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Innovation

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.

Durch die smarten Beinschienen kann der Arbeiter auch im Stehen am Fließband kurze Sitzpausen machen. (Screenshot)

Stuhl zum Anziehen: Audi testet Exo-Skelett für Fabrik-Arbeiter

Der Autobauer Audi versucht, mit Roboter-Technologie die Haltung seiner stehenden Arbeiter zu verbessern: Mit dem „chairless chair“ – dem stuhlfreien Stuhl. Das Gerät wurde von dem Schweizer Startup Noonee entwickelt und ist ein hydraulisch angetriebener Stuhl, der Unterstützung für Menschen bietet, die den ganzen Tag lang stehen müssen.

Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Fremdsprachen sind in den USA künftig nicht mehr nur Sprachen aus anderen Ländern, sondern auch Programmiersprachen. (Foto: dpa)

USA: Programmieren zählt als Fremdsprache

In den USA sollen in Zukunft Programmiersprachen auch als Fremdsprachen anerkannt werden. Um in den USA ein College besuchen zu dürfen, ist es Pflicht mindestens zwei Sprachen zu lernen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dabei nicht mehr nur „natürliche Sprachen“ zu werten.

Der Alibab-Gründer Jack Ma (hier auf der CeBIT mit Sigmar Gabriel) investiert inTechnolgien für Cyber-Sicherheit. (Foto: dpa)

Alibaba investiert in Startups für Cyber-Sicherheit

Der chinesische Online-Händler Alibaba investiert in israelische Startups für Cyber-Sicherheit. Der Zugang zu Sicherheitstechnologie soll Alibabs Wachstum bei Datenmagement und Finanzdienstleistungen absichern.

Rund 5630 Kilometer soll das selbstfahrende Auto in einer Woche zurücklegen. (Foto: dpa)

Erstes Auto durchquert ohne Fahrer die USA

Der Autozulieferer Delphi lässt ein selbstfahrendes Auto erstmals quer durch die USA fahren. Ein mit Sensoren vollgepackter Audi Q5 startete am Sonntag von San Francisco nach New York. Ziel sei es, Daten zu sammeln um künftig bessere Sensoren für die Fahrautomatik zu entwickeln.

Bisher gibt es keine Belege dafür, dass Roboter Menschen die Arbeitsplätze wegnehmen. Hier Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch im Werk des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand /dpa)

Studie: Industrie-Roboter steigern Wachstum und Löhne

Die Einführung der Roboter brachte 0,37 Prozentpunkte mehr Wirtschaftswachstum. Die gesteigerte Produktivität lässt auch die Löhne der Arbeiter steigen, so eine Studie. Damit widerlegen die Wissenschaftler die befürchteten Auswirkungen der Automatisierung auf den Arbeitsmarkt.

Mit den Drachen-Turbinen will Google die stärkeren Höhenwinde zur Energiegewinnung nutzen. (Screenshot)

Google baut fliegende Turbine zur Stromerzeugung

Google entwickelt fliegende Windturbinen zur Energiegewinnung. Die Geräte werden wie Drachen an einer Schnur in die Höhe gelassen. So werden die stärkeren Höhenwinde genutzt, zudem sei der Aufbau günstiger und einfacher als konventionelle Windräder.

Rund 150 amerikanische Schulen haben die Roboter bereits in ihren Lehrplan integriert, der Preis für die Einzel-Anschaffung liegt bei rund 200 Dollar pro Stück. (Screenshot)

USA: Roboter bringen Grundschülern Programmieren bei

Ein Spielzeug-Roboter soll amerikanischen Kindern das Programmieren näherbringen. Ein Bildungsprogramm an 150 Grundschulen integriert die Maschinen bereits in den Unterricht. Durch Programmier-Apps sollen die Schüler die Maschinensprachen verstehen lernen.

Der organische Leucht-Lack lädt sich tagsüber durch Sonnenlicht auf und gibt das Licht nachts über 8 Stunden wieder ab. (Screenshot)

Nissans Elektro-Auto leuchtet im Dunkeln

Nissan hat sein Elektroauto mit lumineszierendem Lack ausgestattet. Der Leuchtlack speichert Sonnenenergie tagsüber und setzt sie nachts wieder frei. Als Straßenmarkierung soll der Lack auch Laternen ersetzen und auf Schildern für mehr Sicherheit sorgen.

Statt verschatteter Straßen: NBBJ will Hochhäuser künftig zu städtischen Lichtquellen machen. (Screenshot)

Für sonnige Städte: Hochhäuser ohne Schatten

Ein Londoner Architektur-Büro hat Hochhäuser entworfen, die keine Schatten werfen. Verspiegelte Oberflächen leiten das Licht so weiter, dass die Schatten komplett verschwinden. So soll die Verdunkelung der Städte durch Wolkenkratzer gemindert werden.

Dieses Super-Computer-Modul spendet Wärme und Rechenleistung zugleich. (Screenshot)

Cloud-Dienst verkauft Super-Computer als Heizkörper

Das französische Startup Qarnot stellt Computer-Module her, die als Heizkörper dienen. Die Abwärme, die beim Rechnen erzeugt wird, heizt den Raum auf, die Rechenleistung wird gewinnbringend an Cloud-Dienste vermietet.

Das Berliner Startup relayr hat mit dem Wunder Bar den Code_n-Award auf der CeBIT gewonnen. (Foto: dpa)

Mini-Computer zum Aufkleben vernetzt alles mit allem

Der Computer-Bausatz „Wunder Bar“ hat den Startup-Preis der CeBIT gewonnen. Der Mini-Rechner sieht aus wie eine Tafel Schokolade und enthält ein WLAN-Modul mit sechs kleinen Chips, die man beliebig im Haus verteilen kann. Sie kommunizieren über Bluetooth und können etwa als Sensoren oder Fernbedienung funktionieren.

Adidas will Turnschuhe mit Funk-Etiketten ausstatten, die Daten sammeln und mit dem Smartphone kommunizieren. (Screenshot)

Adidas stattet Schuhe und Bälle mit Funk-Technik aus

Schuhe von Adidas können künftig mit den Nutzern und Herstellern kommunizieren. Funktechnologie in den Etiketten soll etwa Infos über Trainingsleistung speichern oder Rabattaktionen bewerben. In den kommenden Jahren will der Sportartikel-Hersteller mehr als eine Milliarde Produkte von Kleidung bis Bällen mit den Chip-Etiketten versehen.

Facebook

Dollar-Knopf: Facebook führt Bezahlfunktion ein

Nutzer von Facebook können beim chatten in dem sozialen Netzwerk künftig auch Geld verschicken. Ein Dollar-Knopf ermöglicht Überweisungen per Mausklick. Facebook zieht damit mit den Konkurrenten Google und Apple gleich, die ebenfalls Bezahldienste eingeführt haben.

Musik-Streaming könnte bald zur Haupteinnahmequelle der Musikindustrie werden, umstritten bleibt die Verteilung der Einnahmen an die Künstler. (Screenshot)

Musik-Streaming überholt erstmals CD-Verkäufe

2014 überstiegen die Umsätze aus Streaming-Diensten wie Spotify erstmals die der CD-Verkäufe und nähern sich den Einnahmen aus Musik-Downloads. Die Verteilung der Einnahmen hat ein Streit zwischen Künstlern und Anbietern entfacht.

Die neue Technologie sollen den Energie-Verbrauch von Elektroautos deutlich senken. (Foto: dpa)

Diamant-Transistor senkt Energie-Verbrauch für Elektro-Motoren

Enen hocheffizienter Transistor soll den Energie-Verbrauch von Elektroautos senken. Er soll Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius aushalten. Anwendung soll der Diamant-Transistor in Elektromotoren für Autos, Züge und Roboter finden.

Durch die pCell-Technologie müssen sich Mobilfunk-Nutzer nicht mehr ein Signal des Anbieters teilen, sondern jeder bringt seine eigene Verbindung ein. (Screenshot)

Mobilfunk-Netze werden künftig von den Bürgern gemacht

Persönliche Antennen könnten die mobile Kommunikation demokratisieren. Durch Anbringen kleiner Sender auf dem eigenen Dach schaffen die Bürger in verschiedenen Projekten weltweit gemeinsam Crowd-Netzwerke. Dies bedeutet nicht nur die Unabhängigkeit von den großen Telekom-Anbietern, sondern beschleunigt die Daten-Übertragung zudem um ein Vielfaches.

Das Design des Runcible soll Technologie und Natur verbinden. (Screenshot)

Aus Holz und Stein: Anti-Smartphone mit rundem Bildschirm

Ein rundes Smartphone soll die Art, wie wir Kommunikations-Technologie nutzen, komplett ändern. Das Gerät verbindet natürliche Materialien mit moderner Technik und soll das Post-Smartphone-Zeitalter einleiten, so die Hersteller. Anders als aktuelle Geräte soll das Modell zudem für die Ewigkeit halten.

Der neue Browser wird unter dem Codenamen Spartan entwickelt und soll nichts mehr mit dem ungeliebten Internet Explorer zu tun haben. (Screenshot)

Microsofts neuer Browser heißt nicht mehr Internet Explorer

Microsoft will sich von der Marke Internet Explorer endgültig verabschieden. Der Browser, der jahrelang alle Windows-Software begleitete, wird in der neuen Version nicht mehr enthalten sein. Der neue Browser wird im Projekt Spartan entwickelt und soll nichts mehr mit dem ungeliebten Vorgänger zu tun haben.