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Unternehmen

Verkehrsminister Alexander Dobrindt braucht den Durchblick bei den zu erwartenden Kosten der Maut-Einführung. (Foto: Sebastian Willnow/dpa)

Pkw-Maut soll von Privat-Unternehmen eingetrieben werden

Die geplante Pkw-Maut soll von einer privaten Firma erhoben werden. Das Unternehmen soll jährlich 134 Millionen Euro einsammeln. Als Startgeld gibt es einen Zuschuss zur Errichtung des Systems in Höhe von 276 Millionen Euro.

Die wilden Geld-Maßnahmen von Mario Draghi führen seit neustem dazu, dass Unternehmen, die ein solide Liquiditätspolitik verfolgen, mit Strafzinsen bestraft werden. Noch sind es nur große Konzerne, doch es wird nicht ausgeschlossen, dass diese Maßnahmen demnächst auch kleine und mittlere Betriebe treffen könnten. (Foto: dpa)

Unternehmen drohen Strafzinsen, wenn zuviel Geld auf dem Konto liegt

Mehrere Banken haben offenbar damit begonnen, von Unternehmen Strafzinsen zu verlangen, wenn sie zuviel Geld auf dem Konto liegen haben. Die Politik der EZB führt also dazu, dass Unternehmen, die gut wirtschaften und eine solide Liquidität haben, schlechter gestellt werden als solche, die gerne Kredite aufnehmen - eine fatale Entwicklung.

Startups brauchen laut Bundesregierung mehr Finanzierungsmöglichkeiten. (Foto: dpa)

Gabriel: Versicherungen sollen Geld bei jungen Unternehmen anlegen

Die Bundesregierung will Fonds und Versicherungen dazu bringen, ihr Geld bei jungen Unternehmen anzulegen. Dazu will Wirtschaftsminister Gabriel neue Gesetze schaffen. So sollen auch Börsengänge für den Mittelstand erleichtert werden.

Fortschritt wird verweigert: Mittelstand ignoriert Digitalisierung

Der Mittelstand verweigert sich der Digitalisierung. Die Unternehmer erkennen zwar die Bedeutung, aber investieren nicht in digitales Know-How. Ausgerechnet die Landwirte sind bei der technischen Aufrüstung führend.

Unternehmen verkaufen ihre superscharfen Staellitenbilder an andere Unternehmen. (Foto: dpa)

Google kann Gesichter aus dem Weltall erkennen

Ein neuer Satellit von DigitalGlobe liefert Bilder, die doppelt so scharf sind wie bisher. Google gehört zu den Stammkunden von DigitalGlobe. Unternehmen können so Briefkästen, Nummernschilder, Köpfe und Gesichter gegen ein Entgelt aus dem All beobachten.

Anteil von Migranten an Existenzgründern. (Grafik: KfW)

Migranten gründen überdurchschnittlich oft ein Unternehmen

Zwanzig Prozent aller Gründer in Deutschland sind Migranten. Sie stammen aus der Türkei, Polen und Russland. Ein Drittel der Gründer aus dem Ausland schafft von Anfang an Arbeitsplätze. Migranten aus der EU neigen dagegen eher dazu, in lohnabhängigen Berufen zu arbeiten.

Gas-Pipeline in Russland: Unternehmen in Europa klagen über geringere Lieferungen von Gas. (Foto: dpa)

Stromausfälle und Gasmangel: Deutsche Konzerne klagen über schlechte Energie-Versorgung

Zahlreiche süddeutsche Firmen melden massive Stromausfälle oder Lieferunterbrechungen bei Gas in den vergangenen zwölf Monaten. Jedes fünfte deutsche Unternehmen hat Probleme bei der Energiesicherheit. Ähnliche Beschwerden kamen aus Österreich, der Slowakei und Polen. Die Bundesregierung berät indes über die Schaffung einer strategischen Gasreserve.

Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Petroschenko: In Europa wird wieder eine Mauer zwischen zwei Staaten errichtet. Der Bauherr freut sich über deutsche Steuergelder als „Entwicklungshilfe“. Haben wir wirklich die Politiker, die wir verdienen? (Foto: dpa)

Handels-Krieg gegen Russland: Der große Verrat von Angela Merkel an ihrem Volk

Die Sanktionen gegen Russland werden nicht die treffen, die sie beschließen oder verhindern hätten können: Politiker, Verbände, die IHK, die öffentlich-rechtlichen Sender – sie alle leben von Steuergeldern oder Zwangsgebühren und brauchen keine Konsequenzen zu fürchten. Daher heulen sie, ohne nachzudenken, mit den Wölfen. Bezahlen müssen Unternehmen, Arbeitnehmer und Steuerzahler. Was die Bundesregierung und die EU betreiben, ist Machtmissbrauch im großen Stil.

Volkswagen bespitzelte in den 80er Jahren Mitarbeiter in Brasilien. (Foto: Soeren Stache/dpa)

VW hat in der Zeit der Diktatur in Brasilien Gewerkschaften bespitzelt

Neue Dokumente bringen Volkswagens Rolle zur Zeit des Militärregimes in Brasilien zum Vorschein. Darin soll der Wolfsburger Autobauer eng mit der Regierung zusammengearbeitet und Informationen über Mitarbeiter weitergegeben haben. So wurden Gewerkschaften ausgespäht. VW versprach, den Hinweisen nachzugehen.

Schokolade der Marke Roshen aus dem Hause Poroschenko ist noch nicht vom russischen Einfuhrverbot betroffen. (Foto: Roshen)

Putin gegen Poroschenko: Import-Verbot für Schokolade aus der Ukraine

Russland hat einen Import-Stopp für Schokolade aus der Ukraine verhängt. Noch nicht betroffen sind Produkte aus dem Süßwaren-Imperium des ukrainischen Präsidenten. Die Maßnahme ist offenkundig ein Warnschuss für Poroschenko. Während Putin bei der Schokolade spart, geht des Ausbau von South Stream weiter: Die Pipeline soll die Ukraine umgehen, der österreichische Stahlkonzern Voestalpine erhielt einen Folgeauftrag.