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Innovation

Unister steht zum Verkauf: Möglicher Preis bis zu einer Milliarde Euro

Die Leipziger Unister Holding steht zum Verkauf. Insider erwarten einen Kaufpreis von bis zu einer Milliarde Euro. Das Unternehmen macht etwa 70 bis 90 Millionen Euro Gewinn. Unister betreibt unter anderem die Plattform fluege.de.

Die Versuchsperson brauchte für sechs senkrechte Schritte 90 Sekunden. Das gehe mit etwas Übung bald schneller, so die Entwickler. (Foto: Journal of the Royal Society/dpa)

Gecko-Handschuhe ermöglichen das Klettern an Glaswänden

Mithilfe spezieller Haft-Handschuhe können Menschen Glaswänden hoch klettern. Der Effekt ist den Füßen von Geckos nachempfunden. Die Technologie soll unter anderem in Raumstationen gegen die Schwerelosigkeit angewandt werden.

Der Wachroboter kann 24 Stunden lang eingesetzt werden, dann muss er für 15 Minuten die Batterie aufladen. (Screenshot)

Automatische Wachmänner: Roboter sichern Unternehmen

Die Wachroboter sind dazu programmiert „abnormales Verhalten“ zu erkennen und bei Verdacht an eine Zentrale zu übermitteln. Laut Hersteller sollen die automatischen Wachposten pro Stunde nur die Hälfte dessen kosten, was menschliches Sicherheitspersonal verdient.

Internet-Verbände fordern die Entwickler auf, die gesamte Kommunikation im Netz zu verschlüsseln. (Foto: dpa)

Gegen Überwachung: Entwickler planen Verschlüsselung des gesamten Internets

Das IAB-Komitee des weltweiten Internet-Verbands ISOC will die verschlüsselte Kommunikation im Netz zur Regel machen. Entwickler sollen so sämtlichen Datenverkehr vor der Überwachung durch Geheimdienste schützen. Klartext-Übertragungen will der Verband nur noch in Ausnahmefällen zulassen.

Per Smartphone-App lässt sich der Koffer überall orten. (Screenshot)

Nie mehr Gepäckverlust: Tracking-System ortet Koffer

Ein US-Startup hat einen Koffer entwickelt, der sich jederzeit via GPS-Sensor orten lässt. Ein digitales Schloss, eine Gepäckwaage und eine Handy-Ladestation sind ebenfalls eingebaut. Die Idee trifft auf große Nachfrage: Das Unternehmen hat via Crowdfunding bereits mehr als eine Million Dollar eingesammelt.

Die neue Innovation bei den Flugzeugen von Airbus gleicht äußerlich einem Nurflügler. Die Sitzplätze sind rund angeordnet. (European Patent Office, Espacenet)

Revolutionär: Airbus erfindet das Passagier-Flugzeug neu

Airbus will die herkömmliche Form eines Flugzeuges revolutionär verändern. Das Unternehmen will die Idee eines Flugzeuges patentieren lassen, in dem die Sitzplätze rund angeordnet sind. Die Anordnung soll unter anderem den Treibstoffverbrauch reduzieren und die Druckprobleme im Flugzeug verringern.

Israel will seine erste Magnetschwebeeier namens skyTran bauen. (Foto: skytran.us)

Israel baut Magnet-Schwebebahn in Tel Aviv

In Tel Aviv soll das erste magnetische Schienensystem Israels gebaut werden. Transportiert werden die Fahrgäste in eiförmigen Kapseln mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Via App können Fahrgäste die Bahn an jedem beliebigen Punkt anhalten um zuzusteigen.

In der Wagner-Stadt Bayreuth befindet sich das deutschlandweit größte Ankaufsportal für Porno-Filme. (Foto: dpa)

Bayern fördert Porno-Plattform mit Steuergeldern

In der fränkischen Stadt Bayreuth wurde ein Porno-Portal mit staatlichen Geldern gefördert. Die SPD-Landespolitikerin Annette Karl ist empört. Porno-Portale sollten keine Gelder vom Freistaat erhalten. Doch der Inhaber des Portals sagt, dass das bayrische Wirtschaftsministerium über das Vorhaben informiert gewesen sein soll.

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Touchscreen für Smartphones lässt sich zusammenfalten

Erstmals ist es japanischen Entwicklern gelungen, ein faltbares Display zu entwickeln, das HD-Qualität und Touchpad vereint. Der Bildschirm ist etwa so groß wie ein Tablet, kann aber auf ein Drittel der Größe gefaltet werden.

Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen, hier eine Folie aus Erbsenresten, gewinnt wirtschaftlich an Bedeutung. (Foto: dpa)

Bio-Verpackungen: Traubenzucker ersetzt Erdöl

Plastik aus Erbsen oder Traubenzucker, Gummi aus Pusteblumen: Kunststoffe werden zunehmend nicht mehr aus Erdöl, sondern aus biologischen Rest-Stoffen hergestellt. Die weltweite Bio-Plastik-Produktion wird sich in den nächsten Jahren vervierfachen.

Die Zwillingstürme in Wuhan sollen 2018 stehen und komplett autark funktionieren. (Grafik: fastcoexist.com)

Öko-Türme sollen Chinas Luft reinigen

Kilometerhohe Ökotürme sollen in China die Umweltverschmutzung bekämpfen. Ein Hochhaus soll dazu Wind- und Solar-Strom generieren. Der zweite Turm wird mit neusten Umwelt-Technologien zur Müllverwertung, Wasserfiltersystem und Luftreinigung ausgestattet. Das Projekt soll bereits 2018 fertig sein.

Das britische Unternehmen ICAX setzt auf Solarzellen auf Autobahnen. (Foto: icax.co.uk)

Statt Asphalt: Autos sollen künftig auf Solar-Straßen fahren

Eine stabile Glasschicht soll künftig den Asphalt ersetzen. Darin eingearbeitete Solarpanele wandeln die Sonnenstrahlen in Energie um. Die Technologie soll die Straßen beleuchten und beheizen.

Ein Berliner Startup hat den elektro-magnetischen Wasserkocher entwickelt. (Foto: Chudy and Grase)

Magnet-Stab kocht Wasser ohne Topf

Ein Induktions-Stab erzeugt Hitze mittels elektromagnetischer Energie. So können Flüssigkeiten innerhalb von Minuten erhitzt werden. Die Technologie ist deutlich sparsamer als klassische Wasserkocher.

Auf Spiel-Messen kann die Oculus-Brille bereits getestet werden, wie hier in Tokio. (Foto: dpa)

Facebooks neue Datenbrille soll Mond-Erkundungen ermöglichen

Oculus will mit der Veröffentlichung einer neuartigen Datenbrille die Virtuelle Realität massentauglich machen. Das Gerät soll via Roboter-Fahrzeug auch virtuelle Rundfahrten auf dem Mond ermöglichen. Facebook hatte das Start-up Oculus im März für zwei Milliarden Dollar übernommen.

Mehr als 1000 Miniroboter entwickelten im Experiment eine gemeinsame Strategie zur Problemlösung. (Foto: dpa)

Die neuen Massen: Roboter lernen Handeln als Gruppe

Ein Schwarm aus tausenden Mini-Robotern hat in einem Experiment gelernt, sich selbstständig zu formieren. Die „Kilobots“ mussten sich dazu untereinander abstimmen und Fehler korrigieren. Die Technologie ist besonders für die Automobilbranche interessant.

Ein Raketenstart braucht enorme Mengen an Treibstoff. (Foto: dpa)

Antrieb mit Mikrowelle: Raketen sollen ohne Abgase ins All fliegen

Die NASA entwickelt einen Mikrowellen-Antrieb für Raketen. Mit dem „Microwave Thruster“ sollen Raumschiffe ohne Treibstoff ins All gelangen. Die Technologie wurde bislang für unmöglich gehalten, jetzt aber von der US-Raumfahrtbehörde erfolgreich getestet.

Blick in das digitale Cockpit eines Tesla S bei einem Vorschautermin zur Essen Motor Show auf dem Messegelände in Essen. Die elektrisch angetriebene Limousine leistet 367 PS und beschleunigt von null auf 100 in 5,6 Sekunden. Die Reichweite beträgt 490 Kilometer. (Foto: dpa)

Deutsche Auto-Hersteller fallen bei Innovationen zurück

Im Vergleich zu anderen Branchen fällt die Innovationskraft der Autoindustrie trotz neuer Trends deutlich zurück. Nur vier Autohersteller schaffen es unter die Top-20 der innovativsten Unternehmen der Welt. Die Hersteller zögern vor den Risiken bei der Umsetzung der großen Innovationen – wie dem Elektroauto, dem vernetzten Auto und dem automatisierten Fahren.

Wer 15 Minuten duscht, verbraucht durchschnittlich etwa 150 Liter. Das brachte vier türkische Studenten auf die Idee, das Wasser gleich zwei Mal zu verwenden. (Foto: Ahmet Burak Aktas)

Recycling: Waschmaschine verwendet gefiltertes Duschwasser

Türkische Studenten entwickelten eine Kombination aus Waschmaschine und Dusche. Ziel ist es, das Wasser wiederzuverwenden. Durch einen Filter wird das Duschwasser in die Waschmaschine geleitet.

Die Software Leap Motion erlaubt dem Computer, Gesten zu verstehen und zu übersetzen. (Screenshot)

Stimme für Gehörlose: Software übersetzt Gebärdensprache

Ein Startup aus San Francisco hat ein Programm entwickelt, dass die Zeichensprache hörbar macht. UNI funktioniert als App für Tablets und enthält eine Software, die Gesten erkennt und übersetzt. Crowdfunding soll jetzt die Serienproduktion des Prototyps finanzieren.

Die Autoabgase sollen künftig von Dachziegeln mit Titandioxid neutralisiert werden. (Foto: dpa)

Neue Dachziegel als Filter für Stickstoffoxid aus der Luft

Kalifornische Studenten haben einen Anstrich für Ziegel entwickelt, der Autoabgase filtert. Mit einer Beschichtung aus Titandioxid sollen bis zu 97 Prozent der Smog-Teilchen eingefangen werden. Die Beschichtung soll kaum Mehrkosten verursachen.