Google und Facebook werfen Anbieter falscher News aus Werbediensten

Inmitten der Debatte darüber, ob die Verbreitung gefälschter Nachrichten in Online-Netzwerken zum Wahlerfolg von Donald Trump beigetragen hat, wollen Facebook und Google Profiteuren des Trends den Geldhahn zudrehen.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten der Deutschen Wirtschaftsnachrichten.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit unterstützen wollen, wählen Sie eines unserer beliebten Abo-Modelle aus.

Sie sind bereits Abonnent? Melden Sie sich hier an: Anmelden

Sie sind an unserer Arbeit interessiert? Schließen Sie hier ein Abo ab: Abo wählen