Golfgeschäft von Adidas ist nicht profitabel

Der Zwischenbericht der Sportmarke Adidas ist entsprechend den Erwartungen positiv ausgefallen. Man sehe vor allem Potenzial im Geschäft mit mobilen Fitnessmessgeräten, in das sich auch die Übernahme des Fitness-App Anbieters Runtastic einreiht. Das Golfgeschäft sei jedoch weiter geschrumpft und immer weniger profitabel.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Adidas hat am Donnerstag mit seinem Zwischenbericht insgesamt die Erwartungen der Analysten mehr als erfüllt. Die Titel zogen um 1,2 Prozent auf 75,30 Euro an, womit sie im Dax an dritter Stelle nach der Münchener Rück und Lanxess lagen. Positiv sei auch die Übernahme des Fitness-App-Anbieters Runtastic im wachsenden Geschäft mit tragbaren Fitnessmessgeräten, erklärten Händler. Allerdings habe die enttäuschende Entwicklung des Golfgeschäfts einen größeren Anstieg der Aktie verhindert.

Der Umsatzrückgang im Golfgeschäft sei die wichtigste Nachricht des Tages, stellte DZ-Bank-Analyst Herbert Sturm in einer Kurzstudie fest. Die geschäftliche Situation im Golfgeschäft habe sich gegenüber dem ersten Quartal nochmals verschlechtert.

 

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung! Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***