Alle Artikel zu:

Atom

Tote, über die keiner spricht: Fukushima kostete bereits 1.700 Menschenleben

Mehr als drei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima gibt es kaum Fortschritte bei den Aufräumarbeiten: Die Wasseraufbereitungsanlagen kämpfen mit technischen Ausfällen. Zudem häufen sich die Lecks in den Tanks, die das radioaktive Wasser auffangen. Zudem dürfen mehr als 130.000 ehemaligen Bewohner nicht zurückkehren und leben in Notunterkünften. Die Selbstmordrate steigt.

Nach Fukushima: Sorge wegen Sicherheit der europäischen Atom-Anlagen

Während die Lage im zerstörten Reaktor in Fukushima die Welt-Öffentlichkeit zunehmend besorgt, wachsen auch die Bedenken über Atom-Anlagen in Europa: Das Bundesamt für Strahlenschutz berichtet, dass sich die Lagerbedingungen in Asse laufend verschlechtern. Im slowenischen Krsko fürchtet man nach den jüngsten Erdbeben in Niederösterreich um die Sicherheit. Im tschechischen Temelin halten die Betreiber trotz Bedenken am Ausbau des dortigen AKW fest.