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Spekulanten

Wenn man 1,5 Millionen Dollar irrtümlich auf dem Konto findet, liegt es nahe, sich aus dem Staub zu machen. (Foto: dpa)

Bank überweist irrtümlich 1,5 Millionen Dollar: Glückspilz taucht ab

Die Schweizer Credit Suisse hat einem Hedge Fonds-Manager irrtümlich 1,5 Millionen Dollar überwiesen. Wenig verwunderlich: Der glückliche Spekulant ist nach der Überweisung spurlos verschwunden.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Krieg als Geschäft: US-Spekulanten warnen vor Frieden in der Ukraine

Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

Im Reich der Samwer-Brüder: Mitarbeiter von Rocket Internet in Berlin. (Foto: dpa)

Samwers an die Börse: Zalando erfreut Spekulanten und Kleinanleger

Der überraschend niedrige Ausgabepreis von 21,50 Euro für Zalando lässt die Herzen der Spekulanten höher schlagen. Auch die Kleinanleger sollten nervös sein, wenngleich nicht aus Vorfreude: Das Investment ist extrem riskant, sagen Aktionärsschützer. Auffällig: Die Samwer-Brüder haben es erstaunlich eilig, an die Börse zu kommen.

Argentinien: Kirchner will Gläubiger mit juristischem Trick überlisten

Die Pleite-Regierung von Argentinien will die Gläubiger des Landes mit einem juristischen Trick zur Aufgabe ihrer Forderungen zwingen. Die Banken sollen sich argentinischem Recht unterwerfen und dafür wenigstens den Funken einer Chance erhalten, an ihr Geld zu kommen. Die Finte dürfte dazu führen, dass das Misstrauen von Kapitalgebern gegenüber Staatsanleihen deutlich steigt.

Argentinien startet Anzeigen-Kampagne gegen „Geierfonds“

Die argentinische Regierung wirbt mit ganzseitigen Anzeigen in europäischen Zeitungen. Nach einem US-Gerichtsurteil soll das Land 1,3 Milliarden Dollar an einen Hedge-Fond zahlen und darf bis dahin keine anderen Schulden begleichen. Verlieren die Anleger das Vertrauen in die Kreditwürdigkeit Argentiniens, verschärft dies die Gefahr eines Staatsbankrotts.

Spekulanten starten Angriff auf Argentinien

Investoren stoßen in großem Umfang argentinische Staatanleihen ab und versichern sich gegen Kreditausfälle. Gerüchte um eine drohende Zahlungsunfähigkeit des Landes haben die Renditen in die Höhe getrieben. Argentinien droht der zweite Staatsbankrott binnen weniger Jahre.

Athen lädt Spekulanten zur Rückkehr nach Griechenland ein

Der größte griechische Energiekonzern PPC will auf dem Kapitalmarkt an frisches Geld kommen. Das Rating des Staatsunternehmen liegt bei CCC, ist also hoch riskant. Dafür gibt es hohe Zinsen. Spekulanten träumen von Investments in einem Staat, der bereits mit 240 Milliarden Euro vom Steuerzahler gerettet wurde. Sie wissen: Diese Party darf man sich nicht entgehen lassen.

Eigenhandel-Verbot: Brüssel täuscht Banken-Regulierung vor

Die Steuerzahler sollen nicht erneut für risikoreiche Geschäfte von Großbanken haften, sagt EU-Kommissar Michel Barnier. Doch sein Entwurf ist den Realitäten der Bankenwelt nicht gewachsen. Ökonomen finden, dass die EU den Banken zu viel Spielraum lässt und halten Barniers Vorschläge für reine Kosmetik.

In Santa Catalina in Uruguay versuchen amerikanische Investoren gemeinsam mit lokalen Unternehmen ein Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft aufzuziehen. (Foto: Grasslands)

Investor Bell: „Der weltweite Kampf um Lebensmittel hat begonnen“

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten, brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen - und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Riesen-Profite: Bitcoin-Trader tricksen Kapital-Kontrollen in China aus

Spekulanten profitierten von den massiven Unterschieden bei den Bitcoin-Kursen in China und dem Rest der Welt. Sie schmuggelten ihre chinesischen Bitcoin-Erlöse ins Ausland und kauften das Internet-Geld in anderen Ländern zu niedrigeren Preisen nach.