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Schäuble: Ukraine-Krise bedroht Weltwirtschaft

Wolfgang Schäuble hält die Situation in der Ukraine für eine Gefahr für die Weltwirtschaft. Unterdessen gibt es Spekulationen, dass sich hochrangige CIA-Mitarbeiter in Kiew aufhalten sollen.

IWF-Chefin Lagarde und der Vize-Premier der Türkei im Gespräch. Die Schwellenländer wollen mehr Einfluss im Währungsfonds. (Foto: dpa)

Hoffnungslos zerstritten: Der IWF steckt in einer schweren Krise

Der IWF ist im Grunde handlungsunfähig. Die Amerikaner weigern sich, den anderen Staaten mehr Mitbestimmung zu geben. Für die USA hat der IWF den US-Interessen zu dienen. Der Fonds ist zerstritten wie noch nie.

Die russische Zentralbank-Vizepräsidentin Ksenia Udaeva zeigt sich erheitert über Wolfgang Schäubles Weltsicht, Jens Weidmann lauscht bei der IWF-Tagung in Washington andächtig. (Foto: dpa)

Schäuble gegen Russland: EU und USA rücken wieder zusammen

Der Konflikt mit Russland trägt nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu bei, dass die USA und Europa wieder näher aneinander rücken. Schäuble beschimpfte in Washington die Russen und sagte, Russland sei kein attraktives Modell für die Schwellenländer.

Die Skepsis in der EU gegenüber den Banken wächst. (Foto: dpa)

Steuerhinterziehung: Schäuble will sich Milliarden bei den Banken holen

Wegen der klammen Haushaltskassen verschärft Wolfgang Schäuble die Gangart gegen die Banken: Sie sollen im großen Stil durch dubiose Aktiengeschäfte Steuern hinterzogen haben.

Wirtschaftsminister Gabriel und Finanzminister Schäuble wollen die kalte Progression vorerst beibehalten. (Foto: dpa)

Regierung bricht Versprechen: Kalte Progression bleibt

Auch künftig landet ein immer größerer Teil von Lohn-Erhöhungen beim Staat. Zwar ist die Abschaffung der kalten Progression im Koalitionsvertrag festgehalten. „Aber im Augenblick ist das kein Thema“, so das Finanzministerium.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fühlt sich von den Medien missverstanden. (Foto: dpa)

Schäuble: Hitler-Vergleich wurde von Medien aufgebauscht

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gibt den Medien die Schuld an den hohen Wellen, die sein Vergleich Russlands mit Hitlers Politik geschlagen hat. Wenn er etwas Falsches gesagt hätte, hätte er sich auch entschuldigt.

Der Vize-Chef der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider sieht „ganz offensichtlich Handlungsbedarf“ bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerker-Rechnungen. (Foto: dpa)

Kampf gegen Mittelstand: SPD will höhere Steuern für Handwerker-Arbeiten

Die SPD will die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerks-Rechnungen abschaffen. Dadurch könnten Malern, Klempnern und Schlossern Einnahmen in Milliardenhöhe entgehen. Ursprünglich sollte die Regelung Schwarzarbeit verhindern. Doch der Erfolg blieb aus, so ein Gutachten.

„Solche Methoden [wie Putin] hat schon der Hitler im Sudetenland übernommen“, sagte Schäuble. (Foto: dpa)

Wegen Hitler-Vergleich: Russland kritisiert Schäuble

Russland hat nach eigenen Angaben den deutschen Botschafter in Moskau wegen Äußerungen des deutschen Finanzministers Schäuble einbestellt. Dieser hatte vor deutschen Schülern gesagt, Putin handle heute in der Ukraine so wie Adolf Hitler 1938 im Sudetenland.

Am 1. April trafen sich in Athen die Euro-Retter (links der Spanier De Guindos, vormals Lehman Brothers), in der Mitte Jeroen Dijsselbloem) mit Wolfgang Schäuble und beschlossen die Fortsetzung des Schneeballsystems in Europa. (Foto: dpa)

Euro-Schulden: Schäuble kündigt neuen Zugriff auf deutsche Steuergelder an

240 Milliarden Euro (!) haben offenbar nicht gereicht, um Griechenland zu „retten“. Wolfgang Schäuble sagte, er werde auch weiterhin Geld geben. „Gerettet“ wird allerdings nicht Griechenland, sondern die Schulden-Regierungen in Europa und die Banken. Die Euro-Retter profitieren vom Nachlassen des öffentlichen Interesses an den Milliarden-Zahlungen.

Von der EZB sei „ein aktiver Beitrag zur Überwindung der Niedrigzinspolitik zu erwarten“, heißt es im Schäuble-Ministerium. (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Schäuble fordert höhere Zinsen

Das Bundesfinanzministerium erwartet ein Ende der Niedrigzins-Politik. Aufgrund der besseren Konjunktur werde die EZB den Leitzins bald anheben. Das Ministerium rechnet damit, dass Deutschland bereits in einem Jahr mehr Zinsen für seine Kredite zahlen muss.