Australien: Banken frieren angeblich Bitcoin-Konten ein

In Australien haben Investoren in Kryptowährungen offenbar Probleme, an ihre Konten zu kommen.

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Die virtuelle Währung Bitcoin. Sind Bitcoin-Konten in Gefahr? (Foto: dpa)

Die virtuelle Währung Bitcoin. (Foto: dpa)

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Bitcoin-Investoren behaupten laut Sydney Morning Herald, dass Australiens Banken ihre Konten und Übertragungen an Kryptowährungsbörsen eingeforen haben. Die Zeitung bezieht sich auf einen Tweet eines Bitcoin-Investors:

Alex Saunders, ein Kryptowährungstrader, warf den Banken National Australia Bank, ANZ, Commonwealth Bank of Australia und der Westpac Banking Corporation vor, das die Banken Kundenkonten und Überweisungen an vier verschiedene Bitcoin-Börsen – CoinJar, CoinSpot, CoinBase und BTC Markets – eingefroren hätten.

Laut Sydney Morning Herald betrachten vielen Banken Kryptowährungen als Sicherheitsrisiko. Die Banken wollten sich zu den Vorwürfen nicht äußern, dementierten die Maßnahme jedoch auch nicht ausdrücklich.

Eine Bitcoin-Investorin postete einen Brief, in der ihr die Sperrung von Bitcoin-Konten mitgeteilt wurde: