Trump hält erstmals Rede ohne Attacke auf die Medien

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede vor dem Kongress erstmals keine Attacke gegen die Medien geritten. Diese wollen einen milderen Ton erkannt haben.

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US-Präsident Donald Trump spricht am 28.02.2017 in Washington, USA, zum ersten Mal seit seiner Amtseinführung vor dem Kongress. (Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump spricht am 28.02.2017 in Washington, USA, zum ersten Mal seit seiner Amtseinführung vor dem Kongress. (Foto: dpa)

Die erste Rede von Donald Trump vor dem US-Kongress war im wesentlichen eine Zusammenfassung seiner bisherigen Positionen: Die Mauer zu Mexiko wird gebaut, die Nato-Staaten sollen zahlen, Amerika zuerst, Jobs für die Amerikaner, Sicherheit für die Innenstädte. Heftigen Protest gab es von den Demokraten nur an einer Stelle: Trump verkündet die Einrichtung einer Stelle für die Opfer von durch Immigranten verursachte Gewalt (VOICE – Victims of Immigration Crime Engagement).

In einem einzigen Punkt änderte Trump sein Programm allerdings: Bis auf einen kurzen Side-kick bei der Würdigung des bei einem fragwürdigen Einsatzes im Jemen umgekommenen Soldaten Ryan verzichtete Trump auf die obligate Medien-Schelte.

Die Schlagzeilen der Medien daraufhin:

Trump gives hard-line campaign vows a milder tone in speech to Congress (Washington Post/Startseite)
Trump gives his hard-line campaign promises a more moderate tone in address to Congress (Wapo/Artikel)
Trump Softens Tone in Outlining Goals (New York Times)
Softer tone, ambitious vision (CNN)
Trump Address: President Lays Out Bold Agenda With Softer Tone (NBC)

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