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Obama

US-Präsident Barack Obama beim Nato-Gipfel in Warschau. (Foto: dpa)

Obama: Großbritannien muss aus der EU austreten

US-Präsident Obama hat ein Machtwort zum Brexit gesprochen: Die Wahlbeteiligung beim Referendum sei so hoch gewesen, dass der EU-Austritt Großbritanniens nicht mehr rückgängig gemacht werden könne. Obama macht die Sparpolitik der EU für die Ablehnung in vielen Staaten verantwortlich – und kritisiert damit unmissverständlich Bundeskanzlerin Merkel, die diesen Kurs erneut als alternativlos bezeichnet.

Tony Blair und George W. Bush am 16. April 2004 im Weißen Haus. (Foto: dpa)

Untersuchung: Blair hat sich von den USA in den Irak-Krieg ziehen lassen

Der Bericht einer Untersuchungskommission geht mit dem früheren Premier Tony Blair hart ins Gericht: Grundlage für den Irak-Krieg war offenbar nicht eine nüchterne Analyse, sondern ein irrationaler „Treue-Schwur“, den Blair vor George W. Bush ablegte. Mit dem Krieg begann die systematische Zerstörung der bestehenden Ordnung im Nahen Osten. Zugleich kann der Brexit als direkte Folge der Kriegspolitik gesehen werden.

Krieg oder Frieden: Deutschland unterstützt die falschen Amerikaner

Die deutschen Geheimdienste legen eine erstaunliche Theorie vor: Russland soll hinter Cyber-Angriffen des IS stecken. Eine solche, unbelegte These könnte zum Vorspiel einer militärischen Auseinandersetzung mit Moskau werden. Deutschland schlägt sich in diesem Konflikt auf die Seite der falschen Amerikaner: Es wäre besser, US-Präsident Obama zu unterstützen, der zum Ende seiner Amtszeit ein erstaunliches Maß an Weitsicht und Mut beweist.

Russische Erfolge gegen den IS: US-Hardliner werden nervös

Die militärischen Erfolge Russlands in Syrien sorgen offenbar für Panik bei Hardlinern in Washington. Sie fordern von Präsident Obama eine US-Militärintervention gegen Assad, um Russland zu schwächen. Doch US-Präsident Obama kooperiert mit den Russen - weil er als Friedensnobelpreisträger nicht als der Präsident in die Geschichte eingehen will, der einen Krieg gegen Russland ausgelöst hat.

Anschlag mit 50 Toten in Orlando: Trump fordert Rücktritt von Obama

Bei einem Angriff auf einen Schwulen-Club in Orlando sind am Sonntag 50 Menschen getötet worden. In einer ersten Ermittlungen sagt das FBI, dass der Täter bereits mehrfach wegen islamistischer Aktivitäten auffällig geworden sei. Es habe jedoch keine Konsequenzen gegeben. Donald Trump sagte, die US-Regierung sei schwach und verlangte den Rücktritt von Präsident Obama, wenn dieser nicht umgehend das Problem des radikalen Islamismus in den USA adressiere.

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