Tiefgefrorener Pfannkuchen mit Fipronil in Ungarn gefunden

In Ungarn wurden mit Fipronil belastete Tiefkühlprodukte sichergestellt.

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Ein Mitarbeiter vom Chemischen Veterinäruntersuchungsamt Krefeld schlägt ein Ei auf. In Ungarn wurden nun Pfannkuchen gefunden, die ebenfalls mit Fipronil belastet sind. (Foto: dpa)

Ein Mitarbeiter vom Chemischen Veterinäruntersuchungsamt Krefeld schlägt am 07.08.2017 in Krefeld (Nordrhein-Westfalen) ein Ei auf. (Foto: dpa)

In Ungarn hat das Amt für Lebensmittelsicherheit aus Deutschland kommende, mit Fipronil belastete Tiefkühlprodukte sichergestellt. Die Ladung wurde mit Hilfe von Informationen des europäischen Schnellwarnsystems für Lebens- und Futtermittel (RASFF) ausfindig gemacht und vernichtet, teilte die Behörde am Dienstagabend in Budapest mit. Bei dem Produkt handele es sich um tiefgefrorene Pfannkuchen-Masse. Bestellt worden sei er von einer Budapester Firma. Es war das erste Mal, dass in Ungarn seit Ausbruch des Fipronil-Skandals vor zwei Wochen Lebensmittel gefunden wurden, die mit dem Insektengift belastet waren.

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