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Innovation

Auf der Außenhülle der Internationale Raumstation (ISS) leben Mikroorganismen aus dem Meer. (Foto: dpa)

Leben ohne Sauerstoff: ISS-Astronauten entdecken Plankton im Weltall

Wissenschaftler haben Meeresplankton an der Außenhülle der International Space Station entdeckt. Russische Weltraumbehörden haben bestätigt, dass dort Spuren von Plankton und anderen Mikroorganismen gefunden wurden. Wie die Lebewesen dort hin gelangten und wie sie dort überleben ist noch ungeklärt.

Jährlich fluten Millionen Tonnen Plastikmüll die Ozeane. Ocean Cleanup soll jetzt damit aufräumen. (Screenshot: youtube)

19-Jähriger entwickelt Filter, mit dem Ozeane vom Plastik befreit werden

Unter dem Titel „Ocean Cleanup“ hat ein 19-Jähriger mit einem Team aus Wissenschaftlern Filter-Anlagen entworfen, die über sieben Millionen Tonnen Plastik aus den Ozeanen entfernen sollen. Damit soll die Verschmutzung der Meere verringert und die ökologische Situation verbessert werden. Die giftigen Chemikalien im Wasser landen letztlich wieder im Menschen, am Ende der Nahrungskette.

Angela Merkel und Sigmar Gabriel beim Investitions-Gipfel: Die Bundesregierung ist ratlos, warum es in Deutschland zu wenig Investitionen. Ihr Beitrag, damit sich das ändern, ist die Einrichtung einer Expertenkommission. (Foto: dpa)

Merkel und Gabriel wollen Innovationen regulieren

Angela Merkel will "privates Kapital in die Richtungen lenken". Die Idee, private Investitionen zu regulieren, zeigt ein deutsches Dilemma: Innovationen sollen nur erlaubt sein, wenn sie sich an die staatlichen Regeln halten. Bericht von einer gespenstischen Debatte.

So sah das Ding wirklich einmal aus: Steve Jobs bei der ersten Präsentation des iPhones im Jahr 2007. (Foto: dpa)

Apple stattet neues iPhone mit digitaler Brieftasche aus

Das neue iPhone kann den Fingerabdruck des Users auslesen und dadurch Käufe für ihn abwickeln. Die digitale Geldbörse (Wallet) soll das Bezahlen im Geschäft revolutionieren und Apple neue Marketing-Möglichkeiten eröffnen. Die Technologie hat große Vorteile für alle Überwachungs-Profis: Bald kann jede Transaktion real-time nachvollzogen werden.

Besser als Platin: Katalysatoren aus Auberginen machen Batterien schneller, stabiler und günstiger. (Foto: dpa)

Gemüse als Katalysator: Batterien mit Auberginen halten länger

Shannon Lee aus Singapur hat eine Möglichkeit entwickelt, wie Auberginen als Elektrokatalysator verwendet werden können. Bei einer Messe für internationale Wissenschaft und Ingenieurwesen gewann sie dafür den Preis für junge Forscher.

Schon eine freundliche Geste eines Fußgängers führt beim Bordcomputer zu komplexen Rechenleistungen. (Foto: © Daimler und Benz Stiftung)

Intelligente Selbstfahr-Autos können mit Handzeichen gesteuert werden

Blickkontakt, Hupen und Winken. Autonome Fahrzeuge müssen lernen, menschliche Handlungen zu interpretieren. Sonst kann es zu schweren Unfällen kommen. Psychologen und Techniker arbeiten daran, die Daten der Fahrzeug-Sensoren so zu kodieren, dass fahrerlose Autos kein Sicherheitsrisiko darstellen.

So sieht der 3D-Stift aus. (Foto: www.creopop.com)

3D-Stift malt Ersatzteile mit Kunststoff

Ein neuer 3D-Stift ermöglicht die Herstellung dreidimensionaler Zeichnungen, Gebilde und künstlerischer Figuren. Bisher war das nur mit heißem Kunststoff möglich. Die Firma Creopop verwendet kalte Photopolymere in flüssigem Zustand. Das Aushärten erfolgt erst, sobald der Stoff ultraviolettem Licht ausgesetzt wird.

Hightech-Zündungsverfahren können Kraftstoff sparen und die Umwelt schonen. (Foto: Jan Woitas/dpa)

Hightech-Laserzündung kann herkömmliche Zündkerze ersetzen

Mit Laserimpulsen im Brennraum wird Plasma auf Temperaturen bis zu 100.000 Grad Celsius erhitzt. Eine Druckwelle entzündet schließlich das Gasgemisch. So eine Hightech-Zündung macht Motoren effizienter und reduziert die Schadstoffemission. Die herkömmliche Zündkerze hat damit ausgedient.

Wolfgang Bernhard, Vorstand der Daimler AG für Daimler Trucks & Daimler Buses, präsentiert den Future Truck 2025. (Foto: Copyright 2014 Daimler AG)

Daimler baut selbstständig fahrenden Lkw

Die Jungfernfahrt eines 40 Tonnen schweren und eigenständig fahrenden Lkw auf der A2 verlief erfolgreich. Im Fokus des Unternehmens stehen das Sparpotenzial und die Vermeidung von Unfällen. Doch Gewerkschaften warnen: Der Fahrer dürfe nicht unterfordert werden.

Telefonieren, Emails checken und Einkaufen. Das Auto der Zukunft soll alles möglich machen. (Foto: Jens Kalaene/dpa)

Markt für vernetzte Autos wächst jährlich um 30 Prozent

Chip-Hersteller profitieren von der Vernetzung von Autos und Computern. In fünf Jahren werden nahezu alle Fahrzeuge mit einem Bordcomputer ausgestattet sein. Hersteller und Zulieferer werden verstärkt das Ziel von Investoren sein.