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Rettungspaket

IWF: Steuerzahler muss erneut Milliarden für „Griechenland“ aufbringen

Wenige Tage nach der EU-Wahl lässt der IWF die Katze aus dem Sack: „Griechenland“ braucht erneut Milliarden. „Griechenland“ - das ist nicht das griechische Volk, sondern die von Schuldenpolitikern als politisches Projekt geführte Euro-Zone. Die unvermeidlichen Verluste für die Steuerzahler werden so lange versteckt, bis sich der Schuldenschnitt nicht mehr verhindern lässt. Das Ganze basiert auf den Berechnungen des IWF, die sich erst in dieser Woche wieder als falsch erwiesen haben.

ESM-Chef Klaus Regling und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem: Den Rettungsschirm heimlich zur Bad Bank umfunktioniert. (Foto: consilium)

Deutsche Steuerzahler sollen Altlasten der europäischen Pleite-Banken schlucken

Griechenland und Irland wollen die Milliarden-Schulden für die geretteten Banken heimlich in den ESM verschieben. Das könnte auch Spanien und Zypern gefallen. Damit würden den europäischen Steuerzahlern die Altlasten der Pleite-Banken untergejubelt. Finanzminister Schäuble sieht diese Möglichkeit „eigentlich“ nicht. „Eigentlich“ ist ein sehr gefährliches Wort in der Euro-Krise.

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kreis der Euro-Retter: Unkontrollierte Milliarden-Transfers aus den Strukturfonds führen die Euro-Zone weiter ins Schulnde-Debakel. (Foto: consilium)

Ohne jede Kontrolle: EU überweist zusätzliche Milliarden an Pleite-Staaten

Seit Jahrzehnten erhalten Länder wie Griechenland, Portugal und Irland, die sich unter dem „Rettungsschirm“ befinden, milliardenschwere Hilfen aus den Infrastruktur- und Kohäsionsfonds der EU. Diese Strukturfonds unterliegen keiner wirksamen, demokratischen Kontrolle. Viele Gelder werden offenbar fehlgeleitet und begünstigen eine Misswirtschaft ohnegleichen.

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