Investoren retten britische Co-op-Bank mit 700 Millionen Pfund

Investoren retten die britische Co-op-Bank mit 700 Millionen Pfund.

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Eine Finanzspritze im Volumen von umgerechnet knapp 800 Millionen Euro soll die krisengeschüttelte britische Co-op Bank wieder in sicheres Fahrwasser bringen. Mit dem Geld, das die wichtigsten Investoren der Bank bereit stellen, solle die Kapitalbasis des Instituts gestärkt werden, teilte das Geldhaus am Mittwoch mit. Zuletzt hatte die Kapitalausstattung die Vorgaben der Aufsicht nicht erfüllt.

Die Bank war 2013 fast zusammengebrochen. Damals klaffte ein Loch von rund 1,8 Milliarden Euro in der Bilanz, das vor allem auf Verluste mit Immobilienkrediten zurückging. Mehrere Hedgefonds sorgten aber für eine Rettung.

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