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Hedge Fonds

Es wird eng für Argentiniens Cristina Fernandez de Kirchner: Dem Land geht buchstäblich das Geld aus. (Foto: dpa)

Argentinien ist pleite: Nun droht Liquiditäts-Engpass

Argentinien ist am Freitag erstmals mit einer Zinszahlung auf Staatsanleihen in Verzug geraten. Nun versuchen die Gläubiger, eine Allianz zu formen, mit der die sofortige Rückzahlung aller Schulden gefordert wird. Die Ratingagentur Fitch hat bereits die ersten Papiere mit der Note "D" (Default) - also Zahlungsausfall klassifiziert.

Wenn man 1,5 Millionen Dollar irrtümlich auf dem Konto findet, liegt es nahe, sich aus dem Staub zu machen. (Foto: dpa)

Bank überweist irrtümlich 1,5 Millionen Dollar: Glückspilz taucht ab

Die Schweizer Credit Suisse hat einem Hedge Fonds-Manager irrtümlich 1,5 Millionen Dollar überwiesen. Wenig verwunderlich: Der glückliche Spekulant ist nach der Überweisung spurlos verschwunden.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Krieg als Geschäft: US-Spekulanten warnen vor Frieden in der Ukraine

Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

Die Adidas-Aktien sind seit Wochen im Keller. (Grafik: ariva.de)

Krise bei Adidas lockt Hedge-Fonds an

Die Krise beim Sportausrüster Adidas zieht mehrere Hedgefonds an. Angelsächsische Investoren sondieren laut Medienberichten einen Einstieg bei Adidas. Demnach planen die Investoren für den Fall des Anteilskaufs radikale Änderungen.

Wladimir Putin befindet sich im Streit um die Zukunft der Ukraine in einer günstigen Position: Russland ist einer der größten Gläubiger der Ukraine. Eine Passus in den Staatsanleihen erlaubt es den Russen, die Staats-Pleite in Kiew auszulösen. (Foto: dpa)

Putin zieht den nächsten Joker: Russland kann Staats-Pleite der Ukraine auslösen

In den ukrainischen Staatsschulden findet sich ein Passus, der es Russland ermöglichen könnte, die Staats-Pleite des Landes auszulösen. Russland ist einer der größten Gläubiger der Ukraine. Doch Präsident Wladimir Putin hat offenbar kein Interesse an einem Crash des Nachbarlandes: Denn durch das Vorpreschen der EU sind die gewaltigen Schulden der Ukraine plötzlich nicht mehr Putins Problem, sondern das der europäischen Steuerzahler.

Argentinien: Kirchner will Gläubiger mit juristischem Trick überlisten

Die Pleite-Regierung von Argentinien will die Gläubiger des Landes mit einem juristischen Trick zur Aufgabe ihrer Forderungen zwingen. Die Banken sollen sich argentinischem Recht unterwerfen und dafür wenigstens den Funken einer Chance erhalten, an ihr Geld zu kommen. Die Finte dürfte dazu führen, dass das Misstrauen von Kapitalgebern gegenüber Staatsanleihen deutlich steigt.

Vermögens-Verwalter: Manipulationen machen Geld-Anlage unmöglich

Einer der bekanntesten amerikanischen Hedge-Fonds-Manager schließt sein Finanz-Unternehmen. Er hat das Vertrauen in die Finanz-Märkte verloren und kritisiert die massiven Manipulationen. Vernünftige Investitions-Entscheidungen seien heute unmöglich geworden.

Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer

Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor. Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen. Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

Geheimpapier: EU will Sparguthaben für Euro-Rettung konfiszieren

Die EU will die Ersparnisse der Europäer für die Rettung des Euro „mobilisieren“. In einem umfassenden Projekt will die Kommission den Zugriff auf die privaten Sparguthaben. Die EU-Kommission will „die Ersparnisse von 500 Millionen Bürgern“ für „langfristige Investitionen“ verwenden. Ein ganz neuer Finanz-Sektor soll entstehen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorschlag.

Obamas neue Banken-Regel: Ein Knigge für Lustmörder

Die neue Volcker-Regel soll die Banken sicherer machen. Sie ist jedoch rechtlich zu kompliziert und faktisch nicht zu überprüfen. Die Banken haben daher die Anwälte auf die Suche nach Schlupflöchern geschickt. Es ist nicht schwer, dieser Regel die Zähne zu ziehen.