Preis für US-Mais steigt auf 13-Monats-Hoch

Heftige Regenfälle in den USA haben dazu geführt, dass sich der Mais-Preis am Dienstag erneut erhöht hat. Der US-Terminkontrakt stieg um 0,5 Prozent auf 4,355 Dollar je Scheffel.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic
Mais gehört in den USA zu den wichtigsten Pflanzenarten. (Foto: Flickr/bark)

Mais gehört in den USA zu den wichtigsten Pflanzenarten. (Foto: Flickr/bark)

Heftige Regenfälle in den Hauptanbaugebieten der USA haben den Preis für Mais am Dienstag erneut in die Höhe getrieben. Der US-Terminkontrakt stieg um 0,5 Prozent und war mit 4,355 Dollar je Scheffel so teuer wie zuletzt vor etwas mehr als einem Jahr. In einigen Gebieten sei es für die Pflanzen zu feucht, schrieb Tobin Gorey, Chef-Anlagestratege für Agrar-Rohstoffe bei der Commonwealth Bank of Australia in einem Kommentar. Die Meteorologen sagten zwar besseres Wetter voraus, Anleger zweifelten daran jedoch. So lange die Regenfälle nicht aufhörten, sei nicht mit fallenden Kursen zu rechnen.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***

media-fastclick media-fastclick