Cognitive Business

In Kooperation mit IBM

IT-Experte: Kognitive Systeme eröffnen neue Freiräume

Computer und Mensch „verstehen“ sich im wahrsten Sinne des Wortes immer besser. Dabei helfen unter anderem neue Techniken wie Dialogfähigkeit und Interpretation von Sprache sowie die Auswertung handschriftlicher Texte. Dazu gehört aber auch der Siegeszug von Smartphones, leistungsfähige Mini-Computer, die mit immer intelligenteren Apps ausgestattet werden können. Watson ist hierfür Wegbereiter der ersten Stunde, seine kognitiven Fähigkeiten finden immer häufiger Eingang in die IT-Systeme von Unternehmen oder lernenden Apps. Wichtig aber auch: kognitive Systeme wie Watson werden den Menschen niemals ersetzen.

Kognitive Technologien sind die neuen Helfer in den Werkhallen

Kognitive Systeme aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz können die Arbeit an den unterschiedlichsten Stellen im Produktionsprozess maßgeblich unterstützen: als intelligenter Assistent des Werkers an seinem Arbeitsplatz, im Rahmen der Steuerung smarter Maschinen in der vorausschauenden Wartung und Qualitätssicherung oder bei der Endmontage im Automobilbau, etwa der diffizilen „Hochzeit“ von Chassis und Karosserie. Damit wird es möglich, die zentralen Themen, die bereits seit Jahrzehnten die produzierenden Unternehmen beschäftigen, neu zu bewerten und anzugehen.

IT-Experte: Watson hilft, unsere Ressourcen zu schonen

„Optimierung“ ist der allgegenwärtige Schlüsselbegriff, wenn es um den Einsatz lernender Systeme geht. Und sehr oft sind damit wichtige Ressourcen gemeint. Rohstoffe aller Art, Energie, Wasser, saubere Luft: Ihr Verbrauch kann durch die Optimierung von Explorations-, Produktions- und Logistikprozessen auf ein Minimum reduziert werden. Eine klassische Aufgabe für Watson. Anwendungsfelder, die in den kommenden Jahren im Fokus stehen, sind unter anderem die Automobilindustrie, die Logistik und Grundstoffindustrien.

Wie Banken mit kognitiven Systemen ihre Beratung verbessern können

Die Menge an Informationen, die Banken heute zur Verfügung steht, um ihre Kunden effektiv zu beraten, ist atemberaubend. Im Sekundentakt entstehen Millionen neuer Finanzmarktdaten, die das lernende System Watson nahezu in Echtzeit auszuwerten in der Lage ist und dadurch innerhalb von Sekunden auch Empfehlungen geben kann, die exakt auf die individuelle Kundensituation abgestimmt sind.

US-Mediziner setzen kognitive Systeme als Unterstützung beim Kampf gegen Krebs ein

Eines der wichtigsten Einsatzgebiete von „Watson“ ist die Krebsforschung. In Zusammenarbeit zwischen IBM und renommierten Krebskliniken wird Watson darauf trainiert bei der Diagnose und bei der Entwicklung personalisierter Krebstherapien zu unterstützen. Watson wertet innerhalb von Sekunden große Mengen an aggregierten Daten aus. Ärzte profitieren, in dem sie schneller gegen heimtückische Krankheiten vorgehen können.

Watson: Kognitive Systeme halten Einzug in Unternehmen

Täglich werden 2,5 Trillionen Bytes an neuen Daten produziert. Kognitive Systeme können aus diesen Daten in kürzester Zeit Informationen gewinnen – und sind damit herkömmlichen, programmierbaren Computern weit überlegen. IBM hat mit Watson ein solches kognitives System entwickelt. Es ist in der Lage, Daten aus den unterschiedlichsten Quellen zu verarbeiten und arbeitet nach dem Prinzip „verstehen, lernen und bewerten“.