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Innovation

Ein neuer Chip könnte bald die Sprengstoff-Spürhunde bei der Bombensuche ersetzen. (Foto: dpa)

Gebaut nach dem Vorbild der Nase: Mikro-Chip kann Sprengstoff riechen

Israelische Entwickler haben Bomben-Detektoren entwickelt, die riechen können. Kernstück ist in ein Chip, der Moleküle aus der Luft chemisch analysiert. Dadurch sind kleinste Mengen explosiver Stoffe aufspürbar.

Mit einer einfachen App benutzen Israelis Google Glass als Frühwarnsystem bei Raketenangriffen. (Foto: dpa)

App aus Israel: Google Glass warnt vor Raketen der Hamas

Eine israelische Firma hat eine App für Google Glass entwickelt, die bei Raketenangriffen Alarm schlägt. Die Nutzer erhalten in Echtzeit Informationen über Ort und Zeitpunkt des Einschlags auf die Datenbrille projeziert. Dann verbleiben ihnen noch einige Sekunden Zeit, um sich in Deckung zu bringen.

Wird die Luftdruck-Technik den Massenmarkt für Autos verändern? (Foto: www.airmobility.it)

AirPod: Das erste Luftdruck-Auto geht auf Sardinien in Serie

Fahrzeuge mit Druckluftantrieb könnten das Verkehrsbild von Grund auf verändern. Auf Sardinien geht nun das erste Druckluft-Auto in die Serienproduktion. Der AirPod hat keinerlei schädlichen Emissionen, eine Spitzengeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern und bietet Platz für mehrere Personen.

Noch klingt es nach Zukunftsmusik: Forscher sind dem Ziel funktionstüchtiger 3D-Organe jedoch auf der Spur. (Foto: dpa)

Organe in 3D-Druck: Forschern gelingt Durchbruch bei den Blutgefäßen

Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sie die ersten funktionierenden Blutgefäße mittels 3D-Drucker erzeugen konnten. Bisher war es nur möglich, kleine Gewebeteile herzustellen. Mit den neuen Möglichkeiten könnten sich langfristig auch Lösungen in der Transplantationsmedizin eröffnen.

Die Roboter sollen vor allem dort zum Einsatz kommen, wo es für den Menschen gefährlich werden könnte. (Foto: dpa)

Neue Generation: Roboter nehmen Gestalt des Menschen an

Wissenschaftler an der University of Sheffield haben einen neuen Roboter-Typ entwickelt. Die Geräte sind in der Lage, sich selbstständig zu bewegen und miteinander zu kooperieren. Ein Novum, das künftig vor allem bei Krisensituationen von großer Bedeutung sein könnte.

Supraleitende Magnete - hier im Modell des Leibniz-Instituts in Dresden - könnten den öffentlichen Verkehr revolutionieren. (Foto: dpa)

Forscher erzielen Durchbruch bei Supraleitern

Nach 30 Jahren Forschung wollen Wissenschaftler der Cambridge Universität einen Durchbruch bei Supraleitern gemacht haben. Dabei soll es um denUrsprung der verlustfreien Leitfähigkeit gehen. Damit könnte die Tür weit aufgestoßen werden für entscheidende zukünftige Projekte. Verlustfreie Stromnetzwerke, Supercomputer der nächsten Generation und Magnetschwebebahnen würden alle damit realistischer.

Nanosilber ist seit über 100 Jahren in verschiedenen Produkten im Einsatz. Seit einiger Zeit kommen sie wegen ihrer antimikrobiellen Wirkung auch bei Zähnen zum Einsatz. (Foto: fotolia.com)

Mundinfektionen: Nanosilber ist wirksamer als Antibiotika

Nanosilber hat sich als effektives Werkzeug zur Bekämpfung von heftigen Mundinfektionen herausgestellt. Wertvoll sind diese Erkenntnisse vor allem für Zahn-Prothesenträger. Unumstritten ist ein möglicher Einsatz am Menschen aber nicht.

HP will mit dem neuen Computer „The Machine“ die Branche revolutionieren. (Foto: dpa)

„The Machine“: HP leitet eine Revolution der Computer ein

Der Computerriese HP will in den nächsten Jahren seine neue Wunderwaffe in Serie produzieren. Einen Spitznamen hat der Rechner der kommenden Generation auch schon: „The Machine“. Der Computer leitet eine Revolution ein. Dank einem ausgeklügelten Design schlägt der Computer die aktuelle Konkurrenz um Längen bei der Rechenleistung und beim Energieverbrauch.

Mit dem Firephone will Amazon auf dem umkämpften Handy-Markt reüssieren. (Fotos: dpa)

„Fire Phone“: Amazon will das Handy neu erfinden

Das erste Amazon-Smartphone bietet eine neuartige 3D-Technik und die Firefly-Funktion mit der Musik, Gegenstände, Orte und Personen identifiziert werden können. Mit dem Handy will Amazon die Daten nutzen, die die Kunden dem Unternehmen über Jahre geliefert haben.

Das Computerprogramm „Eugene Goostman“ imitiert das Verhalten eines 13-jährigen Jungen - ähnlich wie der Hauptcharakter David im Film „A.I. – Künstliche Intelligenz“. (Foto: dpa)

Künstliche Intelligenz: Computer imitiert erstmals erfolgreich einen Menschen

Das Computerprogramm „Eugene Goostman“ hat als Erstes erfolgreich den Turing Test bestanden. Es hat ein Drittel der Befragten in einem Dialog davon überzeugt, dass es ein Mensch ist. Der Turing Test gilt als ultimative Hürde für den Nachweis künstlicher Intelligenz.