Börse: Dax schließt deutlich im Minus

Das Seitwärtsgeschiebe der letzten Woche löst sich nun offenkundig nach unten auf: maue US-Konjunkturdaten, dennoch Anzeichen anziehender Inflation in den USA bringen die US-Märkte unter Druck, während in Europa die Sorge um Griechenland weiter dominiert. Neu hinzugekommen aber ist Spanien, das einen Linksruck erlebt hat. Das belastet den Bankensektor, der sich mit spanischen Staatsanleihen vollgesogen hat.

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Die Wall Street ist am Dienstag mit Kursverlusten in die verkürzte Handelswoche gestartet. Dazu trug vor allem der Anstieg des Dollar zu Yen und Euro bei, der die Lage der US-Unternehmen im internationalen Wettbewerb verschlechtert. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte fiel in den ersten Minuten um 0,5 Prozent auf 18.136 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,4 Prozent auf 2116 Zähler, der Nasdaq-Composite ebenfalls 0,4 Prozent auf 5071 Punkte. Der Dollar profitierte von Spekulationen, wonach es nun doch noch in diesem Jahr eine Zinswende in den USA geben wird. Am Montag waren die US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen.

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