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Banken-Crash

Totales Versagen in Griechenland: Es droht der rasche Crash

Der griechische Premier Tsipras verkündete am Dienstagabend eine neue Schreckensmeldung: Die Banken bleiben geschlossen, bis es ein ESM-Abkommen gibt. Doch dieses Abkommen wird immer unwahrscheinlicher: Der IWF teilte nämlich mit, dass er bei der anstehenden „Rettung“ nicht mitmachen will. Außerdem wird bekannt, dass die Syriza-Regierung nicht die geringsten Vorbereitungen für den Notfall getroffen hat. Jetzt droht der rasche und totale Zusammenbruch.

Europas Banken unter Druck: Steuerzahler soll rasch „helfen“

Die EZB ist nervös: Die Banken-Union müsse alsbald verwirklicht werden. Der europäische Finanzsektor benötige eine „Generalüberholung“. Indessen meldet sich auch die EU-Kommission zu Wort. Ihr Vorschlag lautet: Banken-Abwicklungen sollen über den ESM organisiert werden. Der „Rettungsschirm“ war gestern. Heute läuft der große Zugriff unter dem Begriff „Sicherheitsnetz“.

Politik kapituliert vor Finanz-Eliten: Steuerzahler müssen Banken retten

Die Euro-Retter fürchten die Wut der Bürger bei Banken-Rettungen. Daher sollen nun still und leise, doch wieder die Steuerzahler für die Rettung von Pleite-Banken in Europa aufkommen. Das System hat Methode: Der deutsche Steuerzahler kann sich nicht wehren, wenn er enteignet wird. Die Schulden-Politiker versuchen so, ihr Scheitern zu vertuschen. Bis zum bitteren Ende.

Globale Inflation hat begonnen: Die Eliten zittern vor dem Zorn der Betrogenen

Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanzsystem zu rebellieren. Die Lage kippt.