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Der laute Ruf allein genügt nicht mehr: Medien müssen auf ihre Leser hören und belegen, dass sie das Publikum wirklich erreichen. Im Bild der Medienunternehmer Hubert Burda bei der von ihm veranstalteten DLD (Digital-Life-Design) Konferenz in München, die dieser Tage läuft. (Foto: dpa)

Megatrend: Medien müssen belegen, dass sie ihre Leser wirklich erreichen

Google schickt sich an, in der Medienwelt eine führende Rolle zu übernehmen. Die Media-Agenturen halten dagegen und sagen: Vielfalt ist die Bedingung für den Erfolg. Doch die Medien müssen belegen, dass sie ihr Publikum wirklich erreichen. Die Leser sind mündig geworden - und das ist ein Vorteil für eine Branche, die sich selbst mitunter zu wenig zutraut.

SpaceX-Gründer Elon Musk hat Google zusammen mit weiteren Investoren mit zehn Prozent an seinem Raumfahrtunternehmen beteiligt. (Foto: dpa)

Google steigt bei Raumfahrtfirma SpaceX ein

Google steigt beim US-Weltraumunternehmen SpaceX ein und investiert rund eine Milliarde Dollar in die private Raumfahrt. Mit dem Geld sollen neue Satelliten für einen weltweiten Internetzugang entwickelt werden.

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte Google Glass bereits ausprobiert. Sie besuchte im Mai das Unternehmen in Kalifornien. (Foto: dpa)

Google Glass gescheitert: Entwickler von iPod unternimmt Rettungs-Versuch

Die Datenbrille Google Glass hat in den vergangenen Jahren nur wenige Kunden gefunden. Jetzt wird das Test-Programm mit der ersten Glass-Generation eingestellt - ohne dass es überhaupt zu einer breiten Markteinführung kam. Nun soll ein ehemaliger Apple-Manager das Projekt retten.

Neue Google-App übersetzt simultan Telefonate in acht Sprachen

Google hat seiner Übersetzungs-App ein neues Update verpasst. Damit können nun Telefonate in Echtzeit übersetzt werden. Außerdem können mit der App auch Wörter oder kurze Sätze sofort übersetzt werden, wenn man sie in die Linse der Kamera hält - und das ganz ohne Internet.

Wer wie US-Präsident Obama sein Smartphone verschlüsselt, der gefährdet nach Ansicht des New Yorker Staatsanwalts die öffentliche Sicherheit. (Foto: Pete Souza/The White House/dpa)

US-Justiz will Smartphone-Verschlüsselung verbieten

Der New Yorker Staatsanwalt Cyrus Vance hat IT-Konzerne wegen ihrer Smartphone-Verschlüsselung kritisiert. Der verhinderte Zugang der Polizei auf Nutzerdaten stelle eine „Bedrohung der öffentlichen Sicherheit“ dar. Vance forderte, die Verschlüsselung der Geräte gesetzlich zu verbieten.

Der Innenraum wird zum Wohnzimmer. (Foto: Daimler AG)

Das Auto als Wohnzimmer: Daimler überrascht die Konkurrenz und Google

Mit der Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs übertrifft Daimler Googles Prototypen und fügt zahlreiche Innovationen hinzu. Der Innenraum wird zum Wohnzimmer. Die Fahrzeugbeleuchtung kommuniziert mit Fußgängern. Bewegungs-Sensoren ermöglichen Befehle durch Gesten und Augenbewegungen.

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, ist kein Befürworter der Zerschlagung von Google. (Foto: dpa)

Deutschland: Kartellamts-Chef gegen Zerschlagung von Google

Bundeskartellamtschef Andreas Mundt wendet sich gegen eine Zerschlagung von Google, wie es das EU-Parlament Ende November beschlossen hat. Stattdessen setzt er sich für strengere Gesetze für Werbung auf Internetportalen wie Google, YouTube und Facebook ein.

Das neue Google-Auto kommt ab Januar auf den Straßen Kaliforniens zum Einsatz - allerdings noch mit einer auf 40 km/h begrenzten Geschwindigkeit. (Foto: dpa)

Bald im Straßenverkehr: Googles selbstfahrendes Auto ist fertig

Google hat sein erstes selbstfahrendes Auto für den Straßenverkehr fertiggestellt. In den Weihnachtsferien wird das Fahrzeug noch getestet. Ab Januar soll das Auto auf den Straßen in Kalifornien eingesetzt werden - vorerst allerdings noch mit Fahrer.

Maschinen weltweit könnten sich künftig ein riesiges Online-Gehirn teilen. (Foto: dpa)

Roboter-Schule: Forscher entwickeln Online-Gehirn für lernende Maschinen

Ein neuer Online-Dienst übersetzt alle Informationen aus dem Internet in eine Sprache für Roboter. Intelligente Maschinen können dort künftig Informationen abrufen und so immer neue Fähigkeiten erlernen. Die Entwickler bezeichnen die Plattform als Robo-Brain - ein Online-Gehirn für Maschinen.

Die Google-Ingenieure in Russland werden das Land schon bald verlassen. (Foto: dpa)

Google zieht seine Ingenieure aus Russland ab

Google will seine Entwicklungs-Abteilung in Russland schließen. Etwa 100 Ingenieure sollen schon bald das Land verlassen. Eine offizielle Google-Erklärung zu diesem Schritt ist bisher ausgeblieben. Doch Kritiker vermuten, dass die jüngsten Internet-Restriktionen des russischen Gesetzgebers abschreckend auf Internet-Anbieter wirken.

Die Suche über Google-News wird künftig auch aus dem Ausland keine spanischen Nachrichten mehr anzeigen. (Foto: dpa)

Wegen Gebühr: Google schaltet News-Dienst in Spanien ab

Google schließt seinen Internet-Nachrichtendienst in Spanien. Der Internet-Konzern begründet den radikalen Schritt mit einer Gebühr, die Google für die Anzeige der Nachrichten-Auszüge an Verlage zahlen sollte. „Da Google-News selbst kein Geld verdient, ist dieses neue Vorgehen einfach nicht vertretbar“, so Google.

Durch Memristor-Speicherchips und Glasfaser-Verbindungen sollen Fußballfeld-große Serverzentren bald der Vergangenheit angehören. (Foto: dpa)

Super-Computer schrumpft Rechenzentren auf die Größe eines Kühlschranks

Der IT-Konzern HP baut eine völlig neue Art von Super-Computer. „The Mashine“ soll durch eine komplett neue Speicher-Struktur sparsamer, schneller und kleiner werden. Die Entwicklung soll die gigantischen Rechenzentren von Google & Co auf Kühlschrank-Große schrumpfen.

Das EU-Parlament stimmte zwar für die Zerschlagung großer Internet-Konzerne wie Google, hat aber keine Macht, dies durchzusetzen. (Foto: dpa)

Kartellrecht: EU hat keine Handhabe für Zerschlagung von Google

Das EU-Parlament hat für die Zerschlagung von Google gestimmt. Das Votum ist rein symbolisch, denn die EU hat nach Einschätzung von Kartellrechts-Experten keinerlei Grund für eine solche Aufspaltung. Die EU-Politiker kämpfen auf verlorenem Posten - wie schon vor Jahren die USA mit ihrem Versuch, Microsoft aufzuspalten.

Die User befinden sich in einem Korsett weniger Internetriesen. Angebote wie Quitter scheinen eine Alternative zu bieten. (Foto: dpa)

Blogger gründen werbefreie Alternative zu Twitter

Der Mikroblog Quitter will mit einer dezentralen Struktur an der Macht der kommerziellen Netzwerke rütteln. Finanziert wird Quitter über Spenden, die Organisation übernimmt eine schwedische Non-Profit-Organisation. Der Dienst soll Twitter-Nutzern eine werbefreie Alternative bieten.

Googles Eric Schmidt ist einer der großen Einflüsterer der Politik in Washington. Hier spricht er bei der Präsentation des Smart Schools Commission Reports in Mineola, New York. (Foto: dpa)

Wunsch nach Zerschlagung: EU-Parlament hat keine Chance gegen Google

Das EU-Parlament will Google zerschlagen. Was bei oberflächlichem Hinhören heldenhaft klingt, ist bei näherer Betrachtung nur eine kleine Gefälligkeit an die Adresse der Zeitungen, die Google als Grund für ihren Niedergang ausgemacht haben. Google selbst ist längst mit massivem Lobby-Einsatz überall vernetzt, scheut die Transparenz und ist so verflochten, dass die Politik nicht den Hauch einer Chance gegen den Internet-Konzern hat.

Selbst wenn es möglich wäre, die Kosten der erneuerbaren Energien deutlich zu senken, könnten sie einen gefährlichen Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre nicht aufhalten. (Foto: dpa)

Stanford-Forscher: Erneuerbare Energien können Klimawandel nicht stoppen

Die erneuerbaren Energien sind unzuverlässig und zu teuer, sagen Stanford-Wissenschaftler. Selbst wenn man die erneuerbaren Technologien weiterentwickelt, können sie den Klimawandel mit Sicherheit nicht stoppen. Um die übermäßige Ansammlung von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten, bedarf es gänzlich neuer Technologien. Ein Plädoyer gegen die Ideologie und für echte Innovationen.

Google schickt über Australien weitere Testballons in die Stratosphäre, um die Welt mit Internet zu versorgen. (Foto: Lincoln Else/Google Germany GmbH/dpa)

Google, Facebook und Tesla kämpfen um Vormacht im All

Google schickt über Australien zwanzig Test-Ballons mit Satellitentechnik in die Stratosphäre. Sie sollen eine Internet-Verbindung in entlegenen Gegenden bringen. Facebook hat ähnliche Pläne mit Drohnen. Jetzt hat auch Tesla-Gründer Musk ein Satelliten-Projekt zur Internet-Versorgung angekündigt.

Die großen Konzerne könnten davon profitieren, wenn sich die EU von der Idee der Netzneutralität veraschiedet. (Foto: dpa)

EU treibt Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet voran

Die EU will sich offenbar über den Willen des EU-Parlaments hinwegsetzen und plant eine Aufweichung der Regeln zu Netzneutralität. Große Konzerne wie die Deutsche Telekom, aber auch Google, können dann Kriechspuren im Internet einführen - für unabhängige oder kleinere Anbieter. Das würde zu einer Zweiklassen-Gesellschaft im Internet führen.

Google entwickelt ein Diagnose-Programm in Pillenform. (Foto: dpa)

Intelligente Nano-Teilchen können Krebs im Körper aufspüren

Das Google Lab entwickelt ein tragbares Gerät, das in Verbindung mit Nano-Pillen Krankheiten im Körper diagnostizieren kann. Dazu wird eine Kapsel mit winzigen Partikel eingenommen, die abnorme Zellen wie Krebs aufspüren. Die Informationen der Nano-Teilchen werden via Fernsteuerung ausgewertet.

Auf Spiel-Messen kann die Oculus-Brille bereits getestet werden, wie hier in Tokio. (Foto: dpa)

Facebooks neue Datenbrille soll Mond-Erkundungen ermöglichen

Oculus will mit der Veröffentlichung einer neuartigen Datenbrille die Virtuelle Realität massentauglich machen. Das Gerät soll via Roboter-Fahrzeug auch virtuelle Rundfahrten auf dem Mond ermöglichen. Facebook hatte das Start-up Oculus im März für zwei Milliarden Dollar übernommen.