dezentralen Struktur an der Macht der kommerziellen Netzwerke rütteln. Finanziert wird Quitter über Spenden, die Organisation übernimmt eine schwedische Non-Profit-Organisation. Der Dienst soll Twitter-Nutzern eine werbefreie Alternative bieten.

Googles Eric Schmidt ist einer der großen Einflüsterer der Politik in Washington. Hier spricht er bei der Präsentation des Smart Schools Commission Reports in Mineola, New York. (Foto: dpa)

Wunsch nach Zerschlagung: EU-Parlament hat keine Chance gegen Google

Das EU-Parlament will Google zerschlagen. Was bei oberflächlichem Hinhören heldenhaft klingt, ist bei näherer Betrachtung nur eine kleine Gefälligkeit an die Adresse der Zeitungen, die Google als Grund für ihren Niedergang ausgemacht haben. Google selbst ist längst mit massivem Lobby-Einsatz überall vernetzt, scheut die Transparenz und ist so verflochten, dass die Politik nicht den Hauch einer Chance gegen den Internet-Konzern hat.

Selbst wenn es möglich wäre, die Kosten der erneuerbaren Energien deutlich zu senken, könnten sie einen gefährlichen Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre nicht aufhalten. (Foto: dpa)

Stanford-Forscher: Erneuerbare Energien können Klimawandel nicht stoppen

Die erneuerbaren Energien sind unzuverlässig und zu teuer, sagen Stanford-Wissenschaftler. Selbst wenn man die erneuerbaren Technologien weiterentwickelt, können sie den Klimawandel mit Sicherheit nicht stoppen. Um die übermäßige Ansammlung von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten, bedarf es gänzlich neuer Technologien. Ein Plädoyer gegen die Ideologie und für echte Innovationen.

Google schickt über Australien weitere Testballons in die Stratosphäre, um die Welt mit Internet zu versorgen. (Foto: Lincoln Else/Google Germany GmbH/dpa)

Google, Facebook und Tesla kämpfen um Vormacht im All

Google schickt über Australien zwanzig Test-Ballons mit Satellitentechnik in die Stratosphäre. Sie sollen eine Internet-Verbindung in entlegenen Gegenden bringen. Facebook hat ähnliche Pläne mit Drohnen. Jetzt hat auch Tesla-Gründer Musk ein Satelliten-Projekt zur Internet-Versorgung angekündigt.

Die großen Konzerne könnten davon profitieren, wenn sich die EU von der Idee der Netzneutralität veraschiedet. (Foto: dpa)

EU treibt Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet voran

Die EU will sich offenbar über den Willen des EU-Parlaments hinwegsetzen und plant eine Aufweichung der Regeln zu Netzneutralität. Große Konzerne wie die Deutsche Telekom, aber auch Google, können dann Kriechspuren im Internet einführen - für unabhängige oder kleinere Anbieter. Das würde zu einer Zweiklassen-Gesellschaft im Internet führen.

Google entwickelt ein Diagnose-Programm in Pillenform. (Foto: dpa)

Intelligente Nano-Teilchen können Krebs im Körper aufspüren

Das Google Lab entwickelt ein tragbares Gerät, das in Verbindung mit Nano-Pillen Krankheiten im Körper diagnostizieren kann. Dazu wird eine Kapsel mit winzigen Partikel eingenommen, die abnorme Zellen wie Krebs aufspüren. Die Informationen der Nano-Teilchen werden via Fernsteuerung ausgewertet.

Auf Spiel-Messen kann die Oculus-Brille bereits getestet werden, wie hier in Tokio. (Foto: dpa)

Facebooks neue Datenbrille soll Mond-Erkundungen ermöglichen

Oculus will mit der Veröffentlichung einer neuartigen Datenbrille die Virtuelle Realität massentauglich machen. Das Gerät soll via Roboter-Fahrzeug auch virtuelle Rundfahrten auf dem Mond ermöglichen. Facebook hatte das Start-up Oculus im März für zwei Milliarden Dollar übernommen.

Wer wie US-Präsident Obama seine Kommunikationsdaten verschlüsselt, der kann im Notfall schlechter gerettet werden, so die Logik des FBI. (Foto: Pete Souza/The White House/dpa)

FBI will Zugriff auf private Daten, um Menschen zu helfen

Das FBI wirft Apple und Google vor, dass ihre Verschlüsselungstechnik der Polizei den Zugriff auf Daten der Bürger erschwere. Das ermögliche den Nutzern Zugang zum rechtsfreien Raum. Die Behörde macht die Verschlüsselung sogar für den Tod eines Entführungsopfers verantwortlich.

Erste Hersteller testen bereits autonom fahrende Autos im Straßenverkehr. Die Radarsensoren und das Videokamerasystem dafür kommen jedoch von Firmen wie Bosch. (Foto: Marijan Murat/dpa)

Mercedes testet Auto ohne Fahrer auf öffentlichen Straßen

Autobauer wie Mercedes und Volvo testen bereits autonom fahrende Autos auf öffentlichen Straßen. Doch Elektronik- und Softwareunternehmen profitieren am meisten von dem Trend. Die Autohersteller hingegen geraten unter Druck: wer die Technik ignoriert, droht in die Bedeutungslosigkeit zu rutschen, wie einst die PC-Branche beim Aufkommen der Laptops und Smartphones. Zulieferer erhalten durch Schlüsseltechnologien mehr Verhandlungsmacht.

Für 600 Millionen Euro: Google baut europäisches Rechenzentrum in den Niederlanden

Google baut für 600 Millionen Euro ein neues Rechenzentrum in den Niederlanden. Die Server-Farm soll 44 Hektar groß werden. Am geplanten Standort Eemshaven laufen die transatlantischen Glasfaserkabeln zusammen.

Alibaba: Die Wall Street wird zur digitalen Volksrepublik

Der Börsengang von Alibaba führt zu einer Symbiose von Börsen-Wahnsinn und totalitärer Wirtschaftskultur. Das ist ein magischer Cocktail, der die Geldgierigen aller Länder vereinigt. Am ersten Handelstag schloss das Papier mit einem Gewinn von 38 Prozent . Damit ist das Unternehmen wertvoller als Facebook, JPMorgan oder Verizon. Angela Merkel lobt den unbekannten Giganten. Wo? Vor dem Zentralverband des Deutschen Handwerks. 欢迎勇敢的新世界!

Google bläst zum Angriff auf die Automobil-Industrie

Google treibt die Entwicklung seiner Selbstfahr-Autos voran. Der Technologiekonzern wirbt den großen Autohersteller dazu die talentiertesten Ingenieure und Wissenschaftler ab. Das stört die Automobilkonzerne: Sie beklagen die Innovation mit Retro-Argument, dass doch gerade das Fahren der größte Spaß am Auto sei.

Google kann Gesichter aus dem Weltall erkennen

Ein neuer Satellit von DigitalGlobe liefert Bilder, die doppelt so scharf sind wie bisher. Google gehört zu den Stammkunden von DigitalGlobe. Unternehmen können so Briefkästen, Nummernschilder, Köpfe und Gesichter gegen ein Entgelt aus dem All beobachten.

Günther Oettinger sorgt mit einem Geheimplan für Überraschung in der EU. (Screenshot: YouTube)

Neuer EU-Internet-Kommissar: Oettinger will englische Sprache regulieren

EU-Internet-Kommissar Günther Oettinger hat mit einem unerwarteten Schachzug die EU überrascht: Die englische Sprache soll reguliert werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Briten, Deutsche und Franzosen wirklich auf Augenhöhe miteinander sprechen. Oettinger hält daher sein Ressort für wesentlich wichtiger als das Finanz- oder das Währungs-Ressort. Oettinger hat bereits ein erstes Anschauungsvideo in Umlauf gebracht.

Obama holt Google-Top-Managerin ins Weiße Haus

Vom Silicon Valley nach Washington D.C.: Eine der Top-Managerinnen von Google wird Chef-Technikerin der USA. Datenschützer reagieren besorgt auf die Entscheidung: Sie fürchten, dass damit Insider-Wissen über Googles Daten direkt in die Hände der US-Regierung gelangt.