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BNP Paribas

Niedriger Ölpreis wird zur Bedrohung für den Petro-Dollar

Der niedrige Ölpreis führt zu Einnahmeverlusten in den erdölexportierenden Staaten. Auch der internationale Kreditmarkt leide darunter, berichtet die Bank BNP Paribas. Denn ein Großteil der Petrodollars fließt an westliche Banken in Form von Einlagen. Doch der Chefanalyst der Baader Bank, Robert Halver, sagt, dass die Banken in den USA und in der Eurozone aufgrund der Geldschwemme der Notenbanken auch weiterhin kein Liquiditäts-Problem aufweisen dürften.

Krieg als Geschäft: US-Spekulanten warnen vor Frieden in der Ukraine

Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

Den Dollar schwächen: EU-Staaten planen Revolte gegen US-Strafen für Banken

Die französische Regierung will die milliardenschwere Geldstrafe gegen BNP Paribas nicht hinnehmen. Sie organisiert in Europa eine Allianz gegen die US-Justiz. Die Unzufriedenheit über die Verfügungsgewalt der Amerikaner im globalen Finanz-System ist groß. Ihrem Unmut wollen Frankreich, Deutschland und Italien auf dem anstehenden G20-Treffen in Australien Luft machen.