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Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Das Research-Kit von Apple hat innerhalb von 24 Stunden bereits zehntausende Nutzer als Studienteilnehmer für die Medizin-Forschung rekrutiert. (Foto: Apple)

Apple und Google mischen die Pharma-Branche auf

Die IT-Unternehmen Apple und Google steigen in die medizinische Forschung ein. Neue Software gibt Apple-Nutzern die Möglichkeit, ihre Daten aus Gesundheits-Apps direkt für medizinische Forschung zur Verfügung zu stellen. Durch die Rekrutierung von Studienteilnehmern hat es auch Google in den lukrativen Pharma-Markt geschafft.

Mit den Drachen-Turbinen will Google die stärkeren Höhenwinde zur Energiegewinnung nutzen. (Screenshot)

Google baut fliegende Turbine zur Stromerzeugung

Google entwickelt fliegende Windturbinen zur Energiegewinnung. Die Geräte werden wie Drachen an einer Schnur in die Höhe gelassen. So werden die stärkeren Höhenwinde genutzt, zudem sei der Aufbau günstiger und einfacher als konventionelle Windräder.

Angela Merkel rollte den Chinesen - im Bild Vize-Ministerpräsident Ma Kai - bei der CeBIT den roten Teppich aus. (Foto: dpa)

Alternative zu den USA: Merkel will enger mit China kooperieren

Angela Merkel will die Kooperation mit China verstärken. Vor allem im IT-Bereich sieht die Kanzlerin ungeahnte Möglichkeiten. Wegen der Dominanz der US-Konzerne in diesem Bereich sind die Europäer auf der Suche nach neuen Partnern.

US-Präsident Obama will China genau das verbieten, was die US-Geheimdienste tun: Die Überwachung der Daten von Apple, Google und Co. (Foto: dpa)

Obama warnt China vor Überwachung von US-Unternehmen

Obama hat China wegen der Überwachung ausländischer IT-Konzerne scharf kritisiert. Nach dem Gesetzentwurf müssten Apple und Co den chinesischen Behörden Zugriff auf ihre Verschlüsselungscodes geben, sowie Hintertüren in ihre Programme einbauen. Allerdings verlangen auch die USA und Großbritannien einen solchen Zugriff.

Ungewohnt: Die Google-Gründer Sergey Brin (li.) und Larry Page sind mit dem sozialen Netzwerk Google+ gefloppt. (Foto: dpa)

Google spaltet soziales Netzwerk Google+ auf

Das soziales Netzwerk Google+ wird aufgespalten. Künftig gibt es einen separater Dienst für Fotos, der Rest wird in Streams zusammengefasst. Googles Netzwerk konnte sich gegen die Popularität der Konkurrenz-Plattform Facebook nicht durchsetzen.

Google-Vize Sundar Pichai stellt die Pläne für das eigenen Mobilfunk-Netz auf dem Mobile World Congress in Barcelona vor. (Foto: dpa)

USA: Google startet eigenes Mobilfunk-Netz

Mit einem eigenen Mobilfunk-Netz will Google den Netzausbau vorantreiben. Der Internet-Konzern war unzufrieden mit den langsamen Tempo der Telekom-Unternehmen. In einem eigenen Netz will Google Innovationen schneller umsetzen und den etablierten Betreibern Druck machen.

Datenschutz, Steuervermeidung, Kartellverfahren: Gegen den Druck der europäischen Regulierungsbehörden bündelt Google in Europa seine Kräfte. (Foto: dpa)

Europa-Geschäft unter einem Dach: Google wappnet sich gegen Regulierungsbehörden

Google will seine Geschäfte in Europa künftig unter einem Dach zusammenführen. Bisher hatte der US-Konzern zwei verschiedene Zentralen für Nord- und Südeuropa. Die Vereinigung soll Google besser für den Kampf gegen die europäischen Regulierungsbehörden aufstellen.

US-Präsident Barack Obama will dem FBI den Einsatz von Botnetzen und Computer-Viren zur Überwachung des weltweiten Internets erleichtern. (Foto: dpa)

Google attackiert Obama: FBI will Zugriff auf jeden Computer der Welt

Die US-Regierung will die staatlichen Überwachungs-Befugnisse im Netz ausweiten. Das Hacken von Computern durch das FBI soll durch eine unauffällige Gesetzesänderung legal werden. Das FBI will laut Google in der Lage sein, auf jeden Computer der Welt ohne richterliche Anordnung zugreifen zu können. Google hat Beschwerde eingelegt und warnt vor staatlicher Ausspähung durch Botnetze und Malware.

Ein Fußtritt wirft den Roboter-Hund Spot nicht aus der Bahn. (Screenshot)

Zu Forschungszwecken: Google-Mitarbeiter treten Roboterhund

Die Google-Tochter Boston Dynamics hat einen neuen Laufroboter vorgestellt, der sich selbst durch Tritte nicht umwerfen lässt. Google hat Boston Dynamics 2013 übernommen. Die Firma aus Massachusetts forscht für das US-Militär an Robotertechnik.

Mit dieser Unterschrift ebnet US-Präsident Barack Obama den Geheimdiensten den Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. (Foto: dpa)

Obama unterzeichnet Erlass, um Zugriff auf Internet-Daten zu erhalten

Die US-Regierung will einen stärkeren Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. Mit einem Erlass will Präsident Obama die Gefahr von Hackern eindämmen. Doch tatsächlich öffnet der Erlass der Preisgabe von privaten Daten der Nutzer Tür und Tor.

Die Kombi-Lösung "Parrot RNB 6" für Apple CarPlay und Android Auto, mit der das Smartphone beim Autofahren mit dem PKW verbunden werden kann, wurde im Januar in Las Vegas auf der "Unveiled-Veranstaltung" im Rahmen der CES (Consumer Electronics Show) gezeigt. (Foto: dpa)

Im Geheim-Labor: Apple entwickelt angeblich ein Auto

Apple soll in einem Geheimlabor im Silicon Valley an der Entwicklung eines eigenen Autos arbeiten. Gemeinsam sollen iPhone-Experten und Fahrzeug-Techniker ein Fahrzeug entwickeln. Angeblich plant Apple eine Großraum-Limousine als Elektro-Auto.

Dank digitaler Düfte könnten konventionelle Deo-Sprays könnten bald der Vergangenheit angehören. (Foto. dpa)

Google entwickelt digitales Deodorant

Ein tragbares Gerät soll Schweißgeruch in Rosenduft umwandeln können. Das Gerät wird unter der Kleidung am Körper getragen. Nimmt es schlechte Gerüche war, verteilt ein Mini-Ventilator Parfum. Das Weareable soll in nicht allzu ferner Zukunft das klassische Deodorant durch digitalen Duft ersetzen.

Die einstigen Verbündeten Google und Uber werden bei der Entwicklung von fahrerlosen Taxi-Diensten zu Konkurrenten. (Screenshot)

Uber baut fahrerlose Autos für Taxi-Service

Uber hat eine Fabrik eröffnet, um fahrerlose Autos für seinen Taxi-Dienst zu entwickeln. Durch die Einsparung der Personalkosten will der Fahrdienst langfristig günstiger werden. Damit tritt Uber in Konkurrenz zu einem seiner Hauptinvestoren Google.

Google entwickelt eigens künstliche Haut, um ihre Nano-Medizin zu testen. (Screenshot)

Unter der Haut: Googles Nano-Medizin leuchtet bei Krebsalarm

Um die eigene Nano-Medizin zu testen, entwickelt Google künstliche menschliche Haut. Die Nanopartikel aus den Google-Pillen sollen im Körper aufleuchten, wenn sie Krebszellen aufgespürt haben. Ein Armband liest das Licht-Signal durch die Haut hindurch.

Durch die Stalker-App fürchten Polizisten, selbst zum Ziel ihrer schutzbefohlenen Bürger zu werden. (Foto: dpa)

Ortungs-App: US-Polizei fürchtet Überwachung durch Bürger

US-Polizisten drängen Google zur Abschaltung einer Funktion in einer beliebten Verkehrs-App. Die Anwendung erlaubt Nutzern, Polizei in der Nähe zu „melden“ um etwa vor Polizeikontrollen zu warnen. Die Polizisten fürchten jedoch, die Bekanntgabe ihres Aufenthaltsort könnte „Polizistenmörder“ anziehen.

Weniger Gewinn: Google kämpft gegen den starken Dollar

Google hat den starken Dollar und sinkende Anzeigenpreise für Rückgänge bei Umsatz und Gewinn verantwortlich gemacht. Der Internet-Buchhändler Amazon konnte seinen Umsatz dagegen trotz der starken US-Währung steigern.

Christopher Samsinger: „Eine Marke kann vom Dialog mit den Nutzern enorm profitieren." (Foto: Carat)

Medien-Revolution: „Die Konsumenten haben heute eine enorme Macht“

Die Revolution im Internet hat vor allem die Macht der Konsumenten gestärkt: Der Media-Manager Christopher Samsinger hat beobachtet, dass es keineswegs nur die Querulanten sind, die sich zu Wort melden. Große Unternehmen haben die Chance erkannt, mit ihren Kunden in einen kritischen Dialog einzutreten. Die Medien müssen in diesem Prozess nachziehen - was manch einem schwerfällt.

Microsoft: Gewinn-Rückgang durch geringe Windows-Verkäufe

Der IT-Konzern Microsoft hat im vergangenen Quartal einen Gewinn-Rückgang von 24 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar verzeichnet. Auslöser dieser Negativ-Entwicklung ist die geringe Nachfrage nach Windows- und Office-Programmen.

„Verschwörung“: Google gibt Emails von Wikileaks-Aktivisten an US-Behörden weiter

Google hat auf richterliche Anordnung sämtliche Emails, Kontakte und gelöschten Emails von Wikileaks-Aktivisten an die US-Behörden weitergegeben. Bei Wikileaks ist man empört, dass es der Internet-Konzern nicht für nötig befunden habe, die Betroffenen über den Eingriff zu unterrichten. Die Behörden ermitteln wegen des Verdachts einer Verschwörung.