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YouTube

Es handle sich um Konten, über die sich die Regierung beschwert habe, sagte ein Vertreter Erdogans. (Foto: dpa)

Twitter knickt ein und schließt Konten von Erdogan-Gegnern

Twitter beugt sich Erdogan und sperrt die Konten seiner Gegner, so ein Regierungsvertreter. Nutzer des Informationsdienstes hatten Informationen verbreitet, welche die Korruption im Umfeld des Premiers belegen. Erdogan hatte Twitter daraufhin in der Türkei gesperrt.

Korruptionsvorwürfe und Kritik wegen der Twitter-Sperre scheinen an Premier Erdogan abzuprallen. (Foto: dpa)

Türkei: Erdogans AKP gewinnt Kommunal-Wahlen

Nach ersten Auszählungen hat die Partei von Premier Erdogan die Kommunalwahlen in der Türkei gewonnen. Trotz Korruptionsvorwürfen und Twitter-Sperre ist das Ergebnis der AKP deutlich besser als vor fünf Jahren.

Premier Erdogan will verhindern, dass soziale Netzwerke in seinem Land „falsche Informationen“ verbreiten. (Foto: dpa)

Türkei blockiert YouTube

Die türkische Telekommunikations-Behörde hat YouTube in der Türkei gesperrt. Zuvor war dort ein Mitschnitt aufgetaucht, in dem türkische Beamte die Lage in Syrien diskutieren. Premier Erdogan wirft den sozialen Medien vor, sie verbreiteten falsche Informationen.

„Es ist endlich an der Zeit, dass wir zu den Waffen greifen und diese verdammten Russen töten, zusammen mit ihrem Anführer“, so Timoschenko. (Foto: dpa)

Timoschenko-Tonband aufgetaucht: Tötet die Russen!

Timoschenko hat in einem abgehörten Telefonat den Einsatz von Gewalt gegen Russland gefordert. Dort dürfe nicht einmal verbrannte Erde übrig bleiben. Die ukrainische Politikerin bestreitet jedoch, den Einsatz von Nuklearwaffen gegen die in der Ukraine lebenden Russen gefordert zu haben.

Am Montag hat die türkische Regierung ihren Zensurmechanismus auf Twitter noch einmal verschärft. (Foto: dpa)

Türkische Regierung nimmt YouTube ins Visier

Die Türkei will die Internet-Zensur ausweiten. Die Blockade von Twitter wurde verschärft. Als nächstes könnte das Videoportal YouTube dran sein.

Kampf dem Hashtag: Der türkische Premier Erdoğan lässt den Kurznachrichtendienst Twitter abschalten. (Foto: dpa)

Erdoğan macht ernst: Türkei blockiert Twitter

Die Türkei hat am späten Donnerstagabend den Kurznachrichtendienst Twitter blockiert. Premier Erdoğan sagte, es sei ihm egal, was die internationale Gemeinschaft über ihn denke. Originell: Erdoğan selbst hat 3,4 Millionen Follower auf Twitter.

Google-Chef Eric Schmidt kämpft gegen staatliche Zensur in China, unterwirft sich aber der Selbstzensur in Europa. (Foto: dpa)

Google gibt Regierung in London oberstes Zensur-Recht für YouTube

Google erteilt der Regierung in London umfassende Zensur-Rechte beim Videoportal YouTube. Inhalte, welche „die nationale Sicherheit gefährden“, können sofort gelöscht werden. In China will Google die Suchanfragen dagegen verschlüsseln: Dort muss sich der Internet-Gigant den Markt erst erobern.

Wegen angeblicher Urheberrechtsverstöße auf Youtube, werden Kunden mit Abmahngebühren bedrängt (Foto: dpa)

Abmahnungen: Verbraucher-Zentrale warnt vor Anwälten ohne Lizenz

Fingierte Abmahnschreiben fordern derzeit von Kunden Strafzahlungen für Urheberrechtsverletzungen. Bei den angeblichen Anwälten handelt es sich jedoch vermutlich um Betrüger. Die Verbraucherzentralen raten dringend davon ab, die Forderung zu bezahlen.

Türkei: Erdogan will Facebook und YouTube sperren

Der türkische Premier will die US-Netzwerke sperren, weil er vermutet, dass sie Teil einer Verschwörung gegen ihn sind. Die Netzwerke würden von seinen Feinden missbraucht.

Wegen angeblicher Urheberrechtsverstöße auf Youtube, werden Kunden mit Abmahngebühren bedrängt (Foto: dpa)

GEMA: Teilen von YouTube-Videos wird kostenpflichtig

Die GEMA will Geld von Bloggern, die YouTube-Videos einbetten. Sie folgt damit dem Vorstoß des österreichischen Rechte-Verwerters AKM. Sollte die Regelung in Kraft treten, droht Blogs und kleinen Webseiten eine gigantische Abmahnwelle.