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Innovation

Der Display haftet wie ein Abziehbild an einer Magnetmatte. (Foto: LG Display)

Ultraflachbildschirm: LG klebt Fernseher als Poster an die Wand

LG hat einen ultra-dünnen Bildschirm vorgestellt, der wie ein Poster an der Wand klebt. Der OLED-Bildschirm ist weniger als einen Millimeter dick und flexibel. Zum Abnehmen kann der Bildschirm wie eine Folie abgezogen werden.

Die Kamera erkennt die Umgebung und weist den Weg zum richtigen Terminal. (Foto: TU Wien)

Für Flughafen oder Bahnhof: Navi-App führt durch Gebäude

Ein virtueller Navigationsassistent kann Nutzer künftig durch komplexe Gebäude führen. Die TU Wien hat eine App entwickelt, die in das Live-Bild der Smartphone Kamera automatisch die richtigen Wegweiser einblendet. Das System funktioniert ganz ohne GPS-Daten.

Mit dem Electroloom kann man sich seine Kleidung einfach zu Hause ausdrucken. (Screenshot)

Nie mehr Shopping: Kleidung aus dem Drucker

Shopping könnte künftig komplett überflüssig werden: Auf Kickstarter wird derzeit ein 3D-Drucker für den Hausgebrach angeboten, der Kleidung produziert. T-Shirt, Röcke und Mützen werden damit bereits nahtlos aus einer Kunstfaser hergestellt.

In etwa 30 Sekunden hat der Combo Breaker ein Zahlenschloss geknackt. (Screenshot)

Taschen-Roboter knackt Zahlenschlösser in Sekundenschnelle

Der Mini-Roboter ComboBreaker braucht etwa 30 Sekunden, um verschiedenste Zahlenschlösser zu knacken. Dabei probiert er so lange Zahlencodes, bis sich das Schloss öffnet. Sein Erfinder bietet sogar eine Anleitung zum Nachbauen an.

Unerwünschte Fotos könnten durch das „Snapchat IRL“ verhindert werden. (Foto: dpa)

Gegen Überwachung: Halskette schützt vor heimlichen Foto-Aufnahmen

Ein kleines Gadget soll künftig davor schützen, heimlich fotografiert zu werden. Der Detektor wird als Halskette getragen und erkennt, wenn Kameralinsen auf ihn gerichtet werden. Ein Infrarot-Blitz macht das Gesicht des Trägers auf Fotos unkenntlich.

Die russische Hardware kommt in Form des Yota-Phone derzeit auf den US-Markt, nun will Russland auch eigene Software dafür entwickeln. (Screenshot)

Gegen Google: Russland entwickelt eigenes Betriebssystem für Smartphones

Russland hat Pläne für die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems für Smartphones vorgestellt. Das System soll auf Open-Source Software basieren und mit den US-Anbietern Android und iOS konkurrieren. Mit einem eigenen Programm wolle die Regierung zudem eine Überwachung durch die NSA verhindern.

Das Design-Konzept des Lane-Splitter verbindet zwei Motorräder bei Bedarf zu einem Fahrzeug. (Screenshot)

Lane-Splitter: Ein Auto macht zwei Motorräder

Ein Startup in Texas hat ein Auto entworfen, das sich in zwei Motorräder zerlegen lässt. Mit sechs Reifen und zwei Karosserien funktioniert es als Drei- oder Sechrädriges Fahrzeug. Ziel ist es, einen ersten Prototypen auf der New Yorker Autoshow zu präsentieren.

Für die textile Außenhaut haben sich die EDAG Designer von einem Pflanzenblatt inspirieren lassen. (Foto: EDAG)

Zukunftsforscher: Das Auto von übermorgen besteht aus Stoff und Papier

Autos werden künftig aus Stoff und Papier bestehen. Möglich macht dies ein automatisierter Verkehr, in dem Unfälle so weit ausgemerzt sind, dass eine harte Hülle als Aufprallschutz überflüssig wird, so der Zukunftsforscher Thomas Strobel. Hightech-Textilien machen das Auto vielmehr zum fahrenden Zelt, das sicher isoliert und Zusammenstöße weich abfedert.

Die Drohnen sollen in Schwärmen jagen und sind dabei so gut wie unsichtbar und unhörbar. (Screenshot)

Vorbild Heuschrecke: US-Militär entwickelt Mini-Drohnen-Schwarm

Das US-Militär hat Mini-Drohnen entwickelt, die sich wie ein Heuschrecken-Schwarm verhalten. Sie funktionieren lautlos, ohne Motor und sind so schlicht gebaut, dass die Entwickler von „Wegwerf-Drohnen“ sprechen. Die Flugroboter sollen Feinde allein durch ihre zahlenmäßige Überlegenheit besiegen.

Persönliche Berater sollen künftig auch im Internet individuelle Buchempfehlungen geben. (Foto: MyBook.de)

Kauf-Empfehlung: Online-Shops setzen auf Menschen statt Maschinen

Die persönliche Beratung hält Einzug in das Online-Shopping. Beim so genannten „Curated Shopping“ nehmen keine Algorithmen wie bei Amazon und Co. die Empfehlungen vor, sondern menschliche Experten. Für Mode und Bücher soll so eine individuelle Beratung wie im Laden möglich sein.

Die Powerwall-Batterie hinter dem Auto soll der Solarenergie entgültig zum Durchbruch verhelfen, ist jedoch bereits auf ein Jahr hinaus ausverkauft. (Screenshot)

Ideenklau: Panasonic attackiert Tesla wegen Haushalts-Batterien

Panasonic wirft Tesla vor, seine Strom-Batterien für Haushalte nachgemacht zu haben. Der japanische Elektronikkonzern vertreibt solche Batterien bereits seit drei Jahren. Teslas angeblicher Durchbruch in der Speichertechnik sei damit nur ein Marketingcoup.

Vorbild Pflanze: Die Forscher wollen aus Licht und Wasser Energie in Form von Brennstoffen herstellen. (Foto: Ulrich Stübler/Museum für Naturkunde)

Sprit aus Wasser und Sonne: Forschern gelingt künstliche Photosynthese

Eine neue Nano-Technologie kann aus Sonnenlicht effizient Wasserstoff erzeugen. Damit könnte Solarenergie chemisch gespeichert werden. Die Nanoteilchen ermöglichen eine Reaktion, bei der rund 80 Prozent des Sonnenlichts direkt in Energie umgewandelt werden.

Der Erfinder hat das Lego-Prinzip auf lebensgroße Häuser übertragen. (Foto: Isinnova/Smile Press)

Baukasten: Einfamilienhaus selber bauen in 24 Stunden

Ein italienisches Start-up hat ein Hausmontagesystem zum Selbermachen entwickelt. So kann ein zweistöckiges Haus im Eigenbau mit geringen Fachkenntnissen innerhalb eines Tages fertiggestellt werden. Die Bausteine erlauben nach dem Lego-Prinzip auch flexible Umbauten.

Bei kleineren Windrädern kann der Einsatz von Stahl statt Plastik Zeit und Kosten sparen. (Foto: dpa)

Windkraft: Rotor-Blätter aus Stahl sparen Zeit und Kosten

Forscher des Fraunhofer Institut setzen für kleinere Windräder auf Rotorenblätter aus Metall. Die Blätter sind so im Gegensatz zur Kunststoff-Variante zu über 90 Prozent recyclebar. Auch die Produktionszeit sowie die Kosten sinken erheblich.

Datenbrillen brauchn künftig gar keinen Bildschirm mehr: Sie erzeugen die Bilder direkt auf der Netzhaut. (Foto: dpa)

Das Auge als Bildschirm: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

Passt überall hin: Das EO-Smartcar kann sogar im gefalteten Modus seitwärts Fahren. (Foto: Timo Birnschein, DFKI GmbH)

Faltbares E-Auto fährt seitwärts in jede Parklücke

Bremer Wissenschaftler haben ein faltbares Elektro-Auto für die Stadt entwickelt. Das Fahrzeug kann diagonal oder seitwärts fahren, auf der Stelle wenden und sich auf Fahrradlänge zusammenfalten. Ein Bordkomputer soll es dem Auto ermöglichen, selbstständig in jeder noch so kleinen Lücke zu parken.

Elf Unfälle, laut Google alle unverschuldet: Ein selbstfahrendes Auto mit Technik von Google bei der Fahrt durch Kalifornien. (Foto: Andrej Sokolow/dpa)

Google: Bislang elf Unfälle mit selbstfahrenden Autos

Googles selbstfahrende Autos sind bislang an elf Verkehrs-Unfällen beteiligt gewesen. Die Fahrzeuge hätten aber keinen der Auffahrunfälle verursacht, so Projektchef Chris Urmson. Wer in solchen Fällen künftig haftet, ist derzeit noch umstritten.

Die Teilwirtschaft spaltet die Gesellschaft: Bei einer Anhörung von Airbnb im Januar 2015 protestieren zwei Gruppen für und gegen die private Zimmervermittlung. (Foto: dpa)

Uber und Airbnb: USA will „Sharing Economy“ regulieren

Die US-Regulierungsbehörde will die Shareconomy-Plattformen Uber und Airbnb einer umfassenden Überprüfung unterziehen. Auch die EU will nun eine einheitliche Regulierung für die Dienste schaffen, ohne sie jedoch „abzuwürgen“. Lobbygruppen der alten und neuen Geschäftsmodelle versuchen gleichermaßen, die Gesetzgeber auf ihre Seite zu ziehen.

Besprüht man die Spinne mit dem Nano-Material Graphen wird ihr Netz um ein Vielfaches verstärkt. (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

Super-Spinnennetz kann Flugzeuge auffangen

Werden Spinnen mit dem Nano-Material Graphen besprüht, produzieren sie Fasern, die stärker sind als alle bisher bekannten Stoffe. Ein großes Netz aus den Super-Fäden könnte sogar ein Flugzeug auffangen, so die Forscher. Wie genau der Prozess die Stabilität der Spinnenseide vervielfacht gibt noch Rätsel auf.

Gleiches Prinzip: Mega-Städte wie New York wachsen heute nach exakt der gleichen Formel wie schon Bauerndörfer in der Antike. (Foto: dpa)

Forscher entdecken Formel für Städtewachstum

Dieselben Regeln, nach denen heutige Städte wachsen, galten schon in der Antike. So wächst die Produktivität moderner Städte schneller als ihre Einwohnerzahl. Auch wie sich Kultur und technischer Fortschritt entwickeln, lässt sich in mathematischen Formeln darstellen.