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Wettbewerb

Die Zulässigkeit von Wachstumshormonen verschafft den US-Fleischproduzenten massive Kostenvorteile. (Foto: dpa)

Bauern-Lobby fürchtet globalen Trend zum Hormon-Fleisch

Im Rahmen des Freihandelsabkommens TTIP kommt Hormonfleisch voraussichtlich auch nach Europa. Denn die USA erlauben den Einsatz von Wachstumshormonen. Dadurch ist die Fleischproduktion dort deutlich billiger. Der Deutsche Bauernverband fürchtet den zusätzlichen Wettbewerbsdruck für die heimische Produktion.

Die Bedenken der EU gegen die Umlage der Ökostromförderung auf Importstrom sei schon lange bekannt, so Wirtschaftskommissar Almunia. (Foto: /JULIEN WARNAND/dpa)

EU: Deutschland hat Kritik aus Brüssel am Öko-Strom ignoriert

Die Europäische Union weist die Vorwürfe der Bundesregierung im Streit um die Ökostromförderung zurück. Deutschland hätte schon bei der Eröffnung des Verfahrens auf die Bedenken der EU reagieren können. Die EEG-Umlage auf Importstrom verstößt der EU zufolge gegen die Regeln des Binnenmarktes.

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), und sein Stellvertreter Vitor Constancio begeben sich am 05.06.2014 in die EZB-Pressekonferenz in Frankfurt am Main. Mit der historischen Leitzins-Senkung hat die EZB die erste Phase der Plünderung in Europa eingeleitet. (Foto: dpa)

Enteignung: Die deutschen Sparer werden wie Schafe zur Schur geführt

Die EZB wird die Zinsen vier Jahre lang nicht erhöhen. Merkel und Schäuble sind entschlossen, den Euro auf Kosten der deutschen Sparer zu retten. Diese bleiben bemerkenswert phlegmatisch – und die politischen Vertreter blicken betreten zur Seite. Das Endspiel hat begonnen. Mario Draghi wetzt die Messer. Wir haben noch lange nicht alles gesehen.

Die Autoren der Studie loben die wettbewerbsorientiere Mentalität der Bevölkerung. (Foto: dpa)

Ohne EU: Die Schweiz ist das wettbewerbsfähigste Land in Europa

Die Schweiz ist in Sachen Wettbewerbsfähigkeit weltweit die Nummer 2 hinter den USA, so eine Studie. Die Autoren loben die wettbewerbsorientiere Mentalität der Bevölkerung und die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen an den Markt.

Das Verlagsgebäude der Mediengruppe um das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" während einer Einweihungsfeier in Hamburg im Jahr 2011. (Foto: dpa)

DWN wecken den Spiegel auf, so dass er „vor Schreck zusammenzuckt“

Das Hamburger Nachrichtenmagazin hat aus einem Interview mit DWN-Herausgeber Michael Maier zwei Absätze für einen Medien-Artikel verwendet. Darin unterstellt der Spiegel den DWN subtil, die „Mischung aus Angst und Misstrauen“ bei den Deutschen zu „füttern“. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentieren das Interview in voller Länge.

Die Deutsche Post betreibt womöglich Preisdumping beim Großkunden-Geschäft. (Foto: dpa)

Kartellamt: Deutsche Post betreibt Preis-Dumping

Das Kartellamt untersucht die Preise und Rabatte der Deutschen Post. Die Behörde hat klare Indizien dafür, dass die Post bei Großkunden Preis-Dumping betreibt, so ein Sprecher. Dadurch verzerre der Konzern den Wettbewerb.

Krankenkassen-Reform: Gröhe bittet Versicherte zur Kasse

Die Zusatzpauschale von 0,9 Prozent im Krankenkassenbeitrag wird abgeschafft. Die Reform reißt ein Loch von 11 Milliarden Euro ins Budget der Kassen. Das Geld werden sich die Kassen über Zusatzbeiträge bei den Versicherten zurückholen.

Veraltete Strukturen, Prozesse und Stillstand sind Anzeichen für die Innovations-Resistenz von Unternehmen. (Foto: Flickr/ME-Arbeitgeber)

Stillstand: Mittelstand hat kein Geld für Innovationen

Eine schwache Konjunktur lässt Unternehmen vor Investitionen zurückschrecken. Der harte Wettbewerb verlangt aber nach Innovationen. Aber nur die wenigsten Mittelständler wollen die bürokratischen Hürden überwinden und die notwendigen Ressourcen dafür aufbringen.

Kartell-Vorwürfe: Google einigt sich mit EU-Kommission

Google erzielt im Kartellverfahren eine Einigung mit der EU-Kommission. Der Konzern muss künftig auch Ergebnisse rivalisierender Suchmaschinen anzeigen. Die EU warf Google die Bildung eines Kartells und das Ausschalten von Wettbewerbern vor.

Kritiker halten Gröhes Pflege-Reform für unterfinanziert

Gröhes Reform-Pläne für den Pflegesektor können nicht einmal den Status Quo finanzieren. Kritiker sagen, dass Pflegeberufe zu schlecht bezahlt sind. Ein höhere Bezahlung der Fachkräfte würde jedoch zu einer Explosion der Kosten führen.