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Innovation

Besser als Platin: Katalysatoren aus Auberginen machen Batterien schneller, stabiler und günstiger. (Foto: dpa)

Gemüse als Katalysator: Batterien mit Auberginen halten länger

Shannon Lee aus Singapur hat eine Möglichkeit entwickelt, wie Auberginen als Elektrokatalysator verwendet werden können. Bei einer Messe für internationale Wissenschaft und Ingenieurwesen gewann sie dafür den Preis für junge Forscher.

Schon eine freundliche Geste eines Fußgängers führt beim Bordcomputer zu komplexen Rechenleistungen. (Foto: © Daimler und Benz Stiftung)

Intelligente Selbstfahr-Autos können mit Handzeichen gesteuert werden

Blickkontakt, Hupen und Winken. Autonome Fahrzeuge müssen lernen, menschliche Handlungen zu interpretieren. Sonst kann es zu schweren Unfällen kommen. Psychologen und Techniker arbeiten daran, die Daten der Fahrzeug-Sensoren so zu kodieren, dass fahrerlose Autos kein Sicherheitsrisiko darstellen.

So sieht der 3D-Stift aus. (Foto: www.creopop.com)

3D-Stift malt Ersatzteile mit Kunststoff

Ein neuer 3D-Stift ermöglicht die Herstellung dreidimensionaler Zeichnungen, Gebilde und künstlerischer Figuren. Bisher war das nur mit heißem Kunststoff möglich. Die Firma Creopop verwendet kalte Photopolymere in flüssigem Zustand. Das Aushärten erfolgt erst, sobald der Stoff ultraviolettem Licht ausgesetzt wird.

Hightech-Zündungsverfahren können Kraftstoff sparen und die Umwelt schonen. (Foto: Jan Woitas/dpa)

Hightech-Laserzündung kann herkömmliche Zündkerze ersetzen

Mit Laserimpulsen im Brennraum wird Plasma auf Temperaturen bis zu 100.000 Grad Celsius erhitzt. Eine Druckwelle entzündet schließlich das Gasgemisch. So eine Hightech-Zündung macht Motoren effizienter und reduziert die Schadstoffemission. Die herkömmliche Zündkerze hat damit ausgedient.

Wolfgang Bernhard, Vorstand der Daimler AG für Daimler Trucks & Daimler Buses, präsentiert den Future Truck 2025. (Foto: Copyright 2014 Daimler AG)

Daimler baut selbstständig fahrenden Lkw

Die Jungfernfahrt eines 40 Tonnen schweren und eigenständig fahrenden Lkw auf der A2 verlief erfolgreich. Im Fokus des Unternehmens stehen das Sparpotenzial und die Vermeidung von Unfällen. Doch Gewerkschaften warnen: Der Fahrer dürfe nicht unterfordert werden.

Telefonieren, Emails checken und Einkaufen. Das Auto der Zukunft soll alles möglich machen. (Foto: Jens Kalaene/dpa)

Markt für vernetzte Autos wächst jährlich um 30 Prozent

Chip-Hersteller profitieren von der Vernetzung von Autos und Computern. In fünf Jahren werden nahezu alle Fahrzeuge mit einem Bordcomputer ausgestattet sein. Hersteller und Zulieferer werden verstärkt das Ziel von Investoren sein.

Ein Roboterarm auf der Automatica-Messe in München: Mit einer hochpräzisen Knochensäge macht er menschlichen Chirurgen Konkurrenz. (Foto: dpa)

Industrie setzt massiv auf Roboter: Was wird aus den Arbeitern in Europa?

Das Rezept für höhere Produktivität in Südeuropa liegt im massiven Einsatz von Robotern für die Industrie-Produktion. Das Problem: Die ungelernten Arbeiter verlieren ihren Job. Für die Bedienung der Roboter fehlen dagegen die IT-Experten. Das Umsteuern auf dem Arbeitsmarkt erweist sich als höchst komplex.

Günstige Alternative: Magnesiumchlorid ist für die Gerinnung von Tofu verantwortlich, nachdem das Soja erhitzt wurde. Forscher entdeckten jetzt, dass das Salz auch für die Produktion von Solarzellen verwendet werden kann. (Foto: dpa)

Effizient und preiswert: Solar-Zellen aus Tofu

Das Magnesiumchlorid aus Tofu, soll dafür sorgen, dass Solarzellen günstiger produziert werden können. Gleichzeitig wird der Wirkungsgrad der Zellen durch diese Zutat von 2 auf 15 Prozent gesteigert, so das Stephenson Institut für erneuerbare Energie.

Wenig Gewicht und sicher, trotz schweren Crashs: In der Formel 1 ist das längst Realität. Ein Superstahl macht dies auch für Normalfahrer möglich. (Foto: dpa)

Superstahl: Fahrzeuge der Zukunft werden leichter und sicherer

Ein Konsortium aus Autoherstellern, Zulieferern und Stahlproduzenten arbeitet mit Maschinenbauern an der Entwicklung von hochfestem Stahl, der in den Autos der Zukunft verbaut werden soll. Die Bauteile werden mit Lasern zusammengeschnitten. Die Fahrzeuge werden leichter und dennoch sicherer im Crashverhalten.

Ein neuer Chip könnte bald die Sprengstoff-Spürhunde bei der Bombensuche ersetzen. (Foto: dpa)

Gebaut nach dem Vorbild der Nase: Mikro-Chip kann Sprengstoff riechen

Israelische Entwickler haben Bomben-Detektoren entwickelt, die riechen können. Kernstück ist in ein Chip, der Moleküle aus der Luft chemisch analysiert. Dadurch sind kleinste Mengen explosiver Stoffe aufspürbar.