Anschläge in Brüssel

Besonders dem Flughafen galten die Anschläge in Brüssel. Ein Terminal ist völlig zerstört. Die Splitterbomben der Attentäter befanden sich offenbar in Gepäckstücken auf dem Boden, als sie am frühen Morgen des 22. März 2016 explodierten. (Foto: dpa)

Die Terror-Anschläge in Brüssel haben die Menschen weltweit erschüttert. Die Explosionen am Flughafen und in der Metro forderten zahlreiche Opfer. (Foto: dpa)

Am Morgen des 22. März wurde die EU-Hauptstadt Brüssel von einer Reihe von Explosionen erschüttert. Die Explosionen ereigneten sich auf dem Flughafen Zaventem und in der U-Bahn der Stadt. Der Flug- und Bahnverkehr musste daraufhin umgehend eingestellt werden.

Bereits zwei Stunden nach den Ereignissen wurde bestätigt, dass es sich bei den Detonationen um Selbstmordanschläge handelte, die in Verbindung mit der Terror-Miliz Islamischer Staat stehen. Die genauen Identitäten der Täter werden noch ermittelt.

Unklar bleibt, ob die Anschläge in Brüssel als Racheakt für die Festnahme des Paris-Attentäters Salah Abdeslam einzustufen sind. Abdeslam wurde erst kürzlich bei einer Razzia im belgischen Viertel Molenbeek verhaftet und soll an Frankreich ausgeliefert werden. Doch dieser will seine Auslieferung verhindern und lässt sich dafür vom Anwalt Sven Mary verteidigen.

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