Kreativstudio: Canon PIXMA, MAFIFY oder iSENSYS: Finde das stylische Platzwunder für dein (Home-) Office

Die Kreativ-Branche wächst zusehends – und sie braucht Freiraum. Das gilt nicht nur für die Entfaltung der eigenen Ideen, sondern auch für deren Realisierung mittels Technik. Neue Drucker-Modelle erleichtern die Umsetzung deutlich.

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„Über eine Viertelmillion Unternehmen in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft“ gibt es derzeit, heißt es im „Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegeben wurde. Den Trend der vorhergehenden Jahre fortsetzend, sei die Anzahl an Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Jahr 2016 noch einmal spürbar angestiegen. Inzwischen gebe es schätzungsweise rund 253.200 Unternehmen und damit 1,1 Prozent mehr als im Jahr 2015. Seit dem Jahr 2009 habe die Zahl der Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft kontinuierlich zugenommen. Gemeinsam erwirtschafteten sie einen „Umsatz von schätzungsweise 154,4 Milliarden Euro.“ Inzwischen, so heißt es weiter, liege die Bruttowertschöpfung in der Kultur -und Kreativwirtschaft nur noch knapp hinter der Wertschöpfung des Maschinenbaus zurück.

Technik unterstützt Kreativität – gestochen scharf

Aktuell arbeiten insgesamt deutlich über 1,6 Millionen Erwerbstätige in einem Wirtschaftszweig, der Kreativität in fast allen Belangen groß schreibt. Doch während der Geist schon mal über „Umwege“ zum Ziel kommen darf, muss die technische Infrastruktur auch in einem Kreativbüro direkt, unkompliziert und einwandfrei funktionieren.

Das fängt bereits bei so einfachen Geräten wie einem Drucker an. Denn Qualität kennt keine Kompromisse. Was auf dem Bildschirm gut aussieht‚ soll auch auf dem Papier perfekt zur Geltung kommen – ganz gleich, wie groß der Ausdruck ist.

Wenn die Ideen sprudeln, ist auch Belastbarkeit Trumpf. „Ob Material für Meetings oder Entwürfe für anstehende Kundentermine: Bürodrucker sind ständig im Einsatz“, weiß das Unternehmen Canon. Gerade Kreativbüros, in denen Projektverfeinerungen und -änderungen an der Tagesordnung sind, brauchen deshalb ein Gerät, das nicht nur modern und schick aussieht, sondern auf das man sich verlassen kann.

Sparsam und wirtschaftlich

„Material und Format der Drucksachen wechseln, ob Normalpapier, Fotopapier, DVD oder sogar Leinwand, die Qualität bleibt präzise und hochwertig“, so der Elektronik-Spezialist. Seine Lösung: Die PIXMA-Professional-Fotodrucker. Sie sind gefragt, wenn es um hochauflösende Ausdrucke und brillante Fotos auf Papierformaten bis DIN-A3+ geht – und darüber hinaus sowohl sparsam als auch wirtschaftlich arbeiten.

Schnell und effizient im Einsatz ist zum Beispiel der Pixma iP8750. Langlebige Drucke sind mit diesem Modell, dank WLAN, auch von Mobilgeräten und bis zu einem Format von A3+ möglich. Ausgestattet ist er mit einem 6-Farbsystem inklusive Grau. Seine Tintentanks sind individuell austauschbar. Geeignet ist er für verschiedene Papiersorten. Auch CD-/DVD-Druck ist kein Problem. Dafür attestieren ihm unabhängige Tests die Durchschnittsnote „1,6“. Das Magazin Photoshop urteilt: „Dass das Modell ein ausgewiesener Fotoexperte ist, zeigt sich schon beim ersten Testdruck. Selbst mit bestmöglich eingestellter Bildqualität werden Fotodrucke in einer Geschwindigkeit ausgeworfen wie bei anderen Druckern Schwarzweiß-Dokumente.“

Professionelle Fotodrucke

Ebenfalls aus der Pixma-Serie ist der Pro-100s. Auch er zeigt sich vielseitig und flexibel einsetzbar. Die langlebigen Ausdrucke entstehen durch acht separate Tintentanks. Ideen bringt dieses Modell bis zu einem Format von DIN A3+ aufs Papier. Darüber hinaus sind auch CD-/DVD-Druck im Repertoire. Der Drucker verfügt über WLAN und erlaubt das Drucken aus Cloud Services und von Mobilgeräten aus. „Er ist kompatibel mit vielen verschiedenen Druckmedien“, sagt Canon und verweist außerdem auf die praktische Canon Print Studio Pro Software. Das Plug-in stellt eine ideale Workflow-Einbindung zwischen dem Bild und dem fertigen Druck dar. Die einzigartige Software wurde eigens für die Drucker der Pixma Pro-Serie entwickelt und hilft bei der Erstellung professioneller Fotodrucke. So viele Möglichkeiten sind unabhängigen Testern die Durchschnittsnote „1,7“ wert.

Kompakt und leistungsstark ist auch der Dritte im Bunde – der Pixma iX6850. Trotz seines besonders kompakten Formats steckt jede Menge in diesem Gerät. Die langlebigen Drucke sind in dieser Version bis zum Format DIN-A3+ kein Problem. Für optimale und zugleich wirtschaftliche Ergebnisse sorgen fünf separate Tintentanks. Ein gestochen scharfer Fotodruck ist hier mit bis zu 9.600 dpi möglich. Ein günstiger Textdruck kann mit optionaler XXL-Tinte erzeugt werden. Geeignet ist der kleine Pixma für verschiedene Papiersorten. WLAN ist auch in dieser Version obligatorisch. „Der PIXMA IX 6850 gehört zu den wenigen Tintenstrahldruckern, die mit Papier bis zum DIN A3-Format umgehen können“, lobt zum Beispiel testsieger.de. „Dennoch macht ihn seine schlanke Bauform überaus kompakt, sodass er auf jedem herkömmlichen Schreibtisch genügend Platz findet. Damit nimmt er Ihnen ganz unkompliziert auch das Drucken selbst großformatiger Tabellen und Business-Poster ab.“ Und das so gut, dass die Ausdrucke „auf Wunsch Laborqualität erreichen“.