Alle Artikel von:

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Andreas Wilcke hat von Anfang 2011 bis Ende 2014 in Berlin gedreht.(Foto: Andreas Wilcke)

Die Stadt als Beute: Austausch der Bevölkerung wegen Immobilien-Boom

Der Filmemacher Andreas Wilcke hat mit „Die Stadt als Beute“ einen äußerst sehenswerten Dokumentarfilm über die Veränderungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt gedreht. Wie in den meisten anderen Großstädten Europas werden auch hier die ärmeren Bevölkerungsschichten durch steigende Mieten verdrängt. Diese Entwicklung dürfte sich in den nächsten Jahren beschleunigen und den Charakter der Stadt verändern.

CDU zerlegt sich: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“

In der CDU ist ein heftiger Machtkampf ausgebrochen, in dessen Mittelpunkt der von vielen Mitgliedern nicht besonders geschätzte Generalsekretär Peter Tauber steht. Er soll bei einer Diskussion gesagt haben: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“ Außerdem soll eine Mitarbeiterin auf ausgesprochen brutale Art gemobbt worden sein - unter Verwendung eines schriftlichen „Drehbuchs“. Die CDU präsentiert sich jedenfalls in einem verheerenden Zustand.

IT-Experte: Kognitive Systeme eröffnen neue Freiräume

Computer und Mensch „verstehen“ sich im wahrsten Sinne des Wortes immer besser. Dabei helfen unter anderem neue Techniken wie Dialogfähigkeit und Interpretation von Sprache sowie die Auswertung handschriftlicher Texte. Dazu gehört aber auch der Siegeszug von Smartphones, leistungsfähige Mini-Computer, die mit immer intelligenteren Apps ausgestattet werden können. Watson ist hierfür Wegbereiter der ersten Stunde, seine kognitiven Fähigkeiten finden immer häufiger Eingang in die IT-Systeme von Unternehmen oder lernenden Apps. Wichtig aber auch: kognitive Systeme wie Watson werden den Menschen niemals ersetzen.

Der große Irrtum: Austerität wäre fatal für Italien und Europa

Die von Deutschland immer wieder vertretenen Rezepte zur wirtschaftlichen Sanierung Italiens wären fatal: In Italien lasten Kosten für Wohnraum und Energie viel stärker auf den Haushalten, als dies durch die Statistiken abgebildet wird. Würde Italien zur Austerität gezwungen, wäre der Kollaps unausweichlich. Dasselbe gilt für alle Länder der Peripherie der Euro-Zone.

Kognitive Technologien sind die neuen Helfer in den Werkhallen

Kognitive Systeme aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz können die Arbeit an den unterschiedlichsten Stellen im Produktionsprozess maßgeblich unterstützen: als intelligenter Assistent des Werkers an seinem Arbeitsplatz, im Rahmen der Steuerung smarter Maschinen in der vorausschauenden Wartung und Qualitätssicherung oder bei der Endmontage im Automobilbau, etwa der diffizilen „Hochzeit“ von Chassis und Karosserie. Damit wird es möglich, die zentralen Themen, die bereits seit Jahrzehnten die produzierenden Unternehmen beschäftigen, neu zu bewerten und anzugehen.

media-fastclick media-fastclick