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Bank Run

Ahnungslosigkeit der EU-Finanzpolitiker ruiniert Wirtschaft in Europa

Die EU schickt sich an, die europäische Wirtschaft in der sich abzeichnenden Krise nachhaltig zu schädigen: Die Banken-Union ist ein Werk der Ahnungslosigkeit. Nach dem zügellosen Liberalismus wird nun nicht sinnvoll reguliert. Es werden die Regeln aufgestellt, die geeignet sind, Banken und Unternehmen im internationalen Wettbewerb um Lichtjahre zurückzuwerfen. Die Risiken werden dagegen nicht minimiert.

Martialische Sprüche: Lagarde lehnt „Gnadenfrist“ für Griechenland ab

Der IWF befleißigt sich einer bemerkenswerten Wortwahl: Es werde keine „Gnadenfrist“ für Griechenland geben, der fällige Kredit müsse sei am 30. Juni fällig. Statt dessen besteht sie auf einer Senkung der der Renten. Die Methoden des IWF gerade im Fall Griechenlands sind äußert umstritten. Fachleute werfen dem IWF zahlreiche Fehler in der Analyse vor.

Bank-Run in Griechenland wird teuer für Deutschland

Die Bundesregierung hat sich bei den Verhandlungen mit Griechenland äußerst ungeschickt angestellt. Die zögerliche Haltung hat die Kleinanleger in einen Bankrun getrieben, der am Ende die deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen wird. Der Bankrun ist unnötig, weil die griechischen Banken rekapitalisiert wurden und die Einlagen über die europäische Einlagensicherung gesichert sind.

Anders als früher, ist Sparen heute ein trostloses Unterfangen. (Foto: dpa)

Ende des Bargelds: Umerziehung des deutschen Sparers zum Konsum-Trottel

Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise Abschaffung des Bargelds beschlossene Sache ist. Er glaubt, dass die Schulden-Staaten in dieser Maßnahme die Möglichkeit sehen, die Sparer zum Konsum zu zwingen. Die Bargeld-Abschaffung liegt im Trend der Überwachung und Bespitzelung. Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind ziemlich begrenzt.

Der große Bluff mit dem Bank-Run: Griechen überlisten Euro-Retter

Die griechische Regierung hat Wolfgang Schäuble und die Euro-Retter im Schulden-Poker offenbar richtig vorgeführt. Der Bank-Run, den die Griechen seit Monaten veranstalten, wird nämlich zur Gänze von den Euro-Steuerzahlern finanziert. Nun scheint die EZB, die das Spiel möglich gemacht hat, kalte Füße zu bekommen. Die Einigung wird für die Steuerzahler in Europa mit jedem Tag teurer.

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