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Unternehmen

Noch ist völlig unklar, was auf die Sparer bei der Sanierung der griechischen Banken zukommt. (Foto: dpa)

Griechenland: Sparer und Unternehmen bangen um ihre Einlagen

Die Franzosen in der EZB sind gegen eine Beteiligung der Bankkunden an der Sanierung der griechischen Banken. Deutschland will zwar einen Teil der neuen Kredite für die Banken-Rettung verwenden. Doch es ist äußert fraglich, ob die Summe reichen wird. Bundesbank-Mann Dombret lehnt es jedoch ab, dass andere Euro-Länder für Verluste der griechischen Sparer einspringen.

In Griechenland werden die Lebensbedingungen für die Bürger und die Arbeitsbedingungen für die Unternehmen von Tag zu Tag schlechter. (Foto: dpa)

Griechische Unternehmen verlassen das Land wegen Chaos-Politik

Die griechischen Unternehmen schalten auf Exit: Sie flüchten ins Ausland, weil man in Griechenland wegen dem von den Euro-Rettern oktroyierten Crash-Kurs nicht mehr vernünftig arbeiten kann.

Unternehmen, die ihre Daten in der Cloud haben, riskieren den Zugriff darauf zu verlieren, wenn das Cloud-Abo nicht rechtzeitig bezahlt wird. (Foto: dpa)

Silicon Valley: Unternehmer sammeln für griechische Start-ups

Griechen können durch die Kapitalverkehrskontrollen mit ihren Konten bei Apple und Paypal nicht einmal mehr Cent-Beträge bezahlen. Zahlreichen Start-ups, die auf Cloud-Dienste angewiesen sind, droht deswegen auch der Verlust ihrer Daten. In Silicon Valley haben Unternehmer nun eine Solidaritäts-Aktion gestartet und wollen die Rechnungen für die Online-Gründer übernehmen.

Die Unternehmen in Saudi-Arabien haben eine Marktkapitalisierung von 528 Milliarden Dollar. Das wird zahlreiche Investoren zum Kauf von saudi-arabischen Aktien motivieren. (Foto: dpa)

Saudi-Arabien öffnet Aktien-Markt für Ausländer

Saudi-Arabien öffnet seine Börse für Anleger aus dem Westen. Zahlreiche Investoren haben vor, in saudi-arabische Aktien zu investieren. Bisher war es Ausländern nicht gestattet, in dem arabischen Land Wertpapiere zu kaufen.

EZB-Geldschwemme: Experten rechnen nicht mit großem Wachstum

Die Europäische Zentralbank wird bis Ende September 2016 monatlich für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere kaufen. Experten gehen nicht davon aus, dass dieser Schritt das Wachstum ankurbeln wird.

Unternehmen bemerken Hacker-Angriffe viel zu spät. (Foto: dpa)

Studie: Unternehmen bemerken Hacker-Angriffe viel zu spät

Bis zu 265 Tage brauchen Unternehmen durchschnittlich, bis sie merken, dass ihre Systeme gehackt wurden. Die lange Reaktionszeit treibt die Kosten in die Höhe, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Ein Mega-Billboard vor einem Einkaufszentrum in Peking. China wird bis zum Jahr 2020 zum weltweit größten Land im Online-Handel aufsteigen. (Foto: dpa)

China öffnet Onlinehandel für ausländische Eigentümer

China will seinen Online-Handel liberalisieren, um höhere ausländische Investitionen anzuziehen. Einigen chinesischen Online-Firmen soll es erlaubt werden, sich vollständig im Besitz von Investoren aus dem Ausland zu gehören.

Spekulation: Henkel verliert Bieter-Wettbewerb um Wella

Der Henkel-Konzern dürfte beim Versuch, Wella zu übernehmen, vom US-Konzern Coty ausgestochen worden sein. Die Amerikaner dürfte den besten Preis für den Shampoo-Hersteller bezahlen.

Deutscher Finanzinvestor DBAG plant Zukäufe im Ausland

Der deutsche Finanzinvestor DBAG will seine Unternehmen durch Zukäufe im Ausland stärken. Zwischen November 2014 und April 2015 tätigte DBAG Zukäufe für 250 Millionen Euro. Es wurden vor allem Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand übernommen.

Die Reaktion des Gehirns beim Lesen von Akronymen ist nahezu einzigartig. (Foto: dpa)

Passwort wird überflüssig: Abdruck von Gehirn soll Sicherheit verschaffen

Die Gehirnwellen eines Menschen sind sehr unterschiedlich. Je nachdem, was wir hören, sehen oder sagen, gibt es Reaktionen im Gehirn. Wissenschaftler wollen dies nutzen, um mittels eines Brainprints Passwörter zukünftig überflüssig zu machen.

Frankreich pumpt 200 Millionen Euro in die Wirtschaft

Die französische Regierung will einen weiteren Einbruch bei den Arbeitsplätzen verhindern und pumpt 200 Millionen Euro aus Steuergeldern in die Wirtschaft.

Risiko-Kapitalgeber investieren sehr gerne in Startups. (Foto: dpa)

Start-ups in Deutschland fehlen Fachkräfte

Nach Angaben des Beratungsunternehmens PwC brauchen nicht nur deutsche Großunternehmen, sondern auch Start-ups mehr Fachkräfte. Denn die Suche nach geeigneten Arbeitskräften sei auch für diese Unternehmen schwierig.

Russland-Sanktionen: Österreich rechnet mit Export-Minus von 25 Prozent

Österreichs Exporte nach Russland werden infolge der Sanktionen um 25 Prozent einbrechen. Bis zu 45.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr. Ein Studie aus Österreich räumt mit der Illusion auf, die Sanktionen träfen Russlands Präsident Wladimir Putin oder die mächtigen Staatskonzerne. Betroffen ist der Mittelstand in Russland und der EU: Russische Klein- und Mittelbetriebe bekommen keine Kredite mehr. Europäische Industrieunternehmen können nicht mehr nach Russland liefern.

Google bestraft Unternehmen ohne mobile Internetseite

Unternehmen müssen ihre Internetseiten für mobile Geräte optimieren. Sonst droht ihnen eine Herabstufung in den Suchergebnissen von Google. Der Suchmaschinenbetreiber überarbeitet sein Ranking. Die Seiten der EU und Microsoft könnten bald nicht mehr auf der ersten Seite der Suchergebnisse stehen.

Vorbild Russland: Deutsche Unternehmen wollen in den Iran exportieren

Nachdem Russland seine Raketenabwehr in den Iran liefert, scharren auch die deutschen Unternehmen in den Startlöchern: Die Exporte in den Iran könnten sich nach einem endgültigen Atom-Deal mit Teheran sogar verdoppeln.

Maschinenbauer Andritz kritisiert die Standortbedingungen in Österreich. (Foto: Andritz)

Erfolgreiche Mittelständler kritisieren den Standort Österreich

Mittelständler in Österreich kritisieren die hohen Arbeitskosten und die strengen Vorschriften zur Regelung der Arbeitszeit angesichts des harten internationalen Wettbewerbs. Investitionen werden nur noch im Ausland getätigt. Maschinenbauer und Landwirte halten an ihren erfahrenen Mitarbeitern fest und setzen auf Innovationen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben.

Ukraine: Deutsche Unternehmen aus dem Mittelstand unter Druck

Die Geschäfte deutscher Mittelständler in der Ukraine geraten durch den militärischen Konflikt ins Stocken. Zahlreiche Firmen im Westen des Landes können Frachtlieferungen aus dem Ausland nicht mehr bezahlen. Das Geld wird knapp. Mutterfirmen kürzen die Budgets für ihre Tochtergesellschaften im Krisengebiet. Diese müssen ihre Geschäfte zurückführen oder ganz einstellen.

Eine Blase: Investoren sehen Gefahren bei Unternehmens-Anleihen

Die niedrigen Zinsen und die Geldflut der Zentralbanken haben zu einem großen Ansturm bei den Unternehmens-Anleihen geführt. Die Mehrzahl der Investoren spricht von einer massiven Überbewertung und warnen vor dem Platzen der Anleihenblase.

Österreich: Agrar-Exporte brechen wegen Russland-Sanktionen ein

Die Sanktionen gegen Russland senken die Exporte der österreichischen Landwirtschaft in die Region um 50 Millionen Euro. Doch auch die Importe sind um ein Viertel eingebrochen. Von den Handelsbeziehungen zu Russland sind 50.000 Arbeitsplätze in Österreich betroffen.

Der neue Browser wird unter dem Codenamen Spartan entwickelt und soll nichts mehr mit dem ungeliebten Internet Explorer zu tun haben. (Screenshot)

Microsofts neuer Browser heißt nicht mehr Internet Explorer

Microsoft will sich von der Marke Internet Explorer endgültig verabschieden. Der Browser, der jahrelang alle Windows-Software begleitete, wird in der neuen Version nicht mehr enthalten sein. Der neue Browser wird im Projekt Spartan entwickelt und soll nichts mehr mit dem ungeliebten Vorgänger zu tun haben.