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Stiftung Warentest

Zahlreiche Kunden haben in der Vergangenheit Kreditverträge mit ihren Banken abgeschlossen und dafür noch Bearbeitungsgebühren bezahlt. Diese können sie nun zurückfordern und zwar auch, wenn die Verträge älter als drei Jahre sind (Foto: dpa).

BGH: Banken haben von Kunden zu Unrecht Gebühren kassiert

Bankkunden mit Kreditverträgen, die vor 2011 abgeschlossen wurden, können nun die bezahlten Bearbeitungsgebühren zurückfordern. Das Gesetz sah bisher eine Verjährungsfrist von drei Jahren vor. Diese Begrenzung hob der Bundesgerichtshof auf. Die Entscheidung kann die Banken bis zu sieben Milliarden Euro kosten.

Stiftung Warentest lässt WhatsApp durchfallen

Die Stiftung Warentest untersuchte fünf Messenger-Apps auf Datenschutz. WhatsApp schnitt dabei am schlechtesten ab, während Threema als einziges mit „unkritisch“ bewertet wurde.

Ritter Sport siegt gegen Stiftung Warentest

Der Schokoladenproduzent Ritter hat vor Gericht einen Etappensieg im Streit um eine Bewertung der Stiftung Warentest errungen. Die Tester dürfen nicht mehr behaupten, dass der Hersteller einen künstlichen Aromastoff seiner Sorte “Voll-Nuss” hinzugefügt und diesen nicht auf der Verpackung kenntlich...

Hier sitzen die teuersten Banken. (Screenshot: DWN/test.de)

Banken zocken Kunden mit überhöhten Gebühren ab

Banken und Sparkassen zocken ihre Kunden mit zu hohen Gebühren ab. Für einen Dispokredit zahlen die Kunden bis zu 14,75 Prozent Zinsen. Wegen der historisch tiefen Marktzinsen von 0,5 Prozent kassieren die Kreditinstitute Milliardengewinne. Die Banken jedoch versuchen, ihre Zinsen vor dem Kunden geheim zu halten.

Vermögensanlage: Marketing statt Information

Fehlende Angaben, Unverständlichkeit, Verwirrung: Die Stiftung Warentest hat die Infoblätter von Anlage-Anbietern überprüft und grobe Missachtungen der gesetzlichen Vorschriften festgestellt. Geahndet werden diese vom Finanzministerium jedoch nicht.

Michael Kemmer, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutsche Banken. Als Chef der BayernLB sorgte er dafür, das die vormals biedere Landesbank weit über die Grenzen des schön Bayern hinaus bekannt wurde. (Foto: Bundesverband Deutscher Banken)

Bund: Banken-Lobby soll Schülern den Umgang mit Geld beibringen

Die Bundesregierung will den deutschen Schülern mehr Fachwissen in Geld-Fragen vermitteln. Zu diesem Zweck werden renommierte Institutionen in die Schulen geschickt, um die Kinder zu unterweisen: Unter ihnen befindet sich der Lobbyisten-Verband der deutschen Banken und die staatlich gerettete Commerzbank.

RWE gegen Kartellamt: „Unsere Preise sind nicht aus der Luft gegriffen“

Aufgrund eines Preisvergleichs hält das Bundeskartellamt einige Fernwärmeanbieter für zu teuer, darunter auch Töchter der Energieriesen E.ON und RWE. Doch RWE will von Preistreiberei nichts wissen und verteidigt die eigenen Preise als marktgerecht.

Deutschland setzt Lockerung des Datenschutzes in Europa durch

Die geplante EU-Richtlinie zu Datenschutz und Privatsphäre muss abgeschwächt werden. Deutschland und acht weitere Mitgliedsländer haben gegen den Entwurf der EU-Kommission gestimmt und spielen so den Internet-Riesen wie Google oder Facbook in die Hände.

Staatlich geprüfte Konsumenten: Stiftung Warentest drängt in die Schule

Mit Schulprojekten will die Stiftung Warentest die Schüler an ihre Publikationen binden. Die vom Staat subventionierte Stiftung beringt Verbraucher- und Medienbildung in die Schulen. So kann der Staat sicherstellen, dass die Konsumenten rechtzeitig lernen, was man kaufen soll und was nicht.

Mineralöl in Lebensmitteln: Verbraucher-Ministerium versteckt kritische Studie

Seit Juni existiert eine Studie im Auftrag des Ministeriums, die vor Mineralöl-Rückständen in Lebensmitteln warnt. Doch das Ministerium habe diese zurückgehalten, kritisiert die Verbraucherorganisation Foodwatch. Es ist völlig unklar, warum die zuständige Ministerin damit nicht im Zug der Entdeckung von Mineralöl in Schokolade-Adventskalendern an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Warnung: Mineralöl in Advents-Kalender Schokolade gefunden

Bei 24 getesteten Advents-Kalendern wurden Rückstände von Mineralölen festgestellt, warnt die Stiftung Warentest in ihrer neuesten Studie. Kalender von Aldi, Friedel und der Schlümpfe-Adventskalender sind betroffen.

Banken hintergehen Kunden bei Kreditbearbeitungsgebühr

Es gibt acht zweitinstanzliche Urteile, die den Banken die Einhebung einer Kreditbearbeitungsgebühr verbietet. Dennoch muss jeder Kunde klagen – sonst droht Verjährung. Genau darauf spekulieren die Banken und speisen die Kunden mit einer besonders hinterlistigen Begründung ab.