Istanbul-Anschlag: Türkische Polizei nimmt 17 Ausländer fest

Die türkische Polizei hat am Freitag 17 Ausländer festgenommen, die im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul stehen sollen. Sie sollen Mitglieder der Terror-Miliz ISIS sein.

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Am Freitag fanden in der Türkei landesweite Razzien gegen Personen statt, die Mitglieder der Terror-Miliz ISIS sein sollen. Am Freitagabend meldete Haberturk, dass alleine in der Stadt Gaziantep 17 ausländische Staatsbürger festgenommen wurden.

Verschiedenen Medienberichten zufolge soll einer der Drahtzieher des Anschlags am Istanbuler Flughafen im Jahr 2003 Asyl in Österreich erhalten haben. Neun Jahre später soll er in den Syrien-Krieg gezogen sein. Die Regierung in Wien meldet, dass es noch keine gesicherten Hinweise für diese Behauptung gibt.

Nach Informationen von euronews handelt es sich bei der Person um den Tschetschenen Ahmed Tschataev.

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