BMW

Das BMW-Logo. (Foto: dpa)

Das BMW-Logo. (Foto: dpa)

BMW gilt als einer der profitabelsten Autobauer der Welt. Die Bayern wollen diese Position halten und rüsten sich für die Zukunft. Dabei konzentrieren sie sich auf Schlüsseltechnologien wie Elektroantrieb und autonomes Fahren. So steckt BMW, neben seinen Konkurrenten Daimler und Audi, Milliarden in Forschung und Erprobung der Techniken – in der Hoffnung, irgendwann eine Führungsrolle einzunehmen.

Im Zuge seiner Wachstumspläne auf dem Elektromobil-Markt strebt der Konzern unter anderem den Einstieg in verwandte Felder wie die Batterieproduktion an. Autonome Fahrzeuge will BMW bereits in wenigen Jahren auf die Straßen bringen und testet dafür schon jetzt unter realen Bedingungen.

Der BMW-Konzern hat außerdem seinen Risikokapitalfonds „BMW i Ventures“ von 100 Millionen auf 500 Millionen Euro aufgestockt. Zudem wird der Sitz des 2011 gegründeten Fonds von New York ins Silicon Valley verlegt. Das Geld soll vor allem in Unternehmen gesteckt werden, die sich mit der Zukunft der Mobilität beschäftigen. Interessant sind hier vor allem Digitalisierung, Cloud-Dienste, Künstliche Intelligenz. Aber es geht auch um digitale Kundenerlebnisse oder um Industrie 4.0, also die Digitalisierung in den Werken und Logistikzentren.

Mercedes kann sich nicht in Sicherheit wiegen

Wenn ein Hersteller den deutschen Luxusmarken Audi, Porsche, Mercedes sowie BMW die Kunden abspenstig machen kann, dann ist es Tesla. Zu diesem Ergebnis kommt eine Bloomberg-Analyse zur Zukunft des deutschen Automarktes. Sie hätten lange den weltweiten Markt der Luxusautos dominiert. Das habe Deutschland zur Heimat der profitabelsten Automarken der Branche gemacht. Aber Tesla Motors mit seinem Model 3 ist für die deutschen Automarken eine Gefahr.

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Rolls Royce: Eine Konstante in der schnellen Automobilwelt

Der Konzern mit seinen drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce will auch weiterhin der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen bleiben. Zuletzt wurden so viele Fahrzeuge wie nie verkauft. Bereits seit sieben Generationen stellt Rolls Royce seinen Phantom her. Das Auto gilt als das weltweit einzige Prestigemodell mit über 90-jähriger Tradition.

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Luxusautos: Benachteiligung in China ist auffällig

Liebhaber von Luxuskarossen müssen in China künftig tiefer in die Tasche greifen. Seit Dezember 2016 gilt eine Sondersteuer in Höhe von 10 Prozent auf alle Autos, die mehr als rund 178.000 Euro kosten. Die Maßnahme begründet die Regierung mit der zunehmenden Luftverschmutzung und dem wachsenden Energieverbrauch. Zu den Nobelkarossen in der betroffenen Preislage gehören Marken wie Ferrari, Bentley oder Aston Martin.

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