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Baccarat von BetSoft

Lesezeit: 4 min
27.05.2021 17:53  Aktualisiert: 27.05.2021 17:53
Provider Betsoft ist deutschen Spielern vor allem durch seine zahlreichen Slots wie Stampede, Take the Bank und Chilli Pop ein Begriff. Allerdings bieten viele Onlinespielhallen auch die durchaus bemerkenswert vielen Karten- und Tischspiele des Entwicklers an. Dazu zählen viele Blackjack-Spiele und Roulette-Tische in den verschiedensten Varianten und Versionen als auch Pokertische.
Baccarat von BetSoft
Foto: Marcel Kusch

Provider Betsoft ist deutschen Spielern vor allem durch seine zahlreichen Slots wie Stampede, Take the Bank und Chilli Pop ein Begriff. Allerdings bieten viele Onlinespielhallen auch die durchaus bemerkenswert vielen Karten- und Tischspiele des Entwicklers an. Dazu zählen viele Blackjack-Spiele und Roulette-Tische in den verschiedensten Varianten und Versionen als auch Pokertische. Dazu gesellt sich dann auch noch ein virtueller Baccarat-Tisch, um den es in diesem Artikel gehen soll. Zwar mag Baccarat vor allem bei deutschen Spielern nicht ganz so beliebt sein wie Poker, Roulette & Co, doch seine Daseinsberechtigung in den Onlinespielotheken hat das spannende Kartenspiel dennoch. Wer also Online Baccarat spielen möchte und die Onlinespielhalle keinen Liveanbieter mit Livetischen anzubieten hat, ist mit der virtuellen Baccarat-Version von BetSoft bestens bedient!

Alle Funktionen und Bedienung

Grundlegende Informationen zum Baccarat-Spiel von BetSoft:

Spiel

Baccarat

Provider

BetSoft

Spielart

Virtueller Spieltisch

Voraussetzungen/Technik

Browser/HTML5 kompatibel, JSON

Mobile Version

Verfügbar

BetSoft-Spiele zeichnen sich im Regelfall durch ihr klares Bedieninterface und die damit einhergehende einfache Bedienung aus. Baccarat ist hier erfreulicherweise auch keine Ausnahme. Nach dem Start des Spiels findet sich der Spieler am Baccarat-Tisch wieder, der übersichtlich dargestellt ist. Am unteren Rand des Tisches befinden sich dann auch gleich alle wichtigen Bedienelemente und Infos über den aktuellen Stand des Guthabens und über die platzierten Wetten. Um ein neues Spiel zu starten, muss der Spieler nun lediglich den Jeton mit dem gewünschten Wetteinsatz auswählen. Hier bietet das Spiel dem Spieler Jetons mit Einsätzen zwischen 1 und 500 Euro an, wobei das Einsatzlimit jedoch bei den meisten Spielhallen bei 100 Euro liegt. Selbstverständlich kann der Spieler auch mehrere verschiedene Jetons wählen und nacheinander platzieren, etwa einen 1 Euro- und einen 5-Euro Jeton, um insgesamt 6 Euro zu wetten. Hier hat der Spieler relativ viele Freiheiten!

Ist die Wette platziert, kann er diese nun wahlweise mit einem Klick auf "Undo" rückgängig machen, mit einem Klick auf "Clear" komplett aufheben oder eben mit einem Klick auf "Deal" platzieren. Nach dem Klick auf "Deal" spielt der virtuelle Dealer nun die Karten aus und das Spiel beginnt. Nach dem Ausgeben der Karten und dem Ende des Spiels kann der Spieler nun wahlweise einen "Repeat"-Button drücken, um die gleiche Wette wie zuvor erneut zu platzieren, oder den Tisch komplett mittels des "Clear"-Buttons leeren und eine komplett neue Wette platzieren.

Weitere Bedienelemente im Spiel

Neben den oben beschriebenen grundlegenden Elementen des Bedieninterface des Spiels, die vor allem für das Spielen selbst wichtig sind, gibt es noch einige weitere Buttons im Spiel. Dazu zählen:

  • Info-Button: Über den "I"-Button ruft der Spieler das allgemeine Informationsfenster des Spiels auf. Hier hält das Spiel viele wichtige Informationen bereit wie etwa die Auszahlungstabelle, die Regeln und weitere Optionen. Im "Rules"-Tab des Infofensters sind dann auch nochmals alle Kontrollelemente des Bedieninterface im Detail beschrieben.
  • Lautsprecher-Button: Über den Lautsprecher-Button können Spieler ganz leicht die Soundeffekte und auch die Hintergrundmusik stumm schalten oder wieder aktivieren.
  • Options-/Menübutton: Unterhalb der beiden oberen Buttons finden sich dann noch der Menübutton und ein Fragezeichen. Über den Hauptmenübutton ruft das Spiel eigentlich erneut nur das Infofenster mit den drei Tabs "Options", "Paytable" und "Rules" auf. Im Prinzip gibt es hier also keinen Unterschied zum oben bereits beschriebenen "Info"-Button. Mit der Ausnahme, dass der Klick auf den Menübutton gleich den "Options"-Tab mit der Soundsteuerung aufruft und nicht die Auszahlungstabelle wie beim Info-Button. Ein Klick auf das Fragezeichen öffnet unterdessen den "Rules"-Tab mit den Regeln des Spiels.

Zu guter Letzt kann der Spieler über die Buttons ">", ">>" und ">>>" auch noch die Spielgeschwindigkeit einstellen. Auf niedrigster Stufe ist das Ausgeben der Karten deutlich verlangsamt, während das Spiel auf höchster Stufe sehr flott abläuft. Ein guter Kompromiss dürfte hier die mittlere Spielgeschwindigkeit sein.

So spielt man Baccarat: Kurze Einleitung und grundlegende Regeln des Spiels

Wer Baccarat noch gar nicht kennt, darf sich auf ein spannendes und zugleich leicht zu erlernendes, jedoch schwer zu meisterndes Kartenspiel freuen, welches in den Casinos dieser Welt viele Traditionen pflegt. Baccarat zählt hier nämlich mehr oder weniger zu den "Edel"-Spielen, welche in klassischen Casinos oft in abgetrennten Bereichen und um vergleichsweise hohe Einsätze gespielt wird. Zwar mag das Onlinespielen nicht ganz an die Atmosphäre im Casino heranreichen. Seinen Reiz kann das Spiel aber auch virtuell wunderbar vermitteln. Doch wie spielt man Baccarat nun genau?

Zunächst muss man wissen, dass Baccarat, wie etwa auch Blackjack, ein Spiel gegen die Bank ist. Dies ist bei Baccarat besonders wichtig, da der Spieler wahlweise sowohl auf einen Sieg der Spieler am Tisch als auch auf einen Sieg der Bank wetten kann. Auch eine Wette auf ein Unentschieden ist möglich. Beim Baccarat liegt die Chance hierfür im Schnitt bei etwas unter 10 Prozent. Ist die Wette platziert, erhalten die Spieler und die Bank vom Dealer nun zwei Karten. Grundlegendes Ziel des Spiels ist hierbei, möglichst nah an die Punktzahl 9 heranzukommen oder eben eine Punktlandung auf diesen Wert hinzulegen. Beim Baccarat kommen im Normalfall sechs französische Kartendecks zum Einsatz, die jeweils 52 Blatt besitzen. Insgesamt gibt es also 312 Blatt. Dabei haben die verschiedenen Karten natürlich unterschiedliche Punktwerte. Dies wären:

  • Alle Zahlenkarten zwischen 2 und 9 gewähren Punkte entsprechend ihrer Kartenzahl.
  • Ass gewährt einen Punkt ein.
  • Bildkarten wie Bube, Dame und König und die Zehn geben Null Punkte.

Sofern ein Spieler oder die Bank schon nach dem Austeilen der ersten beiden Karten auf neun Punkte kommt, ist das Spiel natürlich bereits wieder vorbei. Andernfalls erhalten alle Parteien des Spiels eine weitere Karte.

Fazit: Tolle Baccarat-Umsetzung von BetSoft

Baccarat ist ein klassisches und hochspannendes Casinospiel und BetSoft hat dieses sehr hübsch und vor allem einfach umgesetzt. Bedauerlich ist nur, dass nach der Neuregulierung des Online-Glücksspiels in Deutschland das Spiel vermutlich aus vielen Onlinespielhallen verschwinden wird. Bereits seit dem 15. Oktober gelten schon etwaige Übergangsregeln, nach denen die Onlinespielotheken vorwiegend nur Automatenspiele beziehungsweise Slots anbieten dürfen. Kartenspiele wie Blackjack und Baccarat und Roulette dürfen Anbieter, die eine deutsche Lizenz beantragen möchten, schon jetzt nicht mehr anbieten. Inwiefern dies Onlinespielhallen betrifft, welche Ihren Sitz nach wie vor im Ausland und eine entsprechende ausländische Lizenz haben, bleibt noch abzuwarten.

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