In der Höhle des Löwen: Donald Trump diskutiert mit der New York Times

Donald Trump stellte sich der Diskussion mit der New York Times und gab überraschende Antworten zu Fragen des Klimaschutzes, der Weltpolitik, der Medien und zum Nahen Osten.

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Donald Trump stellte sich der Diskussion mit der New York Times und gibt überraschende Antworten. Die Redakteure der NYT twitterten aus dem Besprechungsraum „Churchill“, wo Donald Trump, neben Publisher Arthur Sulzberger sitzend, laut Angaben der NYT-Reporter die Fragen ruhig und ausgewogen beantwortete.

Trump sagte, er lese die Times, würde aber 20 Jahre länger leben, wenn er dies nicht täte. Er kritisierte die seiner Meinung nach voreingenommene Berichterstattung der Zeitung. Er wünsche sich jedoch eine gute Zusammenarbeit und bezeichnete die Zeitung als „Juwel“. Er sagte, auch die Washington Post habe gegen ihn gekämpft, habe aber gelegentlich auch ausgewogene Artikel gebracht.

Donald Trump sagte, er wolle einen Frieden im Nahen Osten vermitteln. Dies könnte sein Schwiegersohn Jared Kushner machen, der praktizierender Jude ist. Zum Klimawandel sagte Trump, er wolle dem Thema offen begegnen. Er werde sich das Pariser Klimaschutzabkommen sehr genau ansehen. Trump sagte, dass gewiss ein Teil der schädlichen Gase vom Menschen komme. Entscheidend sei aber die Frage, wieviel Anteil der Mensch am Klimawandel habe. Er wolle eine Politik machen, die nicht den amerikanischen Arbeitsplätzen schade.

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