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9/11

US-Senator: „Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden“

US-Senator Bob Graham fordert die Veröffentlichung bisher geheimer Dokumente über den Terror-Anschlag auf das World Trade Center. Die Verbindungen Saudi-Arabiens müssten untersucht werden, weil das islamistische Land sonst zur Auffassung gelangen könnte, es könne weiterhin den Terror weltweit unterstützen. Saudi-Arabien ist der wichtigste Verbündete des Westens im Nahen Osten.

Von Reichsbürgern nach Stockholm: Xavier Naidoo zu Eurovision Song Contest

Die ARD schickt den Sänger Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest 2016 nach Stockholm. Diese Entscheidung ist sehr interessant: Naidoo war 2014 bei den „Reichsbürgern“ aufgetreten, hatte Zweifel an der offiziellen Version zu 9/11 geäußert und das Ende der US-Militärpräsenz in Deutschland gefordert. Er hatte seinen Auftritt mit einem Refrain beschlossen, der seit einigen Monaten das offizielle Leitmotiv von Angela Merkel ist.

Monumentale Wanderung: Wenn der Krieg zu uns kommt, kommen wir zu Euch

Der Strom der Vertriebenen aus dem Nahen Osten ist eine klare Botschaft an die Europäer: Wenn der Krieg zu uns kommt, kommen wir zu Euch. Die Flüchtlingsströme sind stumme, heldenhafte Protest-Züge gegen Kriege, die auch der Westen mit angezettelt hat. Wenn Europa jedoch die Gewalt nicht umgehend beenden hilft, wird der IS mit seinen ethnischen Säuberungen als Sieger dastehen. Und nach den Geflohenen könnten auch Krieg und Terror nach Europa kommen.

Obama will internationale Allianz gegen IS-Terror formen

US-Präsident Barack Obama sieht die Terroristen des Islamischen Staats (IS) als größte Bedrohung für die Sicherheit der Welt. Er kündigte eine Grundsatzerklärung an, in der auch darauf drängen wird, dass sich andere Staaten dem US-Kampf anschließen. Möglicherweise bedeutet dies, dass die Amerikaner den Fokus von der Ukraine auf die Bedrohungen aus dem Nahen Osten lenken wollen.

Geheimdienste: 5.000 Dschihadisten aus Europa wollen nach Syrien

Die Gefahr durch Terroristen aus dem Westen steigt. Das zeigt eine Liste, die westliche Geheimdienste nun den türkischen Behörden übergeben haben. Darin aufgeführt sind nahezu 5000 Personen. Es wird befürchtet, dass sie über die Türkei nach Syrien reisen und sich dort der Terrororganisation Al-Qaida anschließen. Kehren sie zurück, drohen auch Anschläge in der Heimat.

Ex-NSA-Chef: Deutsche Politiker wussten Bescheid

Nach dem 11. September 2001 gab es ein geheimes Treffen zwischen der NSA und den europäischen Geheimdienstes, sagt der ehemalige Chef der NSA. Damals wurde beschlossen enger zusammen zu arbeiten und Informationen zu bündeln und gegenseitig zur Verfügung zu stellen. Das Erstaunen der deutschen Politiker über Snowdens Enthüllungen ist für Hayden völlig unverständlich. Zudem soll der BND US-Spähprogramme selbst genutzt haben.