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Sarkozy

IWF-Chefin Lagarde wird erklären müssen, warum sie zuließ, dass dem Steuerzahler 403 Millionen Euro verloren gingen. (Foto: Consilium)

Beihilfe zur Veruntreuung: IWF-Chefin Lagarde muss vor Gericht erscheinen

Im Jahr 2007 traf die damalige Wirtschaftsministerin Christine Lagarde eine umstrittene Entscheidung. Diese führte dazu, dass ein Freund des damaligen Präsidenten Sarkozy 403 Millionen Euro Schadensersatz erhielt. Nun steht sie vor Gericht.

Blamage für Francois Hollande: Nach nicht einmal einem halben Jahr muss er die Kapitalertrags-Steuer wieder abschaffen. (Foto: Flickr/jmayrault)

Frankreich: Hollande plant Mega-Steuer für den Mittelstand

Die Reichensteuer für Einkommen über eine Million Euro pro Jahr ist gescheitert. Nun will Präsident Hollande dem Mittelstand an den Kragen: Unternehmen, die hohe Gehälter auszahlen, sollen bis zu 75 Prozent an den Staat abgeben.

Der ehemalige, französische Präsident Sarkozy soll bis zu 4 Millionen Euro von Bettencourt für seinen Wahlkampf erhalten haben (Foto: EU Commission).

Verdacht der Vorteilsnahme: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sarkozy

In der Bettencourt-Affäre hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den Frankreichs ehemaligen Präsidenten eröffnet. Unter anderem besteht der Verdacht, Sarkozy hätte seinen Wahlkampf 2007 mit illegalen Spenden der Bettencourt-Familie finanziert.

Die italienische Fahne und der Gipfel: Götterdämmerung für die EU. (Foto: Flickr/newformula)

Italien-Wahl: Götterdämmerung für die Eliten in Rom und Brüssel

In Italien hat mehr als die Hälfte der Wähler für euro-kritische Parteien gestimmt. Die Konsequenzen für die EU werden weitreichend sein: Die Völker Europas wollen sich nicht mehr dem demokratisch in keiner Weise legitimierten Diktat aus Brüssel unterwerfen. Das Problem für die EU in ihrer gegenwärtigen Form: Im Grunde kann sie nur so weiterbestehen, wenn sie die Demokratie in den Nationalstaaten abschafft.

Umzug nach London: Sarkozy flieht vor französischer Reichen-Steuer

Nach Depardieu kehrt nun auch das Ehepaar Sarkozy der französischen Heimat den Rücken, um der Reichen-Steuer des Sozialisten Hollande auszuweichen. Zudem droht Sarkozy in Frankreich eine Gefängnisstrafe wegen Korruption.

Paris, nachts hell erleuchtet: Solche Bilder dürfen schon bald der Vergangenheit angehören. (Foto: Flickr/sugnauh)

Sparmaßnahme: Paris soll nachts im Dunkeln bleiben

Das französische Umweltministerium will, dass Geschäfte und Büros ab Juli nachts ihre Beleuchtung ausschalten. Strom und Geld sollen so gespart werden. Die Bezeichnung Paris als ‚Stadt des Lichts’ ist damit bald passé. Gegner fürchten einen Schaden für den Tourismus und die Unternehmen.

Kein Witz: Friedensnobelpreis für Barroso

Überraschung in Oslo: Das Nobelpreiskomitee hat sich für die EU als diesjährigen Preisträger entschieden.

Der ehemalige französische Präsident warnt vor den katastrophalen Folen eines Eu-Zusammenbruchs. (Foto: Flickr/ World Economic Forum)

Sarkozy: Ohne EU wird es Krieg geben

Der frühere französische Präsident meldet sich nach langem Rückzug wieder zu Wort und warnt vor einem Ende der EU. Auch eine stetige Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland sei weiterhin wichtig, da sich die beiden Staaten sonst bekämpfen würden. Der italienische Premier Monti sieht indes das wahre Problem in der „Stimmung gegen die europäische Integration in der Öffentlichkeit".

Nach Spanien, Portugal und Griechenland kam es nun auch in Frankreich zu Massenprotesten gegen den europäischen Sparkurs.

Frankreich: Zehntausende protestieren gegen Fiskalpakt

In Paris haben am Sonntag zehntausende Franzosen gegen den Fiskalpakt demonstriert. Die vor allem von linken Gruppen organisierte Veranstaltung richtete sich gegen Sparmaßnahmen in Europa.

Der französische Finanzminister Pierre Moscovici muss sich nach der Verstaatlichung der CIF auf große Probleme im französischen Staatshaushalt einstellen. (Foto: Flickr/besoindegauche)

Paukenschlag: Frankreich muss zweitgrößte Immobilien-Bank verstaatlichen

In Frankreich erreicht die Immobilienkrise einen neuen Höhepunkt: Finanzminister Pierre Moscovici gab am Freitag bekannt, dass der Staat den angeschlagenen Immobilien-Finanzierer Crédit Immobilier de France verstaatlichen muss. Für die marode Bank hatte sich kein Käufer gefunden.