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Artillerie

Putins größte Sorge: Russische Armee ist nur bedingt abwehrbereit

Die russische Armee ist bei weitem nicht so schlagkräftig, wie es angesichts der scharfen Töne aus der Nato erscheint. Die Moral der Truppe ist schlecht. Der Generalstab verlangt von Putin eine Reform und kritisiert ganz offen die Missstände. Doch Putin und Obama stecken in demselben Dilemma: Einen klassischen konventionellen Krieg können sich weder Ost noch West leisten. Daher befindet sich die Welt in einem schleichenden Prozess hin zu einem globalen Bürgerkrieg. Die Folgen sind vor allem für die Zivilgesellschaft verheerend.

Analyse der Nato-Bilder: Kein Beweis für einen „Vorstoß“ der Russen in die Ukraine

Die Nato hat Satellitenfotos vorgelegt, die belegen sollen, dass die Russen in der Ukraine Militär-Operationen durchgeführt haben. Vielleicht hat die Nato ja Beweise. Doch die veröffentlichten Fotos zeigen nichts, was eine solche Behauptung stützen könnte. Interessant ist jedoch der den Bildern beigefügte, schriftliche Bericht der Nato: In ihm wird angedeutet, dass die Nato Russland nicht überführen kann, Flug MH17 abgeschossen zu haben.

Nato: Russland bringt Artillerie auf ukrainischem Territorium in Stellung

Die Nato gibt bekannt, dass Russland nach ihren Erkenntnissen Artillerie über die ukrainische Grenze gebracht habe, um die Rebellen im Kampf gegen Kiew zu unterstützen. Dies sei „umso besorgniserregender“, als die Russen nach Einschätzung der Nato ihre Militäraktivitäten im Kampf um die Ost-Ukraine verstärkt hätten. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, Russland nehme ein Eskalation der Lage billigend in Kauf. Sie lobte den ukrainischen Übergangs-Premier „Jaz“ Jazenjuk wegen seiner "besonnenen" Haltung.