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Rundfunkgebühr

SWR sendet unverschämt Werbung zum privaten Vorteil eines ZDF-Funktionärs

Der SWR hat dem neuen Buch des ehemaligen ZDF-Funktionärs Markus Schächter ein Interview gewidmet. Gebührengelder werden verschwendet, um die privaten Interessen eines ehemaligen Funktionärs zu befriedigen. Selbstredend kommt in dem Interview keine einzige kritische Frage vor. Stattdessen vergleicht sich der Staatsfunk unterschwellig mit einer Kirche. GEZ statt GOTT - die Arroganz der Funktionäre kennt keine Schamgrenzen mehr.

Neue Parteien eilen von Erfolg zu Erfolg: Nur Deutschland schläft

Weltweit erringen neue Parteien spektakuläre Wahlsiege, zuletzt am Dienstag in Israel. Alle haben auffällige Gemeinsamkeiten: Sie kritisieren das jeweils herrschende System fundamental. Sie prangern die Korruption an. Sie fordern mehr Selbstbestimmung und eine Sicherung der Bürgerrechte. In Deutschland dagegen herrscht gespenstische Ruhe. Liegt es nur am Wohlstand?

Wer bei der ARD ein Skirennen sehen will, muss auch knallharte Audi-Werbung mitten im Bericht über sich ergehen lassen. Dieses Bild stammt vom Parallel-Slalom in München. Weil es auch in der Mediathek der ARD zu finden ist, verstößt der Sender damit gegen die Regeln, dass er nicht im Internet werben darf.

Schleichwerbung: ZDF und ARD überschreiten schamlos alle Grenzen

Mitten in die Diskussion um die neue Rundfunkgebühr kommen neue Vorwürfe gegen die öffentlich-rechtlichen Sender: Das ZDF soll in „Wetten dass…“ gezielt Schleichwerbung platziert haben. Bei einer Sportübertragung zu Neujahr rückte die ARD die Automarke Audi in das Zentrum der journalistischen Berichterstattung. Gegen alle Gesetze läuft diese Schleichwerbung auch im Internet.

Ausdruck des Selbstverständnisses bei den Öffentlich-Rechtlichen: Das Nachrichtenstudio des ZDF. (Foto: zdf.de)

Widerstand der Bürger gegen das „kranke System“ von ARD und ZDF wächst

Die ab kommendem Jahr geltende Mediensteuer für die öffentlich-rechtlichen Sender garantiert diesen eine opulente Finanzierung bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Der Medienkritiker Hans-Peter Siebenhaar schlägt einen ganz anderen Rundfunk vor. Mit weniger Geld kann mehr Qualität produziert werden. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bringen im folgenden einen Auszug aus Siebenhaars neuem Buch "Die Nimmersatten".

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