Lafarge-Aktie soll nach Fusion mit Holcim von Börse verschwinden

Nach der Fusion von Holcim und Lafarge hat sich der Schweizer Konzern die Mehrheit von Stimmrechten und Anteilsscheinen an der französischen Firma gesichert. Nun will der Holcim auch die Lafarge-Aktie von der Börse nehmen.

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Der fusionierte Zementriese LafargeHolcim will die verbleibenden Aktien der französischen Lafarge von der Börse nehmen. Das habe der Verwaltungsrat entschieden, nachdem Holcim mehr als 95 Prozent der Anteilsscheine und Stimmrechte des Unternehmens eingesammelt habe, teilte die Firma heute mit. Aus der 40 Milliarden Euro schweren Fusion der Schweizer Holcim mit der französischen Konkurrentin ist der weltweit größte Zementkonzern entstanden. Weitere Details zu der geplanten Zwangsabfindung will das Unternehmen mit der Anmeldung seiner Pläne bei der französischen Börsenaufsicht AMF bekanntgeben.

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