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Bank-Konten

Das Buch zur Krise: Die Plünderung der Welt

Die mit immer härteren Bandagen ausgetragene Konflikt zwischen den USA und Russland ist die logische Folge einer hemmungslosen Plünderung der Welt. Über immer neue Schulden beuten die Finanz-Eliten die Völker der Welt aus - und scheuen offenbar auch vor kriegerischem Treiben nicht zurück. In seinem neuen Bestseller beschreibt DWN-Herausgeber Michael Maier, wie Regierungen, Zentralbanken und die Finanzindustrie versuchen, sich das Geld von den deutschen Sparern zu holen, um ihre immer neuen Eskapaden zu finanzieren.

IWF-Zwangsabgabe: Der Plan zur großen Enteignung geht auf

Die Strategie des IWF zur großen Enteignung geht auf: Mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, wurde ein Stein ins Wasser geworfen – um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger sein wird. Experten behaupten, das Ganze werde nicht so heiß gegessen. Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd. Wird sie ausgeschenkt, werden die Deutschen ebenfalls zur Kasse gebeten.

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

Banken-Rettung: Der große Zugriff auf die Sparer wird konkret

In Vilnius konkretisieren die Finanzminister der Euro-Zone den Modus, wie die Sparer und Steuerzahler künftig Pleite-Banken retten werden. Die Beteiligung von Gläubigern und Einlegern ist fix – darüber wird im Grundsatz nicht einmal mehr debattiert. Klar ist ebenfalls, dass die Banken Beiträge zu einem Rettungs-Fonds einzahlen müssen. Diese werden sie sich von den Bank-Kunden über höhere Gebühren zurückholen. Offen ist lediglich die Frage, in welcher Form die Steuerzahler zu Kasse gebeten werden sollen.

Die Anteile der faulen Kredite an allen Krediten in Deutschland, anderen Kernländern und in der Peripherie. (Grafik: JPMorgan)

Zeitbombe für deutsche Sparer: 720 Milliarden Euro faule Kredite in Europa

Die EU versucht hektisch, Regeln für Banken-Pleiten in Europa aufzustellen. Der Grund: Durch das billige EZB-Geld haben zu viele Leute in Südeuropa billige Kredite bekommen. Nun können sie diese wegen der Rezession nicht mehr bedienen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Wenn die Kredit-Blase platzt, müssen die deutschen Spareinlagen verfügbar sein. Anders geht es nicht mehr.

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