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Bernanke

US-Vorschlag: Zentralbanken sollen Geld an die Bürger direkt verschenken

Die angesehene Zeitschrift Foreign Affairs bringt einen radikalen Vorschlag zur Beendigung der globalen Ungleichheit zwischen Arm und Reich; Die Zentralbanken sollten ermächtigt werden, Geld direkt an die Bürger zu verschenken. Mit diesem Ansatz würde das Problem beseitigt, dass heute ein Großteil des billigen Geldes im Banken-System hängenbleibt. Allerdings würde das monetäre Paradies auf Erden eine Hyperinflation auslösen. Die Idee zeigt: Die Finanz-Eliten sind mit ihrem Latein am Ende.

Der Fluch des billigen Geldes: Es gibt keinen Ausstieg

Ende Januar 2014 wird Janet Yellen den bisherigen Fed-Chef Ben Bernanke ablösen. Mit dieser neuen Personalie wird die Bernanke-Politik für die Banken fortgesetzt. Alles spricht dafür, dass Yellen den Geldhahn noch weiter aufdrehen wird. Es ist wie bei den Drogen: Die Süchtigen brauchen immer neuen Stoff. Die Zentralbanken wissen nicht, wie sie den Geist wieder in die Flasche bekommen sollen.