Politik

Proteste in Zypern: Zornige Bank-Mitarbeiter vor Parlament

Lesezeit: 1 min
22.03.2013 12:30
Die Massenproteste vor dem zypriotischen Parlament halten auch am Freitag an. Unter den Demonstranten sind viele Angestellte der Laiki Bank, deren Zerschlagung droht.
Proteste in Zypern: Zornige Bank-Mitarbeiter vor Parlament

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Am Freitagmorgen versammelten sich wieder hunderte Zyprioten vor dem Parlament. Viele von ihnen sind Angestellte der Laiki Bank, die zerschlagen werden soll. Dort können nur noch 260 Euro pro Tag abgehoben werden (mehr hier).

Wegen eines Treffens des Präsidenten Nicos Anastasiades mit der Troika wurde die Bailout-Debatte erst auf den Mittag, dann auf den Abend vertagt. Am Donnerstagabend hatte die Regierung des Landes einen Plan ausarbeitet, wie die von der Eurogruppe geforderten 5,8 Milliarden Euro finanziert werden können. Frühere Pläne, Kredite von Russland zu erhalten, schlugen fehl (mehr hier).

Teil des Regierungsplanes ist auch die Einsetzung eines Solidaritätsfonds. Zudem ist eine Restrukturierung zypriotischer Banken vorgesehen. Diese Pläne hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitagmorgen zurückgewiesen (mehr hier).


Mehr zum Thema:  

Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Halbzeit Urlaub bei ROBINSON

Wie wäre es mit einem grandiosen Urlaub im Juni? Zur Halbzeit des Jahres einfach mal durchatmen und an einem Ort sein, wo dich ein...

DWN
Finanzen
Finanzen Die Vor- und Nachteile von Krediten: Was Anleger wissen müssen
24.04.2024

Kredite können eine wertvolle finanzielle Unterstützung bieten, bringen jedoch auch Risiken mit sich. Was sind die Vor- und Nachteile und...

DWN
Politik
Politik Europaparlament billigt neue EU-Schuldenregeln nach langwierigen Debatten
23.04.2024

Monatelang wurde über Europas neue Regen für Haushaltsdefizite und Staatsschulden diskutiert. Die EU-Abgeordneten sprechen sich nun für...

DWN
Immobilien
Immobilien Bauministerin: Innenstädte brauchen vielfältigere Angebote
23.04.2024

Klara Geywitz wirbt für mehr Vielfalt in den deutschen Innenstädten, um damit stabilere Immobilienmärkte zu unterstützen. Ein Mix von...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Palantir: Wie Vorurteile die sinnvolle Anwendung von Polizei-Software behindern
23.04.2024

Palantir Technologies ist ein Software-Anbieter aus den USA, der entweder Gruseln und Unbehagen auslöst oder Begeisterung unter seinen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen 20 Jahre EU-Osterweiterung: Wie osteuropäische Arbeitskräfte Deutschland unterstützen
23.04.2024

Zwei Jahrzehnte nach der EU-Osterweiterung haben osteuropäische Arbeitskräfte wesentlich dazu beigetragen, Engpässe im deutschen...

DWN
Finanzen
Finanzen Der DWN-Marktreport: Spannung und Entspannung – Geopolitik sorgt für Bewegung bei Aktien und Rohstoffen
23.04.2024

Die hochexplosive Lage im Nahen Osten sorgte für reichlich Volatilität an den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten. Nun scheint...

DWN
Finanzen
Finanzen Staatsverschuldung auf Rekordhoch: Steuerzahlerbund schlägt Alarm!
23.04.2024

Der Bund Deutscher Steuerzahler warnt: Ohne Kehrtwende droht der fiskalische Abgrund, trotzdem schöpft die Bundesregierung das...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Zahl der Apotheken in Deutschland sinkt weiter - Verband alamiert
23.04.2024

Laut neuen Zahlen gibt es immer weniger Apotheken-Standorte. Der Apothekerverband spricht von „alarmierenden Zeichen“ und erklärt,...